Asyl ist ein Recht, dass jedem Verfolgten in Europa zusteht, ohne Wenn und Aber. Und keiner hat etwas dagegen den verfolgten Schutz zu geben, das liegt in unserer Erziehung und an der Nächstenliebe, die wir bewusst oder unbewusst im Alltag praktizieren.
Doch es gibt „Verfolgte“, die garnicht verfolgt werden, es aber den Asyl-Behörden einreden. Und weil das immer schwieriger wird, wendet man als guter Moslem eben den Koran an und betrügt die Ungläubigen. Im Koran nennt man es Taqiyya, die Täuschung der Kufar.
Man gibt sich als verfolgter Christ aus und gibt sein umfassendes Wissen den Behörden preis, auf dass sie einen nun endlich den gewünschten Status zuerkennen mögen.

Nun kam es in Österreich zu einer Ablehnung eines Asylantrages und wie zu erwarten einer Beschwerde wegen der Ablehnung und der  Asylgerichtshof machte mit dem armen verfolgten „Christen“ folgende Erfahrung:

F: Was wissen Sie über das Christentum, erzählen Sie mir davon.

A: Ich kenne mich aus, ich weiß, wie man betet.

F: In der Bibel gibt es 2 große Bücher. Nennen Sie diese.

A: Es gibt nur eine Bibel.

F: Wer sind die Apostel?

A: keine Antwort.

F: Wer sind die Jünger von Jesus Christus. Nennen Sie diese namentlich.

A: Insgesamt hatte er 72. es blieben aber nur 12 über.

F: nennen Sie jene 12 Jünger von Jesus Christus namentlich.

A: Yakub, Patrick……weitere kenne ich nicht.

F: Wer ist Moses?

A: Mussa?

F: Moses. Wer war das?

A: Das war ein Schüler von Jesus Christus.

F: Wer ist Jesus Christus?

A: Er wurde von Maria geboren. Sie wurde von Gott schwanger. Er hätte zuerst den Namen Ismail bekommen sollen.

Tja, wie man sieht, ist der christliche Glaube sehr einfach, zumindest aus der Sicht eines Moslems. Und die Europäer haben es gefälligst zu schlucken und für den gewünschten Staus zu sorgen, nämlich Asyl und die entsprechende Kohle und vielleicht sogar die Staatsbürgerschaft.
Aber was macht man nun mit solchen betrügerischen Gesindel?

Ab in die Politik oder über der nächsten Wüste verklappen?
Wie auch immer, sie werden es immer wieder versuchen, in der Hoffnung, dass die Europäer irgendwann genervt aufgeben oder irgendein Gericht zugunsten der Asylbetrüger entscheidet.