Wer soll das bezahlen, dass war die Frage am Samstag. Die Antwort ist erschreckend!

Die „Berliner Kältehilfe“ ist ein in Deutschland einmaliges Programm, das 1989 von Berliner Kirchengemeinden und Wohlfahrtsverbänden und von der Senatsverwaltung (damals Gesundheit und Soziales) ins Leben gerufen wurde, um obdachlosen Menschen eine unbürokratische Übernachtungsmöglichkeit während der kalten Jahreszeit anzubieten.

Zahlreiche Träger, das heißt verschiedene Kirchengemeinden, Verbände, Vereine und Initiativen beteiligen sich jeweils mit eigenen Angeboten wie z. B. Beratungsstellen, Notübernachtungen, Nachtcafes, Suppenküchen, Treffpunkten am Kältehilfeprogramm, um zu verhindern, dass Menschen ohne Unterkunft in Berlin erfrieren müssen.
Diese Projekte werden einerseits Teil aus Zuwendungen des Landes Berlin bzw. der Bezirksämter sowie aus Mitteln der Liga der Wohlfahrtsverbände aber auch aus Spenden finanziert und teilweise auch mit tatkräftiger Unterstützung ehrenamtlicher Helfer vor Ort realisiert.

Doch das war es 2013 für die Berliner Kältehilfe. Die CDU streicht die Mittel für die Kältehilfe, damit diese Gelder den „Flüchtlingen“ zugute kommen können. Schließlich müssen diese im Winter untergebracht werden, damit sie die ungewohnte Kälte nicht umbringt.
Doch man scheißt auf die Obdachlosen, für die Politiker sind die Obdachlosen nur wertloser Humanabfall, um nicht Menschen-Müll zu sagen, der nur Kosten verursacht.
Wer ist als nächstes dran, die Rentner? Die Arbeitslosen? Die Kranken? Die Politiker spielen mit ihrem Volk russisch Roulette, und das Volk findet es auch noch toll und hofft, dass sich alles von alleine reguliert, bis es selbst reguliert wird.