Alles was die deutschen Politiker können, dass können die Österreichischen auch, nur einen Deut besser.
Wiens Integrationsrätin Sandra Frauenberger (SPÖ) hat eine Aktion ins Leben gerufen, die einem nicht nur die Krone aufs Gesäss setzt sondern auch noch die Tränen der Verzweifelung in die Augen treibt. Diese Aktion heisst „Forum Wien Welt Offen“.

Das Konzept für ein „multilingual orientiertes Bildungssystem“ sieht eine Verankerung des Unterrichts in der Muttersprache der Migranten im schulischen Regelbetrieb vor. Weiterhin sollen die Wiener Volksschulen die erstsprachen der Ausländerkinder mit Gratis-Gutscheinen fördern und eigene Lesepaten den Kindern in ihrer Muttersprache vorlesen.
Außerdem sollen Lehrer in die Herkunftsländer der Schüler fahren, um „mehr verständnis für den Hintergrund der Schüler“ zu bekommen.

So will die SPÖ die deutsche Muttersprache in Österreich ausrotten, und das, obwohl auch in Österreich die Amts und Unterrichtssprache Deutsch ist und somit auch die Priorität für jeden normal denkenden Menschen bleiben muß.

Obwohl, der Vorschlag hat für die bundesdeutsche Bildungsministerin, Johanna Wanka (CDU), bestimmt etwas sehr erquickendes und diese wird ihn wohl mit Kusshand übernehmen, spätestens nach der Wahl, wenn nicht sogar noch zuvor, nur um noch ein paar Stimmchen abzugreifen die man später nicht fälschen muß.