In Duisburg in den Preschen 3-5 wohnen Zigeuner aus Rumänien und Bulgarien. Dort häufen sich der Unrat, der Gestank, die Ratten und vor allem die Einbrüche. Aber es ist natürlich rassistisch dies anzusprechen, da es doch so gern gesehene hochqualifizierte Fachkräfte sind, wie Guntram Schneider Minister für Arbeit, Integration und Soziales in NRW bestätigte.

Doch so wirklich kann das nicht stimmen, da sich die Zigeuner als Bezieher von Hartz IV und Kindergeld verdreifacht haben und ab 2014 damit zu rechnen ist, dass ganze Zigeuner Carawanen in die BRD und andere Staaten einfallen.
Die Stimmung in Duisburg ist nicht die Beste und da am letzten Samstag die Pro NRW vor dem Zigeunerhaus in Duisburg demonstrierte, fanden sich auch geschätzte 400 Anwohner ein und gesellten sich zu den Pro Mitgliedern.

Die Probleme die durch die Zigeuner ausgelöst wurden sind bekannt, eine Lösung können die Politiker jedoch nicht anbieten, außer der politischen Allgemeinfloskel über die benötigten Fachkräfte und das Ansehen der BRD. Doch so langsam sollte es den Politikern auch auffallen, dass die Invasoren in der Bevölkerung nicht sehr beliebt sind. Dabei spielt es keine Rolle aus welchem Land sie stammen, sondern wie diese sich benehmen.
Die Bevölkerung hat es langsam satt, dass Politiker immer mehr „Flüchtlinge“ aus aller Herren Länder aufnehmen und auf Kosten des Steuerzahlers alimentieren, während diese sich in der Drogenszene, im Rotlichtmilieu, bei Schlägereien und Einbrüchen einen Namen machen und sich ein dickes Zubrot verdienen, Steuerfrei versteht sich. Und ab und an berichten auch die deutschen Medien, dass man mal wieder einen Abstecher machte. Egal ob es der Nachbar, die Ex-Freundin oder die Kinder des geliebten Mannes sind….

Jürgen Aust, aus Duisburg stammendes Landesvorstandsmitglied der nordrhein-westfälischen Linkspartei, zeigte sich nur wenig erstaunt über den Zuspruch, den Pro NRW erfährt. „Auf eine vergleichbare Zustimmung traf ihre am späteren Samstagabend durchgeführte Kundgebung in Duisburg-Neumühl, wo die Unterbringung von syrischen Flüchtlingen in einem stillgelegten Krankenhaus geplant ist“. Auch dort habe die rassistische Hetze mit Parolen wie „Kein Asyl in Duisburg-Neumühl“ von zahlreichen Anwohnern „nahezu frenetischen Beifall“ erhalten, so der Linken-Politiker am Dienstag weiter.