Geht es nach der EU Kommission, so haben alle EU-Bürger Anspruch auf Sozial-Leistungen beispielsweise in Deutschland, so die Vizepräsidentin der EU-Kommission Viviane Reding.

Nun, dann sollte die BRD doch mal einen Urlaub wert sein, und im selbigen beantragt man mal schnell Hartz 4 und schon hat man, auch wenn man nach den Urlaub wieder nach Hause geht, eine generelle Grundversorgung auf dem Zweitkonto.

So kann man natürlich auch den Sozialismus installieren und die Armustwanderung negativ beeinflussen. Denn wenn schon Asylanten einen finanziellen Anspruch in Höhe des Hartz IV Satzes haben und das Lebenslang, dann haben EU Bürger dieses Recht wohl auch, und das, ohne je etwas in die deutschen Sozialsysteme eingezahlt zu haben.

Wobei der Deutsche in anderen Ländern wohl kaum ein Leben lang alimentiert wird. Die Länge der Alimentation bedrägt zwischen drei und sechs Monaten, falls er überhaupt einen Anspruch gewährt bekommt.

Ja, der Beruf Migrant wird von mal zu mal lukrativer, doch lassen wir Frau Riding noch einmal zu Wort kommen warum dem so ist: „Dem Gedanken, dass EU-Bürger in ein anderes Land wie beispielsweise Deutschland gehen und dort Sozial-Leistungen beanspruchten, sei in dem Recht auf freie Bewegung im EU-Vertrag begründet, so Reding. Das sei nicht verhandelbar, weder jetzt noch morgen.“

Nun, man sollte Frau Riding mal fragen, ob alle EU Bürger eine Wohnadresse in der BRD benötigen, oder ob ein Postfach mit der Option der Nachsendung ausreicht. Ansonsten könnte man ja die bereits in der BRD lebende Verwandschaft beauftragen die Post vom Amt zu scannen und dann per mail dem jeweiligen Empffänger zukommen zu lassen, oder das Weltsozialamt macht es gleich von sich aus auf elektronischem Wege. Dies erspart Zeit, Geld, und vor allem Nerven, zumindest wenn man gleich eine Übersetzung in der jeweiligen Landesprache beilegt.