Der UN-Menschenrechtsausschuss hat Tschechien zum wiederholten Male zur Schließung eines Schweinezuchtbetriebs auf dem Gelände des früheren Konzentrationslagers Lety bei Pisek aufgerufen. Während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg starben in dem Lager mehr als 300 Roma unter unmenschlichen Bedingungen, vor allem Kinder. In der Nähe gibt es seit 1995 eine Gedenkstätte.
Die Menschenrechtshüter in Genf forderten Tschechien zudem zu einem stärkeren Kampf gegen Intoleranz und Rassismus gegenüber Roma auf. Die Regierung in Prag müsse alles Notwendige tun, um rassistische Angriffe zu verhindern, heißt es einem am Donnerstag bekanntgewordenen Länderbericht. In Tschechien leben nach Schätzungen mehr als 200 000 Roma. Viele sind arbeitslos und leben in ärmlichen Verhältnissen.
Der Unmenschenrechtsrat braucht sich keine Sorgen zu machen, für die Schweine besteht keine Ansteckungsgefahr, außerdem werden die regelmäßig vom Tierarzt untersucht.
November 20, 2013 at 2:36 pm
ja was haben wir denn hier?
Juli 31, 2013 at 1:07 pm
XX starben in dem Lager mehr als 300 Roma unter unmenschlichen Bedingungen, vor allem Kinder. XX
Na, und?
Juli 30, 2013 at 5:24 pm
Man kann nicht alles was unter Hitler entstand zum Weltkulturerbe ernennen, denn dann wären die Autobahnen ziemlich verwaist.
Meint zumindest MS Nappo
Juli 30, 2013 at 4:42 pm
An religiösen Weihestätten haben Schweine nichts zu suchen,weil sie doch vermutlich die Bedeutung und den geschichtlichen Wert nicht verstehen.So viel Gripps muss ein Staat doch normaler Weise schon selber aufbringen und nicht erst von der UN ermahnt werden.
Juli 30, 2013 at 3:44 pm
Ich ahne einen weiteren Holocaust!
Bestimmt auch wieder eine „Singularität“!
Juli 30, 2013 at 5:37 am
Wäre das ein Gulag gewesen, würde es die UNO ganz sicher nicht besonders interessieren. Oder ???