Hieß es am 02.09.2013 in der Frankfurter Rundschau noch, dass der Salafisten-Prediger Pierre Vogel am Samstag den 7.09.2013 nicht predigen darf und die Stadt Frankfurt auch die angesetzte Versammlung verboten hat und nach gründlicher Recherche den in der Innenstadt geplante „Islamische Friedenskongress“ als verfassungsfeindlich eingestuft und verboten hat.

So hat das Verwaltungsgericht entschieden, dass der Salafist Pierre Vogel am Samstag auf dem Roßmarkt auftreten und Predigen darf.

Die Richter hätten der Argumentation der Stadt nicht folgen können und deshalb entschieden, dass die Verbotsverfügung wohl offensichtlich rechtswidrig sei. Ein Versammlungsverbot würde gegen Artikel 8 des Grundgesetzes verstoßen. Konkrete und überprüfbare Anhaltspunkte für eine unmittelbare Gefährdungslage durch die am kommenden Samstag geplante Veranstaltung seien nicht erkennbar.

Ordnungsdezernent Markus Frank (CDU): „Ich wundere mich, dass das Gericht so schnell entschieden hat. Man darf die Salafisten nicht unterschätzen.“ Die Stadt habe sofort Beschwerde bei der nächsthöheren Instanz, dem Verwaltungsgerichtshof in Kassel, eingelegt. „Pierre Vogel greift die Grundrechte der Demokratie an. Wir hoffen, dass der Verwaltungsgerichtshof die Veranstaltung verbietet.“

Das Verwaltungsgericht übersah, dass erst am letzten Wochenende in Dortmund Salafisten zum Kampf gegen Christen aufgerufen hatten. „Muslime und Christen befänden sich seit 1400 Jahren im Kriegszustand, die Zeit des Endkampfes sei nahe.“

Vor rund 300 männlichen Zuhörern – und wahrscheinlich ebenso vielen Frauen und Kindern in einem abgetrennten Bereich – wurde die Demokratie als unislamisch kritisiert. Der Prediger, Abu Abdullah, hatte dazu aufgerufen, Schule oder Studium abzubrechen, um in den Krieg zu ziehen.

Für den Islam-Experten sind derartige Treffen „Durchlauferhitzer“, die dafür sorgen können, dass junge Muslime sich radikalisieren. Ahmad Aweimer, Sprecher der muslimischen Gemeinden in Dortmund, nennt solche Veranstaltungen „gefährlich, dumm und religiös nicht hinnehmbar“.
Eine Gefahr, die auch der Verfassungsschutz sieht: Gerade junge, orientierungslose Männer seien die Zielgruppe, die man mit einfachsten Schwarz-Weiß-Bildern ansprechen könne. Die Zahl der Salafisten sei in den vergangenen Jahren in Deutschland und NRW sprunghaft angestiegen, heißt es vom Verfassungsschutz.

Doch dies war für das Frankfurter Verfassungsgericht nicht von Belang, da dies zur demokratisch garantierten Meinungsfreiheit gehöre und die Richter keine Gefahr in diesen Aufrufen sehen, werden sie auch in Zukunft Aufmärsche von Salafisten genehmigen. So ein Sprecher des Gerichtes.

Warum sollen Städte jetzt noch gegen irgendwelche gefährlichen Gruppen vorgehen, wenn die Gerichte keine Gefahren sehen? Warum soll die Polizei jetzt noch eingreifen wenn es zu Übergriffe auf Nicht Muslime gibt, das Gericht sieht es doch mit Sicherheit als Auslebung der religiösen Freiheiten an.

Wehret den Anfängen? Das war einmal, heute hofiert man einer gefährlichen Ideologie, der man nicht nur Hof und Tor öffnet, sondern auch den roten Teppich ausrollt.
Christen sind in der Welt bereits Kinder eines minderwertigen Gottes, denn Regierungen, Medien und Kirchen schweigen zu der Verfolgung. Und die Menschen in Europa werden von Politik, Kirche und Medien ebenfalls als Minderwertig angesehen, da man sich lieber gewalttätigen Gruppierungen anschließt und hofft, dass diese einen verschonen werden.
Doch man vergisst, dass sich so die Politiker, die Medien und die Kirchen alles mit verschulden, denn sie ignorieren und tolerieren die Gewalt, nennen diese Einzelfälle oder innenpolitische Angelegenheiten des jeweiligen Staates.
Wenn aber in Deutschland ein Moslem sich mit dem Klopapier am Hintern schneidet, dann kommt Gebrüll aus der Türkei und die deutschen Politiker tun alles, um Wiedergutmachung zu erlangen.

Armes Deutschland, Hauptsache aber: „Immer rin‘ inne Kartoffeln und raus ausse Kartoffeln…“, das ist die viel gepriesene Demokratie der Bundesrepublik Deutschland.