Mehrere syrische Flüchtlingsfamilien wollen aus der Gemeinschaftsunterkunft Ottostraße ausziehen. Seit Wochen sorgen einige Familienväter für Ärger: Verbalattacken gegen Sozialarbeiter, Gebrüll, Sachbeschädigung. Ihr Argument: Im Libanon, wo sie zuvor waren, hätten ihnen Mitarbeiter der Vereinten Nationen versprochen, dass sie in Deutschland sofort Wohnungen bekommen.

Die Regierung von Schwaben versucht nun mithilfe der Stadt und der Landkreise, Wohnungen zu finden. Ihre Aufgabe ist das nicht, aber der Druck ist eben groß. Peter Roos, Abteilungsleiter Soziales, weiß aber: „Etwas zu finden, wird schwer.“
Die Familien haben bis zu acht Kinder, die Erwachsenen sprechen kein Deutsch oder Englisch. Und einige von ihnen sind ziemlich rabiat. Da reichte es sogar denjenigen, die von Berufs wegen viel Verständnis haben. So sagt Wolfgang D. Friedel, Referatsleiter Migration der Caritas: „Das Verhalten ist sehr befremdend.“ Berater hätten sich von Anfang an um Schule, Krankenkasse usw. gekümmert. Es sei sogar eine Mitarbeiterin vor Ort, die aus Syrien stammt. Trotzdem schalten Leute auf stur. Vor allem ein Mann spielt sich offenbar in „Clanführer-Manier“ als Rädelsführer auf….

Die Syrer sind Kontingentflüchtlinge. Aufgrund des Bürgerkriegs und der Not der 2,3 Millionen Flüchtlinge hat die Bundesrepublik sich bereit erklärt, 5000 aufzunehmen. Diese sind gegenüber Asylbewerbern privilegiert: Sie müssen kein Verfahren durchlaufen, bekommen höhere Sozialleistungen, dürfen sofort arbeiten und müssen nicht in Sammelunterkünften leben. Friedel, der oft im Nahen Osten war, vermutet, dass bei der „Auswahl“ Bestechungsgelder eine Rolle spielen, die sich nur eine bestimmte Schicht leisten kann: „Da kommen nicht die Armen aus den Flüchtlingslagern zu uns.“ Auch die Syrer in der Ottostraße sagen, im Libanon hätten sie Wohnung und Arbeit gehabt. Die Rückkehrberatung der Caritas ist bereits involviert….

Da sieht man es mal wieder, die ach so armen und vor allem schützenswerten Bürgerkriegsflüchtlinge sind Wohlstandsflüchtlinge, lassen sich von UN Mitarbeitern über ihre Rechte in Deutschland beraten und wollen dann in der BRD den großen Mufti raus hängen lassen…
Die BRD sollte langsam anfangen zu handeln und das Fremd-Volk abschieben und sich nicht auch noch von diesem erpressen lassen… Doch zum Abschieben ist die BRD zu feige, man könnte sie ja mit Hitler gleichsetzen und die Nazikeule über sie schwingen…. als wenn das noch einen großen Unterschied machen würde, zu den offenen Menschenrechtsverletzungen und Diskriminierungen in der BRD, gegen die eigene Bevölkerung.