Darauf hinzuweisen, daß der Koran, das heilige Buch des Islam eindeutig verfassungswidrig ist, und daß der Islam sich mit dem Propheten Mohammed einen pädophilen Massenmörder zum Vorbild nimmt, hat nichts mit einer Phobie, einer zwanghaften Angstvorstellung zu tun. Das ist die Form sachlicher Kritik, der sich auch die katholische und die evangelische Kirche, der sich jede Religion, jede Sekte und jede Ideologie und jede Institution stellen muß.
Die Menschen, die darauf hinweisen als islamophob zu bezeichnen, sie als Rassisten zu verunglimpfen, sie in die Nazi-Ecke zu stellen anstatt ihnen mit Argumenten zu begegnen, ist genau das Erscheinungsbild der heutigen deutschen „Demokratie“. Das ist PC, das ist Political Correctness.
Es wird nicht argumentiert, es wird diffamiert. Meinungsfreiheit war gestern.
Und bitte kommen sie mir nicht mit Religionsfreiheit. Wenn die NSDAP den Nationalsozialismus zur Religion und Adolf Hitler zum Prophet erkärt hätte, gäbe es den heutigen Nazis noch lange nicht das Recht kritiklos und ungestraft zum Töten von Juden und unwertem Leben aufzurufen.
Aber genau das tut der Koran, das tut Mohammed, das tut der Islam.
Damit ist der Islam in der heutigen Form nicht mit dem Grundgesetz in Einklang zu bringen.

Die Kritik einer solchen Ideologie muß erlaubt sein. Sie ist strenggenommen die Pflicht eines jeden Verfassungstreuen Bürgers.
Mit dem letzten Satz möchte ich nicht allen Bürgern, die sich nicht islamkritisch äussern unterstellen, daß sie automatisch Verfassungsfeinde sind.
Viele kennen den Islam überhaupt nicht. Sie haben den Koran nicht gelesen und erst recht nicht die Hadithen. Sie haben kein Wissen über den Islam. Sie sehen ihren türkischen Gemüsehändler und den Dönerbudenbesitzer und entdecken ganz normale Menschen. Sie finden sie sympathisch und nett. Sie können nicht glauben, daß die Religion, der sie anhängen menschenverachtend und totalitär und dem Nationalsozialismus sehr ähnlich ist.
Aber das ist das Problem.
Der Bäcker, der 1933 mit seiner Wählerstimme den Nazis zur Macht verholfen, dann in die Partei eingetreten ist und bis 1945 friedlich Brötchen verkauft hat, weil er nicht an die Front mußte, vielleicht weil er zu alt war, war auch immer nett und freundlich zu seinen Kunden.
An ihm lässt sich nicht die Gefährlichkeit der Ideologie, der er anhängt ablesen.
Wir kritisieren auch nicht die Menschen. Die können umdenken. Wir kritisieren die Lehre, und die, die sie verbreiten.

Das Christentum begründet sich auf dem Neuen Testament. Darum lag auch nur dieses früher in den Hotelzimmern.
Das Alte Testament beschreibt die Zeit vor der Geburt Jesu. Hat also mit dem Christentum nichts zu tun. Es ist aber wichtig zum Verständnis in welchem Umfeld Jesus Christus lebte.
Jesus Christus aber war ein Pazifist. Er war Revoluzzer, aber er war kein Krieger.
Bitte zeigen Sie mir eine Stelle im Neuen Testament, an der Jesus das Töten legitimiert oder gar zum Töten aufruft, den Befehl erteilt. Oder belegen Sie mir eine Stelle an der Jesus selbst tötet. Sie werden keine finden.
Ich selbst bin kein Christ. Aber ich kann mit dem Christentum leben, weil es in sich eine friedliche Religion ist.
Nun kommt sicher das Argument der Kreuzzüge und der Eroberung Amerikas.
Dann muss ich entgegnen, dass kein Christ die Legitimation zum Töten aus seiner heiligen Schrift oder aus dem Leben seines Vorbildes ziehen kann. Und genau das unterscheidet Christentum und Islam.
„Tötet für Allahs Pfad, eure Religion, die euch töten wollen..“ (Sure 2 Vers 191) hört sich für mich einfach brutaler und kriegerischer an als: „Ich aber sage euch: Verzichtet auf Gegenwehr, wenn euch jemand Böses antut!“ Mehr noch: „Wenn dich jemand auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch die linke hin.“ (Matthäus 5, Vers 39).

Wenn es morgen zu einem Aufblühen alter Maya oder Inka-Religionen käme und sich die Gläubigen dieser Religionen auf ihre Religionsfreiheit berufen würden um die Darbringung von Menschenopfern zu rechtfertigen, würden wir dann auch die Religionsfreiheit über das Recht jedes Einzelnen auf Unversehrtheit stellen?
Und würden wir die Kritiker dieser barbarischen Religion als Rassisten beschimpfen?

Hat schon jemand, der Islamkritiker als islamophobe Rassisten verunglimpft sich einmal im Internet ein Video angeschaut, bei dem 10, 20, 30 oder 200 „Allahu Akbar!“ schreiende, fanatische Muslime einem Menschen bei lebendigem Leib die Gurgel durchschneiden oder mit einem Schwert den Kopf von Leib trennen und damit ihrem Vorbild Mohammed folgen?
Wohl kaum.

Informiert Euch !
Lest den Koran !
Schaut euch die Videos im Internet an!
Vergleicht die Verhältnisse in Europa mit denen in den arabischen Ländern, der Heimat des Islam!
Öffnet eure Augen für die weltweite Christenverfolgung, der weltweit jährlich >100.000 Menschen zum Opfer fallen.
Und öffnet die Augen für die Zustände, die in Europa Raum greifen. Dafür, dass die U-Bahnen in den Großstädten zum Schlachtfeld im Kampf der Kulturen werden.
Dafür, dass in Teilen Belgien und in Skandinavien ein jüdischer Exodus einsetzt, weil die Juden der antisemitischen Übergriffe der Muslime weichen.
Dafür, dass in Skandinavien gezielte Vergewaltigungen von norwegischen und schwedischen Frauen durch Muslime stattfinden.
Dafür, dass die Eroberung Europas schon längst begonnen hat, wir uns aber, ganz im Geiste Jesus, nicht zur Wehr setzen und darum zum Untergang verdammt sind, wenn es uns nicht gelingt über unseren Schatten zu springen.

„Wir müssen die europäische Kultur mit der türkischen impfen.“ – Mit diesem Ausspruch eröffnete Erdogan die Euro-Türken-Konferenz zu der türkischstämmige Politiker geladen wurden, spiegel.de, Erdogan umgarnt deutsch-türkische Politik

„Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia.“ – 1994 in einem Interview mit der Zeitung Milliyet, zitiert in: „Das System von Recep Tayip Erdogan“, welt.de, 20. Juli 2007

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”
6.12.1997, auf einer Wahlveranstaltung, zitiert nach einem alten religiösen Gedicht von Ziya Gökalp. Im Jahr 1998 wurde Erdogan aufgrund dieser Aussage zu einem Jahr Haft verurteilt.

„Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98)

Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005

“Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Renate Schmidt, SPD und ehemalige Bundesfamilienministerin, am 14.3.1987 im Bayerischen Rundfunk.

Autor:Bernhard Schleicher