Eine Frau und ihre Tochter ritten auf den Rücken ihrer Pferde in den Drive-Thru eines Fastfood- Restaurants um sich eine Stärkung zu holen. Doch die Mitarbeiter der McDonalds Filiale lehnten die Bedienung der Reiter ab. Daraufhin nahm die Mutter ihr Pferd und betrat mit selbigen das Restaurant. Das Pferd zeigte zugleich, was es von diesem Fress-Tempel hielt und den Augen der angeekelten Gäste einen Haufen auf den Boden fallen ließ.
Worauf die Polizei gerufen wurde und die Frau eine Geldstrafe erhielt, weil sie bei den anwesenden Kunden „Angst und Bestürzung“ verursachte.
Beschäftige und Besucher hatten verblüfft zugesehen, als das Pferd und das Pony ins McDonald’s in Whitefield, Greater Manchester kamen.

Ihr Erstaunen wechselte in Zorn, als die – nicht identifizierte – Frau ihr voll aufgezäumtes Tier in das Restaurant zog und dieses sein stinkendes Souvenir hinterließ. Die Polizei von Greater Manchester sagte: „Das Personal hatte es wegen der Firmenpolitik abgelehnt, die Frau zu bedienen. Die Frau nahm das Pferd dann mit ins Restaurant, wo es schließlich sein Geschäft auf dem Fußboden erledigte. Der Anblick und Geruch davon verursacht offensichtlichen Qualen und empörte die Kunden, die versuchten zu essen, sowie auch die Beschäftigten. Beamte erreichten den Ort und die Frau erhielt ein Strafmandat.

Die Beschäftigen am McDonald’s Drive-Thru dürfen Reiter im Sattel nicht bedienen; man fürchtet, dass das Pferd vor Autos Angst bekommen und durchgehen könne. Eine Sprecherin sagte: „Der Vorfall sorgte für Bestürzung und Verstörung. Die Gesundheit und Sicherheit der Kunden und des Personals sind für uns von höchster Priorität. Aus diesem Grund sind wir nicht in der Lage Fußgänger, Radfahrer oder auf Pferden sitzende Kunden am Drive-Thru zu bedinen.“ Die Reiter kennen die Regeln…
September 22, 2013 at 8:45 am
Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
So ergeht es, wenn ein Personalausweis-Inhaber der Firma BRD GmbH vor den Wahlen im Reichstag, derer Regierungssitz, ausgewiesener Maß, an der Pforte seine Klagen abgeben will, man wird durch Sicherheitskraft abgehalten, den Eingang zu betreten, der Für Personal zuständig ist, mit der Begründung:“Hier darf nur das Dienstpersonal eintreten!“ Kleine blaue Karte und allerdings Abgeordnete! So passiert am Montag, am Reichstagsufer und sehend, das die ausländische Schiffahrt die dreckigsten Flaggen der BRD GmbH auf deren Schiffen hißten! Damit nicht genug, die Pressestelle des Bundestages, der BRD GmbH, konnte keinen Vertrag auf das Personal aushändigen, und der Empfang meinte zu mir, einseitig abgeschlossene Verträge sind sittenwidrig, daher nichtig! Somit, lieber Leser, bleibe ich nicht Staatenloser, wie die BRD GmbH und auch kein Beschäftigter der Firma BRD GmbH und in den USA eingetragenem Gerichtsstand! Glück Auf, meine Heimat!