Während die internationale Presse nach Südosten schaut und über das Erdogan-Reich berichtet, verschweigt diese zugerne die Verhältnisse und Geschehnisse im eigenem Lande. Weil, das dortige Geschehen sollte die Bevölkerung ja nun erst recht nicht wissen.

Denn egal ob mit Pocken verseuchte Migranten trotz Quarantäne quer durch die Republik maschieren und die Seuche verbreiten.
Anfang Juni waren in dem Haus im Bezirk Reinickendorf mehrere Personen an Windpocken erkrankt. Damit die hochansteckende Krankheit sich nicht weiter ausbreitet, sollten die Flüchtlinge – überwiegend aus Syrien und Afghanistan – von der Außenwelt isoliert werden.
Um ein Ausbreiten der Epidemie zu verhindern, erteilte das Gesundheitsamt ein Ausgehverbot für die Bewohner. Trotzdem verließen immer wieder Menschen das Heim.

Oder aber ob nach einer Messerstecherrei die herbeigerufene Polizei tätlich angegriffen wird.
Bei einem Einsatz nach einer Messerstecherei am Oranienplatz wurde die Polizei von einer Menschenmenge attackiert. Gegen 20 Uhr waren die Beamten gerufen worden, weil es im Umfeld des Flüchtlingscamps zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen war, in deren Verlauf ein Mann durch Messerstiche verletzt worden war.
Die Situation Eskalierte.
Es sammelte sich auf dem Platz laut Polizei eine größere Menschenmenge, die die Beamten behinderte. Aus der Menge heraus wurden die Beamten immer wieder mit Flaschen und Latten beworfen. Die Lage am Oranienplatz hatte sich auch am späten Abend noch nicht beruhigt.

Oder aber Migranten gerne mal einen Abstecher in Hamburg machen.
Die von den italienischen Behörden nach Deutschland weitergeschickten afrikanischen Einwanderer sorgen in Hamburg zunehmend für Unruhe. Die Polizei nahm am Montag einen 47 Jahre alten Mann aus der Elfenbeinküste fest, nachdem dieser „Allahu Akbar“ gerufen und Passanten mit Messern bedroht hatte.

Nach Angaben der Hamburger Polizei hatte der Verdächtige kurz vor seiner Überwältigung ein Treffen der „Flüchtlinge Lampedusa“ besucht. Danach zog er zwei Küchenmesser und bedrohte einen Bahn-Mitarbeiter. Die herbeigerufenen Beamten mußten ihre Schußwaffen ziehen, um den Afrikaner zu stoppen. Bei seiner Festnahme soll ihm ein Koran aus der Jacke gefallen sein.

Der Mann war bereits im vergangenen Jahr wegen Körperverletzung und Drogendelikten ins Visier der Ermittlungsbehörden geraten.

Hat die Bevölkerung nicht zu interessieren, schliesslich muß die „Toleranz“ des Volkes mißbraucht werden.

Die Migranten kommen um Frieden zu finden und benehmen sich wie die Axt im Walde, sie interessieren sich nicht für Regeln und Gesetze…

Olle Goethe wußte aber schon: „Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Also raus mit ihnen!