Ihr Opfer liegt noch am Boden, da macht es Klick. Mit weit aufgerissenen Augen erstarrt ein junger Mann, als er die Kamera entdeckt. Er hat gerade einen Fahrgast entsetzlich zusammengetreten. Mit seinem Kumpel, dem fiesen Grinser, auf dem Bild daneben. Dass sie Spaß dabei hatten, das sieht man. Ihr Grund ist banal: Der Mann wollte, dass sie in der U-Bahn ihre Kippen ausmachen.

Die Sau haben sie rausgekehrt. Das kann man kaum anders sagen. Schläge, bis der 43-Jährige zu Boden ging. Tritte gegen seinen Kopf, als er schon unten lag. Und es roch nach verbranntem Fleisch, als sie eine Zigarette in seinem Gesicht ausdrückten. Verroht nennt man das. Eine Tat ohne Hirn und ohne Gnade. Da ist der Mensch nichts mehr wert und ihn zu demütigen, bedeutet ein ausgesprochenes Vergnügen.

Zu dieser Hasstat kam es schon am 21. September. Ein Sonnabend. Der Pendler stieg gegen 0.10 Uhr an der Station Lipschitzallee in einen Zug der Linie U7 in Richtung Rathaus Spandau. Bereits auf dem Bahnsteig hatte er die zwei jungen Männer angesprochen und gebeten, das Rauchen einzustellen. Diese Bitte wiederholte er, als alle drei in die Bahn stiegen. Kaum, dass sich die Türen der U7 geschlossen hatten, gingen alle beide auf den Fahrgast los.

Den Angriff zeichnete die Überwachungskamera in der U-Bahn auf. Da können sich die Schläger absolut nicht herausreden. Bei den jungen Männern soll es sich um Türken oder Araber handeln, zwischen 18 und 25 Jahre alt. Es ist bitter, aber Polizisten oder Staatsanwälte wundert das nicht.
„Wenn früher einer am Boden lag, wurde aufgehört. Heute gibt es Jugendliche, die treten gegen den Kopf des Opfers, obwohl sie dessen iPhone schon erbeutet haben. Im Grunde geht es ihnen nur symbolisch um das Handy. Sie wollen sich über jemanden erheben und Macht ausüben“, sagte Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann.

Wenn Richter und Sozialarbeiter den Verbrechern immer wieder gute Prognosen erstellen und sie immer wieder auf Grund dieser Prognosen auf die Menschheit loslassen, dann ist es auch kein Wunder, wenn sie über das Rechtssystem lachen und die Menschen in der BRD verachten, weil diese so schwach sind und keinen Arsch in der Hose haben mal eine richtige Strafe auszusprechen und die Straftäter nach Verbüßung der Strafe abschieben. Die Richter und Sozialarbeiter gehören mit ihren lieben Schützlingen in den Knast, dann können sie deren wahren Charakter auf engstem Raum grundlegend erleben…

Wie sagte Helmut Zott schon so treffend:
„Heute sind wir voll Entzücken, morgen beugen wir den Rücken. Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eignen Land.
Heute sind wir liberal, morgen hängen wir am Pfahl.“