In Dortmund wird es im kommenden Jahr kein Ramadan-Festival geben. Der Oberbürgermeister der Stadt, Ullrich Sierau (SPD), erteilte einer Neuauflage des sogenannten „Festi Ramazan“ am Dienstag in der Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost eine Absage, berichten die Ruhr Nachrichten. Er sehe keine Grundlage mehr für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Veranstalter.

Grund sind zahlreiche Beschwerden von Anwohnern. Eine Veranstaltungsagentur hatte im Sommer während des islamischen Fastenmonats einen Parkplatz an der Westfalenhalle gemietet. Die Betreiber-Gesellschaft des Parkplatzes ist eine Stadt-Tochter. An 30 aufeinanderfolgenden Abenden feierten dort dann zahlreiche Moslems das sogenannte Fastenbrechen. Bis zu 30.000 Besucher kamen pro Abend, laut Anwohnern ausgelassen und teilweise bis in die frühen Morgenstunden. Auch klagten die Anwohner über viel Müll außerhalb der Veranstaltungsfläche.
Der Veranstalter wollte das Ramadan-Festival auch im kommenden Jahr stattfinden lassen. „Wir eröffnen das Fest Ende Juni und feiern 30 Tage lang. Musik und Folklore wollen wir stärker in den Vordergrund stellen“, sagte Eyyüp Dokuz von der Veranstaltungsagentur Nelsons GmbH den Ruhr Nachrichten. Das Lärmproblem wolle man dabei aber im Blick behalten.
Doch die Bezirksvertretung machte ihm einen Strich durch die Rechnung und forderte die Stadt auf, die Interessen der Anwohner zu wahren. Dem folgte nun Oberbürgermeister Sierau. 2014 werde es kein Ramadan-Fest geben, entschied er. Weder auf dem Parkplatz an der Westfalenhalle noch irgendwo anders in der Stadt.
Dezember 26, 2014 at 9:30 pm
Kompliment! Diese Konsequenz habe ich Herrn OB Sierau nicht zugetraut!
Dezember 14, 2013 at 2:09 am
Oder abfackeln… was Kulturrelevanter wäre…
Dezember 14, 2013 at 12:09 am
Das ist kontraproduktiv bzgl. der Integration und kulturellen Bereicherung durch die muslimischen Zuwanderer…Himmel – Pardon, Djanna…das kann man doch nicht machen :-). Das gibt sicher noch Ärger . Klarer Beweis von Fremdenfeindlichkeit werden wir sicher bald hören. Ich bin neugierig, ob das Bestand haben wird. Mit muslimischen Lügen hat das aber nun wirklich nichts zu tun – man sollte die Kirche ruhig mal im Dorf lassen.
Dezember 13, 2013 at 8:16 am
Man kann Muslimen nicht vertrauen, Taqiyya ist der Schlüssel für ihre Lügen.