Ja, die Demonstrierenden AKTIVISTEN, die ihre Rote Flora verteidigen und von den Nazi-Bullen angegriffen wurden sind ja so harmlose Menschen, die nur etwas erreichen wollen, nämlich ihr schönes Kulturzentrum zu erhalten.
Fakt ist doch aber, dass sie sich einfach nehmen was sie wollen und nichts dafür bezahlen, und es als verbrieftes Grundrecht ansehen. Diese gewalttätigen Schmarotzer sollte man allesamt in Arbeitslager stecken, bei Wasser und Brot und mit einem Hammer aus Gummi Steine zerkleinern lassen.
Denn die Randale in Hamburg richteten sich nicht nur gegen die Polizei, sondern gegen alles und Jeden, den sie habhaft werden konnten.
Es sollte ein schöner Ausflug ins Weihnachtsmärchen werden. Doch es endete mit Szenen, die Familie B. sonst nur aus den Nachrichten kennt, wenn über Bürgerkriege berichtet wird: Das Auto mit den Eltern und beiden Töchtern (11 und 14) darin wurde von einem wilden Mob angegriffen. Familie B. war während der Krawalle zwischen die Fronten geraten.

21. Dezember, 17 Uhr: Im „Schmidt Theater“ am Spielbudenplatz ist gerade die Vorstellung „Es war einmal – sieben Märchen auf einen Streich“ zu Ende. Wenige Minuten später fährt Familie B. aus der Tiefgarage des „East Hotels“ und landet mitten in den schlimmsten Ausschreitungen der vergangenen Jahrzehnte: „Wir waren plötzlich eingekeilt, vor uns irrsinnig viele Vermummte, hinter uns ein Polizeiwagen“, erzählt Sabine B. (50).
„Die Demonstranten öffneten ihre Rucksäcke, holten Steine, Flaschen und Böller raus. Und dann brach die Hölle los. Steine prasselten auf unser Auto, einer sprang auf die Kühlerhaube. Sie rissen an den Türen, schlugen gegen die Fenster. Auch junge Frauen! Das richtete sich nicht gegen die Polizei, sondern gegen uns. Die Kinder schrien vor Panik. So was sieht man sonst nur im Fernsehen, das war wie im Krieg. Ich hatte Angst, dass die Autonomen uns aus dem Auto holen wollten. Was hätten die mit uns gemacht? Uns gelyncht?“
Schließlich gab der Familienvater Gas, steuerte den Audi A6 über den Bürgersteig durch die Menge, um seine Familie aus der Gefahrenzone zu bringen. Immer wieder versuchten Demonstranten, den Wagen der Familie aufzuhalten. Die Töchter Rahma (14) und Zehra (11) sind Tage später noch geschockt: „Die haben ein Stück Grundvertrauen verloren“, sagt ihre Mutter. „Weil sie auch gesehen haben, wie machtlos wir als Eltern gegen diese Gewalt waren. Diese Krawallmacher haben das Demonstrationsrecht mit Füßen getreten.“
Und weil diese Gewalttätigen und mordlüsternen Verbrecher von der Antifa sich im Staate von der Politik, den Nazi-Bullen und vor allem auch von Kindern so bedroht fühlen, greifen sie natürlich zur eigenen Propaganda und rufen zu Mord und Totschlag auf.
So schreibt Verfasst von: D u K. Verfasst am: 23.12.2013 – 00:28 auf Indymedia:
Unsere Hypothese für die Flora-Räumung: 200 Leute, 400 Mollis und dazu 50 GenosInnen mit Zwillen, jeweils 15 Schuss Stahlkugeln – und die Bullen werden den Abstand einhalten der geboten ist. Zweitausend bewaffnete, mit Hand- und Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen.
Das Traurige zum Schluss: Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Nicht weil wir das Blutbad wollen. Sondern weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen. Um atmen zu können. Um nicht in der Diktatur zu ersticken. Um nicht eines Tages aufzuwachen, nur um festzustellen, dass wir bereits tot sind.
Wir hoffen nur, dass wir nach der Scheiße, die uns der Bürgerkrieg abverlangt, noch genügend Menschlichkeit besitzen, das Andere, wozu wir antraten, zu verwirklichen.
Doch das alles ist den aufgeputschten gewalttätigen Mob nicht genug.
