Das Hochwasser in Deutschland und Österreich hat bereits genug Schaden angerichtet und die vielen Helfer haben sich bis zur erschöpfung gemüht um das Wasser, sofern es nicht schon in den Städten war, abzuhalten in diese einzudringen oder aber in die Häuser.

Doch nun gibt es zwei (heilsame) Schocks, wobei man es sich eigentlich hätte denken können.

Die selbstgerechten Kämpfer gegen rechtes Gedankengut und Extremismus zeigen einmal mehr, was sie von ihrem eigenem Volk halten und wie stark ihr Selbsthass ausgeprägt ist.
So schreiben sie auf ihrer Internetseite, dass sie es sich zur Aufgabe gemacht haben, die von der „scheisz-deutschen Volksgemeinschaft“ errichteten Dämme zerstören zu wollen und kündigen auch gleich Aktionen zu selbigen an, so bei Susigke, Großtreben-Zwethau, Schönebeck, Groß-Rosenburg, Magdeburg….


Die Staatsanwaltschaft sollte da mal langsam tätig werden, da die Sippenhaftname, falsche Anschuldigung und Sachbeschädigung durch diese, sich selbst als „germanophobe Flut-Brigade“ nennenden Verbrecher Ermittlungen aufnehmen und die Politik sollte aufhören diesen Landesverrätern auch noch Geld in den Allerwertesten zu blasen.

Ein weiterer Schock ist, dass die EU nicht nur ihr illusionäres Konstrukt zum eigenen Machterhalt sondern auch die Banken in aller Welt retten kann – oder es zumindest krampfhaft versucht – aber für die Hochwasseropfer keine finanzielle Hilfe bereitstellen kann, weil kein Geld da ist. EU-Haushaltskommissar Janusz Lewandowski allerdings wies auf die laufenden Haushaltsverhandlungen hin: Weil die EU keinen gültigen Budgetplan habe, sei die Kasse leer. Es stünden keine Mittel zur Verfügung.“

Doch die EU hat noch bessere Geschütze als leere Kassen zu bieten. So werden Hilfsangebote anderer Länder mit der Begründung „jedes betroffene Land könne die Folgen der großen Flut im Alleingang beseitigen!“ Auch werde Rettungsteams die Einreise verwehrt und Hilfsgütersendungen durch die EU-Kommissarin Kristalina Georgieva abgelehnt.

Die Deutschen und die Österreicher sollten es sich gut überlegen, ob sie die EU weiterhin mit Milliarden füttern und mit weiteren Milliarden Banken „retten“ wollen, oder ob sie ihr sauer verdientes Steuergeld nicht lieber im eigenem Land investieren und die Binnenwirtschaft ankurbeln.
Womit sie bei weitem am besten bedient wären. Denn die grenzdebilen Polit-Senioren sollten am Besten in ein Altenheim, und mit Dauermedikation zur Ruhigstellung, untergebracht werden, damit sie keinen weiteren Schaden anrichten können.