Am Dienstag (05.11.2013) gegen 10 Uhr verständigte die Angestellte einer Spielothek die Polizei, dass eine Gruppe von neun rumänischen Staatsangehörigen die Geschäftsräume nicht mehr verläßt. Diese Personen hielten sich seit Sonntag (03.11.2013) täglich längere Zeit in der Spielothek auf und bedrängten die Angestellten und Gäste durch massives Betteln.
Ebenso benutzten diese Personen die Toiletten als Waschräume und möglicherweise auch zu Sexkontakten. Obwohl diese Personen von der Angestellten mehrfach aufgefordert wurden, das Lokal zu verlassen, ließen sich diese nicht abhalten und kamen immer wieder. Am Dienstag wurde nun nach Rücksprache mit der Geschäftsleitung Anzeige wegen Hausfriedensbruch und Belästigung der Allgemeinheit Anzeige erstattet.
Die rumänischen Staatsangehörigen im Alter von 17 bis 73 Jahren waren mit einem Kleinbus mit bulgarischer Zulassung unterwegs. Das Fahrzeug samt Personen wurde durchsucht, die Personalien der Beteiligten festgestellt und überprüft. Einige von ihnen waren bereits polizeibekannt, weil sie in anderen Gebieten Bayerns bereits wegen ähnlicher Verhaltensweise aufgefallen sind. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden die Personen wieder entlassen. Im Anschluß wurde ihnen ein Platzverweis erteilt.
Zigeuner hier, Zigeuner da… Zigeuner sind in ganz Europa und führen Sitten ein, die die Europäer schon vor Jahrhunderten ablegten. Und so ist es auch kein Wunder, dass der frühere britische Innenminister David Blunkett wegen der zunehmende Einwanderung von Zigeunern vor möglichen Rassenunruhen gewarnt hat.
Der starke Zustrom von Roma aus der Slowakei könnte zu Reibungen mit der lokalen Bevölkerung führen, sagte Blunkett der BBC.
So habe beispielsweise das Verhalten der eingewanderten Zigeuner zu verständlichen Spannungen mit der dort ansässigen Bevölkerung geführt. Es sei berechtigt, dass sich die Einheimischen über den Zustrom der Zigeuner beklagten. Er wolle niemandem Verhältnisse zumuten, die er selbst auch nicht tolerieren würde, erläuterte Blunkett. Dies habe nichts mit Rassismus zu tun.
Blunkett forderte die Roma auf, ihre Kultur und ihr Verhalten zu verändern. Es sei notwendig, daß sie ihre Kinder zur Schule schickten und aufhörten, ihren Müll abzuladen und auf der Straße herumzulungern. Sollte dies nicht geschehen, könnten die betroffenen Gemeinden „explodieren“, was zu ähnlichen Unruhen führen würde, wie 2001 in Bradford, Oldham und Burnley im Norden Englands. Damals war es zu heftigen Rassenkrawallen zwischen weißen einheimischen Jugendlichen und asiatisch- und afrikanischstämmigen Einwanderern gekommen.
Blunkett warnte zudem, die kulturelle Kluft zwischen Roma und Einheimischen sei fünfzig Prozent größer als zwischen weißen Briten und pakistanischen Einwanderern. „Die Roma-Jugendlichen sind von noch unterschiedlicherer kultureller Herkunft, weil sie am Waldrand lebten, nicht zur Schule gingen und nicht mit den Regeln des alltäglichen Lebens vertraut sind. Das müssen wir ändern“, forderte der Labour-Politiker.
Was für England gilt, das gilt auch für Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland und andere europäische Staaten.
November 16, 2013 at 10:09 am
Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Vermutlich nur Ablenkungsmanöver, siehe da die Kassen der Spielotheken, sie sind immer in Gefahr, wegen des Geldwäsche-Institut und der echt- Gewinne im Automaten! Ich wurde auch angerempeöt und verlor so meine Brieftasche, und nicht nur ein MAl! Glück Auf, meine Heimat!