Von draußen, vom Walde, da komme ich her und muss Euch sagen es weihnachtet sehr.
Und stellt euch vor, das Christkind hab ich gesehen und es schleppte seinen Christbäumchen hinter sich her.

Seine Nase und seine Wangen waren rot gefroren von eisigen Winde, doch sein Christbäumchen hielt es fest, das heilige Kinde.
Es hielt ihn fest und zog ihn nach Haus, und baute ihn bei sich für  schöne Festtage auf.

Es hat Geschenke für Groß und für Klein doch nichts materielles, was Gutes soll’s sein.
Drum wünscht es den Menschen, Ruhe und Frieden, Gesundheit und Glück und sieht sinnend auf das Jahr 2013 zurück.

Der Trubel, die Hektik über das ganze Jahr und am Ende der Zeit, das Christkind wünscht noch etwas der Menschenheit.
Kommet zur Ruh, beschaulich und sinnlich, feiert mit Familie, Freunde und Bekannte.
Habt ein Herz für Alte und Kranke,
auch sie brauchen Liebe und Zweisamkeit,
das Christkind sagt Danke.
(Maria Sorpresa 21.12.2013)