Was macht der Hamburger Senat, wenn Menschen ihre Meinung äußern? Richtig, er stempelt sie als Rechtsextremisten ab wenn deren Meinung nicht mit seiner konform geht. Und weil sich deswegen, laut Hamburger Senat, abertausende Rechtsextreme in Hamburg tummeln, holt der Senat zum endgültigen Schlag gegen Rechtsextremisten aus.

So fordert der Senat Prävention von Anfang an, Frühe Intervention statt Eskalation, Klare Signale durch konsequente Repression  durch Polizei und Justiz.

Doch das will der Senat nicht als einzige Mittel wissen, denn schliesslich sollen auch Kontentrations… Umerziehungslager her. Doch da er dies nicht alleine verantworten will macht er einen Aufruf an die Hamburger.

„Bis Ende 2013 erarbeiten wir ein Landesprogramm gegen Rechtsextremismus. Dieses soll die Basis für ein ganzheitliches, nachhaltiges Eintreten für demokratische Werte und gegen Rechtsextremismus sowie menschenverachtende Einstellungen sein. In diesem Online-Forum haben Sie bis zum 15. April die Möglichkeit, sich mit Ihren Vorstellungen in das Hamburger Landesprogramm gegen Rechtsextremismus einzubringen und es mitzugestalten. Wie sollte Hamburg Ihrer Meinung nach gegen Rechtsextremismus und menschenverachtende Haltungen bzw. Handlungen vorgehen? Was schlagen Sie vor?“

Da der Hamburger Senat, ebenso wie die Parteien, sich bedroht sieht durch andere Meinungen, wird zur Hexenjagd geblasen und die neue Inquisition eingeläutet.

Was ist mit einem Programm welches ebenso konsequent durchgeführt wird gegen Straftäter mit Migrationshintergrund oder Kriminalitätstouristen?

Nein, da will man sich nicht die Finger verbrennen, denn dann wäre man nach eigener Definition selbst rechtsextrem und man müßte sich selbst endlösen.