So langsam verlieren sie die Geduld. Sie haben 55 Asylbewerber aufgefordert, ihr Haus, in dem sie sich bislang eingenistet haben, zu verlassen. Dort protestieren die Flüchtlinge seit Dienstagabend und fordern Lockerungen in der bayerischen Asylpolitik, etwa die Abschaffung von Essenspaketen, der Residenzpflicht und Arbeitsverboten. Zuvor waren sie zwei Wochen lang demonstrierend durch Bayern marschiert.
Doch die Asylbewerber wollen nicht raus, doch das passt dem Hausbesitzern nicht.
Oh, welch medialer Aufschrei wird erwartet, der nun durch Deutschland schallt und von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit kündet. Runde Tische müssen her, für mehr Toleranz und gegen Rechts.
Ja, wären es Pauline Paulaner und Willy Pumpelhuber aus dem idyllischen bayrischen Örtchen Wolkenkuckucksheim, dann wäre die Sache klar, Nazis, Rassisten, Islamo- und Xenophobe, ewig Gestrige.

Doch hier lagert der Fall etwas anders. Es handelt sich um den Deutschen Gewerkschaftsbund, der die Asylsuchenden nicht mehr in seinem Gewerkschaftshaus dulden will, obwohl er es den Asylsuchenden doch freiwillig zur Verfügung stellte.
Und stille ruht der mediale See…
Doch nun sollen die Flüchtlinge raus, man bot diesen an in ein Hotel zu ziehen oder in das Jugendcamp „The Tent“. Und man bat die 55 Asylbewerber freiwillig zu gehen und nicht auf gewaltsame Räumung zu warten.
Am Freitagmorgen hieß es im Bayerischen Rundfunk, die Asylbewerber lehnten das Angebot des DGB ab. Nun ist guter Rat resp. die Räumung und nachfolgende Aufräum- und Restaurationsarbeiten teuer .
Tja, so ist das halt, liebe Demokraten, kaum hat man die Asylbewerber selbst im Haus will man sie irgendwie nicht mehr. Aber andere sollen sie ertragen, dulden, respektieren, tolerieren, also alles was Ihr nicht wollt, da Ihr die Anderen sonst als Rassisten, Fremdenfeinde und ewig Gestrige betitelt.
Also alles das, was Ihr selbst seid. Aber solange man seine Hände in Unschuld waschen kann, kann man ja wunderbar auf andere zeigen.
Ihr nennt euch Demokraten und bezeichnet euch selbst als tolerant und verlangt eine Willkommenskultur und seid doch selbst nur ein verlogenes, heuchlerisches PACK!!!
September 9, 2013 at 9:50 pm
„Clash Of Civilization“ – Zusammenprall der Kulturen
Wieso müssen wir Menschen aus fremden Kultur- und Religionskreisen aufnehmen? Haben wir eine besondere Verpflichtung dazu? Warum werden diese traumatisierten Menschen aus ihrem gewohnten kulturellen und religiösen Umfeld, in ein völlig fremde Umgebung gebracht und dadurch einem Kultur- und Mentalitätsschock ausgesetzt? Wie die Realität in unserem Land seit Jahrzehnten zeigt, stehen die Muslime recht häufig unserer freiheitlichen Demokratie, unserer Kultur und unserem Brauchtum sowie unserer offenen Lebensweise unverständlich und ablehnend gegenüber. Warum werden sie diesem Integrationszwang ausgesetzt? Das ergibt bei den Traumatisierten den sogenannte „Clash Of Civilization“, der zum Kulturschock wird und Abwehrreaktionen hervorruft!
Was soll das Ihnen und uns, außer sozialen Spannungen und Frustrationen, bringen? Würde ein Tschuktsche aus den eisigen weiten Sibiriens, Asyl im nordafrikanischen Maghreb suchen? Ich denke – nein, er würde zu den seiner Ethnie nahestehenden Inuit in den Tundren Kanadas oder Alaskas ziehen.
Ich frage mich: Wo bleibt der Beistand und die Solidarität der arabischen Länder, in denen kein Kriegszustand herrscht? Was unternimmt die Arabische Liga, um diesen armen, von Kriegswirren verfolgten Menschen zu helfen? Warum muss sich Deutschland in derartigen Situationen immer vordrängen? Haben wir im unserem Land mit Arbeitslosigkeit, Niedriglohn, Kindervernachlässigung sowie Altersarmut nicht genügend eigene Probleme.
Müssen die sozialen Spannungen in unserem Land, durch den ungesteuerten Zustrom auch von Armutsflüchtlingen vom Balkan, von Asylbewerbern aus der halben Welt – von denen unter 5 % nur anerkannt werden – weiter verstärkt werden? Ändert sich durch die Aufnahme dieser Menschen bei uns in ihren Herkunftsländern irgend etwas, an den dort herrschenden gesellschaftlichen und sozialen Verhältnissen? Ich meine, wenn wir helfen wollen, dann sollte das vor Ort oder in der Region dieser Menschen geschehen.
Wer das Rassismus nennt, ist m. E. nicht ganz dicht im Kopf!
Ansichten von Helmut Schmidt, Altbundeskanzler (SPD) *1918 zum Thema Multi-Kulturismus
„Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. NICHT NACHTRÄGLICH EINEN SCHMELZTIEGEL MACHEN.“ – Frankfurter Rundschau, 12. September 1992, S. 8,
„Die multikulturelle Gesellschaft ist eine ILLUISION von INTELLEKTUELLEN“ – Die Zeit, Nr. 18/2004, 22. April 2004
„Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. INSOFERN WAR ES EIN FEHLER, DASS WIR ZU BEGINN DER 60-ER JAHRE GASTARBEITER AUS FREMDEN KULTUREN INS LAND HOLTEN.“ – Hamburger Abendblatt, 24. November 2004
Ist der Altbundeskanzler Helmut Schmidt ein Rassist oder fremdenfeindlich?
September 7, 2013 at 4:21 pm
1 kleines Negerlein der war nicht gern allein,so rief er alle wieder zu sich herrein so war er nicht mehr allein.