Nachdem eine linksextremistische Demonstration am Sonnabend in Hamburg in Chaos und Randale endete, kam es auch noch im Nachhinein zu massiven Gewaltexzessen. Rückreisende Demonstrationsteilnehmer verwüsteten einen Wagen des Regionalzuges nach Rostock.
Die antifaschistische Reisegruppe entwendete mehrere Nothämmer, um damit Lampen und Scheiben einzuschlagen. Auch die Deckenverkleidung sowie ein Monitor wurden zerstört, ein Feuerlöscher aus der Halterung gerissen. Zudem wurden auf einer Fläche von 20 m² die Wände des Abteils mit linksextremistische Parolen („Antifa, Bullenschweine, ACAB“) beschmiert.
Nachdem die Zerstörer am Schweriner Hauptbahnhof ausgestiegen waren, wurden die massiven Sachbeschädigungen dokumentiert. Der Waggon mußte schließlich in Rostock aus dem Bahnverkehr genommen werden. Abschließende Angaben über die Höhe des Gesamtschadens liegen derzeit noch nicht vor.
November 1, 2014 at 11:55 pm
Hartz 4 beziehen nicht nur die antifanten sondern noch viel mehr Faschisten . Überlegen können beide Seiten nicht .
Dezember 29, 2013 at 8:54 pm
Habe dies auf http://wasistwahr.info übernommen. Danke
Dezember 27, 2013 at 12:02 am
Hat dies auf lautschriften rebloggt.
Dezember 25, 2013 at 12:09 pm
Ach Leute, wieso so böse?
Geben wir Ihnen doch ihr Rotfront Land mit Einwanderung für alle.
Aber beide Länder werden streng voneinander getrennt. Dann müssen die selber für ihr Trinkwasser, Essen und Arbeit sorgen.
Und dann lehnen wir uns zurück und schauen zu, wie dieses Land den Bach runtergeht und sie wieder zu uns gekrochen kommen, um Hartz IV zu beantragen.
Dezember 25, 2013 at 10:27 am
In mir war schon immer etwas, was ich an Deutschland gut fand. Schon als junger Bengel schon, als ich als 14/15 Jähriger durch Deutschland oder den Rhein herunter fuhr, mit dem Fahrrad…
Der Rhein, unten an der Lorelei, der Bodensee.
Die schneebedeckten Berge…also bei solcher Landschaft, da kann man ausrasten, natürlich muß man dafür auch ein Empfinden dafür haben….
Wenn man ein Toter ist, empfindet man natürlich nichts, weder für die Landschaft, noch für das, dieses Land…
„Dies ist mein Land, wo mein Wiege stand…Dies ist mein Land, wo ich die ersten Freunde fand…hier nahm mich meine Mutter an ihre Hand…Dies ist mein Land…“
Dezember 25, 2013 at 10:22 am
Wenn Menschen sich nicht mehr wie Menschen verhalten, sind sie keine mehr. Wie man sieht, stehen diese linken Zecken und arbeitsfaulen Parasiten noch weit unter jeder Amöbe!
Dezember 25, 2013 at 8:19 am
Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Wir, wir kennen das aus den Jahren unter Ernst Thälmann und seiner Rotfront-Kämpferbund – Brigade und so auch den lebenden Mielke. Fette Rente, weil nicht verurteilt und da auch lebend in Phsychiatrie für Regierende! Der Familie sei nur Glück zu wünschen, das die Versicherung nicht höhere Gewalt – als Schaden-Ablehnung schreibt! So, war meine Frage bei Schaden durch Krieg und deren Versicherung am Besitz eines Hauses oder Wohnung und der darin durch Zerstörung zu erstattenden Einrichtungen! Besser wäre es dann im Auto eine Pumpgun mit zu haben, wenn man nach deren Weltstadt fährt, wo auch noch Steuergelder den bach herunter fließen, nur weil die Protzbauten bauen müssen, für Aufführungen die da nicht echt deutsche Kunst und Kultur wiederspiegeln! Glück Auf, meine Heimat!
Dezember 25, 2013 at 6:21 am
Antifa ist Linker gewalttätiger Abschaum, nicht mehr und nicht weniger
Meint zumindest MS Nappo
Dezember 25, 2013 at 4:53 am
Manchmal muss man sich auch gegen die Deutsche Reichsbahn erwehren, wenn man den Eindruck hat, dass diese einen transportiert.
Man kann sich ja als Linke arbeitsscheue Schwulette schließlich nicht alles gefallen lassen.
Erst recht nicht, wenn man sich als (Anti)faschistisch betitelt.