Sogar der Wille zur Verbrechensbekämpfung. So will nun Berlins Innensenator, Frank Henkel (CDU), zum Aldo Moro werden und die viel gelobten fleißigen Fachkräfte bekämpfen, da diese unschuldige Menschen ausrauben, Drogen auf U-Bahnhöfen verkaufen, Mädchen auf den Strich schicken und am liebsten ihre Probleme mit Roher Gewalt lösen.
Da fällt einem doch glatt der Spruch von Maria Böhmer wieder ein: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“
Frank Henkel hält diese vielfältige Kultur, die Herzlichkeit und die Lebensfreude dieser Bereicherung wohl doch für gefährlich und kriminell. Und darum will er diese nun wahlkampfmäßig bekämpfen.
12 Arabische Clans gibt es in Berlin und diese gelten nun im Wahlkampf als kriminell, natürlich auch außerhalb des Wahlkampfes – nur dann eben nicht für Politiker. Und denen hat Innensenator Frank Henkel (CDU) jetzt den Krieg erklärt.
„Gemeinsam mit der Justiz, Gewerbeaufsicht, Ausländerbehörde und Steuerfahndung werden wir dieses Problem bei der Wurzel packen“, sagt Henkel. Es gehe um Macht, Drogen, Schutzgelderpressung, Geschäfte im Rotlichtmilieu – „um alles, was Geld bringt“.
Dabei gehen die Clans gegen jeden, der sich ihnen bei ihren Geschäften in den Weg stellt, extrem rücksichtslos und brutal vor. Oft so brutal, dass sie für ihre Straftaten erst gar nicht verurteilt werden, weil belastende Aussagen der Opfer fehlen oder zurückgezogen werden.
Das ist das Hauptproblem: Sowohl die kriminellen Clans als auch deren Umfeld lehnen laut Staatsanwaltschaft „den Rechtsstaat ab und leben nach eigenen Regeln“. Probleme würden mit Friedensrichtern an deutschen Gesetzen vorbei geregelt.
Zudem werde versucht, „regelrechte Wirtschaftsimperien aufzubauen und auf legale Bereiche auszudehnen“, so der Innensenator weiter.
Und dieser Parallelgesellschaft hat Frank Henkel den Krieg erklärt. Ab sofort müsse der „gesamte Instrumentenkasten“ genutzt werden, so Henkel. Eine extra Einsatztruppe brauche es dafür aber nicht. „Mit dem, was wir haben, werden wir in der Lage sein, diese Clans mit der gleichen Härte zu bekämpfen – mit allem, was das Gesetz erlaubt.“ Auch bei der Staatsanwaltschaft sei das Problembewusstsein gestiegen.
Henkel: „Die entscheidende Frage ist: Wie gelingt es, entsprechende Vermögenswerte abzuschöpfen? Da müssen Polizei und Staatsanwaltschaft ran!“
Berlins Innenqueenie träumt also von der großen Mafia Bekämpfung a la Aldo Moro. Es wäre löblich, wenn er dies außerhalb des Wahlkampfes verlautbart hätte, denn so bleibt der schale Geschmack im Mund, dass nach der Wahl alles wieder vergessen ist.
Das Einzige, was Innenqueenie Frank Henkel aber offen zugibt ist, dass Deutschland ein riesiges Problem mit kriminellen Arabern hat.
Uuups, na das wollen wir mal nicht so laut sagen, denn das dumme Volk soll es ja nicht wissen.
Denn wenn das Volk wüsste was in der BRD los ist, was denken Sie was in der BRD los wäre?!
Doch nach der Wahl, da heißt es wieder:

August 19, 2013 at 6:51 am
Würden die Ernst machen, dann hätte man Bushido bereits seinen Integrationsbambi abgenommen