Es ist doch wirklich kein Verlass mehr auf die weltoffene tolerante, politisch korrekt verblödete Gesellschaft. Dies musste nun der  ehemalige Landtagsabgeordneter der Grünen, Daniel Mack, erfahren.
So warf er doch im Oktober 2013 Sicherheitsmitarbeitern der Bahn vor, nicht die Fahrscheine zu kontrollieren, sondern generell und gezielt dunkelhäutige Belagerungsfachkräfte zu verprügeln und zu foltern.

Die Bahnmitarbeiter bestritten diese Vorwürfe von Anfang an und stellten Strafantrag gegen Mack wegen falscher Verdächtigung. Und sie haben gute Karten, denn sie haben Zeugen, die die Version der Bahnmitarbeiter bestätigen.
Mack hatte im Oktober im Hauptbahnhof beobachtet, wie fünf Sicherheitsleute einen 18 Jahre alten Schwarzfahrer überwältigten. Der Mann hatte versucht zu flüchten. Nach dem Vorfall twitterte Mack, die Bahn-Mitarbeiter hätten den Schwarzfahrer verprügelt. Dabei soll einer von ihnen einen Schlagstock eingesetzt haben. Eine Mitarbeiterin habe zu Mack „Hau ab, du Nigger“ gesagt, als er mit seinem Telefon Bilder machte. Die Sicherheitsleute hätten versucht, ihm das Handy wegzunehmen. Zahlreiche Medien, auch die FR, berichteten über den Fall.

Offiziell will zu der neuen Entwicklung niemand was sagen. Ralf Ströher, Sprecher der Bundespolizei am Hauptbahnhof, bestätigt nur, die Ermittlungen seien abgeschlossen. Die Bundespolizei habe ihre Ergebnisse an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Doris Möller-Scheu, Sprecherin der Anklagebehörde, will ein Verfahren gegen Daniel Mack nicht bestätigen. Doch nach FR-Informationen liegen mehrere Anzeigen gegen Mack vor, die bislang nicht bearbeitet werden konnten. Denn als Landtagsabgeordnete genoss der Politiker Immunität. Die Staatsanwaltschaft hätte in einem aufwendigen Verfahren versuchen müssen, diese aufzuheben. In der neuen Legislaturperiode, die vor knapp zwei Wochen begann, sitzt Mack aber nicht mehr im Landtag.

Die Sicherheitsleute können sich bei ihrer Darstellung auf Zeugen berufen. Sie erklären, der Schwarzfahrer sei nicht geschlagen worden. Zudem hat keiner der Beobachter mitbekommen, dass Mack rassistisch beleidigt wurde. Auch habe niemand versucht, dem Politiker das Handy wegzunehmen.

Auf Anfrage der Frankfurter Rundschau blieb Mack bei seiner Darstellung: „Ich habe gesehen, wie einer der Mitarbeiter seinen Schlagstock benutzt hat.“ Von den Strafanträgen habe er erst durch die FR erfahren. Mack sprach seinerseits von einem Zeugen, der seine Version bestätige. Gleichzeitig berichtete er von Twitter-Usern, die ihn beschimpften und ihm unterstellten, die Unwahrheit zu sagen.

Dass er nun mit einer juristischen Auseinandersetzung rechnen müsse, werde ihn nicht abschrecken, ähnliche Fälle wieder öffentlich zu machen, so Mack: „Andere Leute werden sich das aber gut überlegen, wenn sie jetzt wissen, dass sie selbst angezeigt werden.“


Und wieder sind mal wieder die Anderen Schuld, und der  Grüne Genosse Mack will weiter lügen und sich Geschichten ausdenken mit denen er Menschen schädigen kann. Grün muss die Farbe der Geisteskranken sein, denn anders kann man sich seine Intentionen nicht erklären.