Die Islamfeindlichkeit in Deutschland bereitet sowohl dem Islamrat, als auch der Schura Rheinland-Pfalz große Sorgen. Doch beide Verbände sind der Ansicht, dass nur ein enger gesellschaftlicher Zusammenhalt Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Extremismus bekämpfen könne.

Ja, einen gesellschaftlichen Zusammenhalt kann man den Muslimen in der BRD fürwahr nicht absprechen, so treffen sie sich regelmäßig um im Rudel harmlose Renter zu überfallen, Mädchen und Frauen zu vergewaltigen oder Männer tot zu treten.
Das sie dabei die Voruteile bestätigen über die sie sich laut heulend beklagen und die Islamfeindlichkeit schüren wollen sie nicht sehen und der Extremismus, der von ihnen ausgeht, der wird den opfern in die Schuhe geschoben, egal ob es sich dabei um nicht gegebene Poliziegewalt handeln soll oder das man sich schon allein durch die Anwesenheit der Deutschen bedroht und belästigt fühlt.

So ist es denn auch kein Wunder, dass Islamverbände nun die Untaten ihrer Glaubensbrüder als Notwehr sehen wollen und heulen herum, dass  der Islam von der Mehrheitsgesellschaft als Bedrohung angesehen wird. Doch die Muslime in Deutschland seien aktiv daran beteiligt sich für den „Zusammenhalt der Gesellschaft“ einzusetzen. Es sei bedenklich, dass der Religionsmonitor 2013  eine „verzerrte Wahrnehmung“ des Islam dokumentiere.

So fabuliert der Integrationsrat auch, dass  der Kontakt zwischen den verschiedenen Religionsgruppen sei der einzige Weg, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. Das gegenseitige Kennenlernen sei der Garant für ein friedliches Miteinander.

Und weil die Korandertaler an nichts die Schuld tragen, zumindest aus ihrer Sicht, verlangt die Schura Rheinland Pfalz, dass der Staat aufgerufen ist gegen die eigene Gesellschaft vorzugehen und den Islam vor der Wahrheit zu schützen und selbige unter Strafe nach §130a zu stellen.
Auch die Beobachtung von Salafisten sieht der Vorsitzende der Schura, Mustafa Cimşit, sehr kritisch und meint dazu, dass die Beobachtung und eine Anti-Terror-Datei eine Atmosphäre des Misstrauens schaffe und so die Muslime nur weiter diskriminiere.
Der Türke steht mit seinen Ansichten nicht alleine da, ebenso die evangelische Kirche in Deutschland, Ruprecht Polenz und Claudia Roth sehen es ähnlich und fordern mehr Toleranz und Zugeständnisse an muslimische Mitbürger und Kanzlerin Merkel will sich dafür stark machen, dass die Muslime mehr anerkennung in der Gesellschaft erhalten. Auch Arbeitgeber in öffentlich rechtlichen Bereichen sowie in den Medien wollen ihre Mitarbeiter anhalten sich äußerst höflich und unterwürfig gegenüber den Musels zu verhalten.

Der Weg in die islamische Diktatur ist nicht nur beschritten, er ist bereits fast vollendet, es bedarf nur noch die Übergabe des Zepters und der Krone um ihn abzuschliessen.