Während man der Zschäpe den Prozess macht und die angereisten Türken „Gerechtigkeit“ verlangen, für Untaten, die man der Wett- und Drogenmafia aus der Türkei wohl eher zuschreiben kann, interessiert die Justiz nicht, dass Musulmänner in der BRD Straftaten begehen. Die regeln das alles unter sich, mit Drohungen, mit Geld oder einfach mit körperlicher Gewalt, und deutsche Rechtsanwälte helfen ihnen.
Das Reizthema „arabische Großfamilien“ stellt die Justiz vor neue Herausforderungen. Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra spricht von einem „Kriminalitätsphänomen, das uns zunehmend Kopfzerbrechen bereiten muss“. Der Leiter der Abteilung Organisierte Kriminalität bei der Staatsanwaltschaft Berlin sagt: „Wir beobachten, dass diese Familien aufgrund ihrer finanziellen Möglichkeiten und ihres Drohpotentials in der Lage sind, Beweismittel scheinbar beliebig zu beeinflussen.“
Das eigentliche Markenzeichen dieser Familien aber sei ihre Gewaltbereitschaft und ihr Drohpotential. Weber sagt: „Es ist nicht nur die Kriminalität. Es ist die Machtdemonstration nach draußen.“
Finanziert werden erstklassige Anwälte, die gerne auch Dienstaufsichtsbeschwerden auf den Weg bringen. Staatsanwälte beobachten mit Sorge, dass sich einige Strafverteidiger zunehmend wie Angestellte behandeln ließen. Und ein Sozialarbeiter sagt: „Die haben für alles ihren Sozialhansel“ – der Familienhelfer kauft ein, macht mit den Kindern Hausaufgaben, und im Idealfall werden die Kleinen zum Mittagessen in den Jugendclub geschickt.
„Was uns Probleme macht, ist, dass die die deutsche Strafjustiz nicht anerkennen, sondern aushebeln“, sagt Oberstaatsanwalt Kamstra. Ermittler wissen, dass Zeugen mit Geld oder Drohungen zum Schweigen bewogen werden. Anwälte behaupten, Falschaussagen würden zwischen arabischen Großfamilien inzwischen als Druckmittel eingesetzt: Wer Anzeige erstattet, kann im Schlichtungsverfahren zwischen den Familienältesten seinen Preis für die Rücknahme fordern. Fakt ist, dass am Anfang von Prozessen gegen Mitglieder arabischer Großfamilien oft schwere Anklagevorwürfe stehen. Am Ende kommen Bagatellstrafen heraus.
Ja, Gerechtigkeit muß sein, und wenn man nun keinen Täter mehr hat, dann bastelt man sich einen, im Idealfall eine NSU und haut da kräftig drauf, bis die Angeklagte selber an die Anklagepunkte glaubt.
Mai 11, 2013 at 10:14 pm
Reblogged auf http://deutschlands-wahrheit.blogspot.com
Mit den Folgen der Politik der heutigen Schwerverbrecher werden sich die künftigen Generationen der verbliebenen Deutschen herumschlagen müssen, im wahrsten Sinne des Wortes. Den Schwerverbrechern wünsche ich ein baldiges, sozialverträgliches Ableben, damit sie nicht noch mehr Unheil anrichten mögen. Am besten durch die bereichernde Hand zugereister Gäste.
Mai 10, 2013 at 8:05 am
Die sind doch selber Schuld an der ganzen Misere.
Unsere auch so „humane“ und „tolerante“ Regierung und Justiz hat doch solche Zustände erst herbeigeführt. Wie in den schlimmsten Zeiten in Amerika und Italien. Wo Mafiabanden herrschten und ihre eigenen Gesetze machten.
Wir haben jetzt schon zweierlei „Rechtsprechung“. Eine für die Deutschen und eine für das Muselpack.
Mal sehen, wie lange sowas gutgehen kann, ehe der große Knall kommt und die Deutschen wirklich einen Aufstand wagen.
Kein Land der Welt hat hat sowas je hingenommen, das ein Inländer anderst behandelt wird, als ein Ausländer.
Es ist alles zum kotzen. Das sind hausgemachte Probleme, die wir uns da aufgehalst haben.
Und wer hat das zu verantworten? Na, das wissen wir doch.
Mai 10, 2013 at 6:18 am
Reblogged this on Der FREISTAAT DANZIG und kommentierte:
Oh, was jammert die ARD, gegenüber dem Afghanistan! Als Peterberg da war, mit Schröder, da war die Stimme der Reichsdeutschen und der Nachgeborenen Deutschen keinen Pfifferling wert! Die Heimat wäre auch Kundus? Heute schaffen die Abartigkeiten dort für noch mehr Unduhe und, wir kriegen Kasernbuttler und Hilfkräfte der NWO als Neubürger – „Wetten das …“, ist hier keine Frage, weil die NWO so osder so am Koffer Packen ist!