Wenn es so etwas wie positive Schocks gibt, dann darf sich Deutschland am 23. Mai Anno Domini 2013 einem solchen hingeben: Der BBC World Service hat in seiner jährlich erhobenen Umfrage nach dem weltweit beliebtesten Land für 2013 Deutschland auf den Rang Nummer eins gesetzt.

Wenn Sie beim Lesen dieser Nachricht noch nicht erstarrt sind vor Überraschung, dann lesen Sie weiter: 26.000 am Telefon und in Direktgesprächen befragte Bürger des globalen Dorfes – in 25 Ländern – gaben auf die Frage, welches Land seinem Einfluss in der Welt entsprechend eher positiv als negativ zu bewerten sei, in ihrer Mehrzahl der Bundesrepublik den Zuschlag.

59 Prozent sahen Deutschland „eher positiv“, 15 Prozent „eher negativ“. Damit liegt das Land vor Kanada und Großbritannien in der internationalen Beliebtheitsskala. Schlusslicht ist, wie jedes Jahr, der Iran, in unrühmlicher Gesellschaft mit Nordkorea und Pakistan.

Und warum ist Deutschland so beliebt? Das liegt natürlich daran, dass Wirtschaftsflüchtlinge sofort eine medizinische Rundumversorgung und Taschengeld auf Hartz IV Niveau bekommen. Die lasche Justiz, die immer mit milden Urteilen aufwartet und selbsternannte Gutmenschen, die Mörder und Triebtäter in Schutz nehmen und die Opfer zu Verbrecher erklären, runde Tische gegen Rechts und für mehr Toleranz organisieren und Mahn- und Gedenkfeiern für deutsche Opfer verbieten.

Ja, Deutschland ist für wahr sehr beliebt, darum nimmt auch der Zustrom der Zigeuner aus Ungarn und Rumänien und die Asylanträge der Tschetschenen ständig zu.