Erst brannte in Garbsen eine Kirche, aber es hat politisch gesehen keinen politischen oder religiösen Hintergrund, obwohl die Garbsener von kriminellen „Jugendbanden“ mit muslimischen Hintergrund bedroht werden.
Dafür wurde aber in Garbsen, ebenso wie bei Daniel Siefert in Weyhe, ein runder Tisch gegen Rassismus und für Toleranz einberufen.
Und nun ist Schweden dran, aber da muss auch ein runder Tisch einberufen werden.

Das Gebäude der Filadelfia-Kirche in Storholmsjö außerhalb von Karlskrona brannte am frühen Samstagmorgen bis auf die Grundmauern nieder. Die Ursache des Feuers ist nicht bekannt, aber die Polizei hat Ermittlungen wegen Brandstiftung eingeleitet.

Die Pfarrgemeinde ist schockiert.

„Ich hatte schon böse E-Mails und manchmal wurde die Kirche mit Graffiti besprüht. Aber ich kann nicht glauben, dass hier jemand ist, der uns schaden will“, sagt Ulf Sundkvist, der Pastor der Pfingstkirche von Karlskrona. Ulf Sundkvist sagt, er habe Hassmails erhalten, nachdem er sich positiv zu Immigranten geäußert hatte. Aber er will nicht glauben, dass das Feuer eine politische Folge davon ist.

Mit anderen Worten: Das ist also ein typischer pro-Fremden-Pastor, der Patriotismus verunglimpft, für Einwanderung eintritt und den Islam verhätschelt. Sein Kirche ist gerade niedergebrannt worden, nahezu sicher von Muslimen. Doch jetzt lässt er die Andeutung fallen, dass es „Islamophobe“ oder „Rassisten“ gewesen sein könnten. Es muss natürlich nicht erwähnt werden, dass diese Andeutung von den schwedischen Mainstream-Journalisten eifrig aufgenommen wurde.

In Ägypten brennen Kirchen. Und jetzt auch in Schweden. Außerdem gab es in Stockholm sogar eine pro-Mursi- und pro-Muslimbruderschaft-Demonstration.