Seit Jahren folgt das Wahlverhalten der Bürger dem Trend des Nicht- Wählens. Das ist auch kein Wunder, denn die Politikverdrossenheit der Bürger entsteht aus dem politischen Spiel der Parteien, die dem mündigen Bürger immer mehr zum Staatssklaven degradiert und entmündigt. So bekam er den Euro und dessen Rettungspakete aufs Steuersäckel gedrückt und damit nicht genug. Banken wollen ihre verzockten Milliarden auch vom Steuerzahler ersetzt wissen und die Politiker sind davon begeistert, denn mehr als aufs Plündern verstehen sich diese Raubritter nicht.

Nun ist es aber so, dass die Wahlbeteiligung des deutschen Stimmviehs immer mehr den Bach runter geht und die Parteien Angst haben, dass sie immer weniger Stimmen bekommen. Deswegen sollen immer mehr Zuwanderer ins Land und das Wahlrecht erhalten, so dass so die Stimmenenthaltungen der Deutschen ausgeglichen werden kann.
Da aber auch das importierte Stimmvieh lieber etwas anderes macht als Kreuze, was als Moslem ja voll Autobahn ist, sollen jetzt die Deutschen zu ihrem Glück gezwungen werden, und zwar finanziell.
So schön wie sich finanziell auch anhören mag, es soll sich nicht für den Bürger lohnen zur Wahl zu gehen, es soll ihn finanziell ruinieren wenn er nicht wählen geht.

Eine Forsa Studie besagt, dass die Nichtwähler bereits 59% erreicht haben, und das macht der Politik zwar keine Angst, aber sie läuft Gefahr eher als eine Diktatur angesehen zu werden.
Doch auch wenn sie die Bürger zur Wahl zwingt ist sie nur eine Diktatur und man kann sich fragen, wann die Politik bestimmt welche Partei(en) gewählt werden müssen um keine Zwangsmaßnahmen über sich ergehen zu lassen.

Die Politiker und die Wähler wissen ganz genau, dass wählen nicht wirklich was bringt, zumindest nicht dem Volk, denn wenn Wahlen etwas an der politischen Lage ändern würden, wären sie schon längst verboten.
Doch alles muss, auch in der bundesDeutschen Demokratischen Republik, den Anschein einer Demokratie behalten, auch wenn man dem Volke diktiert was es zu tun und zu lassen habe.