Staatenrettung war vorgestern, Banken- und Eurorettung war gestern. Der Steuersklave von heute rettet mit seinem Vermögen die EU.

Das EU-Budget für 2014 bis 2020 ist noch nicht unter Dach und Fach, da werden die Probleme des EU-Haushalts für 2013 immer offensichtlicher.

Mindestens 11,2 Milliarden Euro fehlen in diesem Jahr im EU-Haushalt. Die Kommission verlangt daher zusätzliches Geld von den Mitgliedsländern. Ansonsten müssten ab der zweiten Jahreshälfte Zahlungen an die ärmsten Länder der Region eingestellt werden.

Der Mitte-Links Abgeordnete Ivailo Kalfin sagte, „wir wissen alle, dass die 11 Milliarden nicht genug sein werden“. Denn nicht nur die Zahlungen der EU-Fonds für etwaige Projekte sind das Problem, sondern auch offene Rechnungen.

Der Schuldenberg liegt mittlerweile insgesamt bei mehr als 217 Milliarden Euro.

Das Budget für 2013 liegt bei 132,8 Milliarden Euro, doch die Mitgliedsländer sind weiter auf Konfrontationskurs. Die Niederlande und Großbritannien haben bereits erklärt, nicht mehr Geld für 2013 zu zahlen. Während die bundesdeutschen Politiker weiterhin Brüssel den A… lecken und weitere Milliarden hineinschieben wollen.

Der niederländische Finanzminister und Chef der Eurogruppe, Dijsselbloem, hat indes die Kommission in einem Brief aufgefordert, den Fehlbetrag durch Einsparungen zu decken. Seiner Meinung nach gebe sich die EU-Spitze „keine Mühe überhaupt Raum für Einsparungen an anderer Stelle im Haushalt zu finden“.

Die EU, die brüsseler Eurokraten schaffen keine Werte, sie vernichten diese nur und schreien dann nach mehr, wie die lieben Kleinen, wenn die Marma ihnen die Zapfstelle zu früh entzieht….
Wenn die Euro-Länder schon sparen sollen, dann sollen sie bei den Eurokraten in Brüssel und Strasbourg anfangen, ihre ehemaligen Währungen wieder reaktivieren und den Alptraum Euro auf den Müllhaufen der Geschichte werfen.