Wenn ich reise, ist es weise, wenn ich in Deutschland die Sozialkasse bescheiße…
So oder so ähnlich hat sich er „Spanier“ es wohl gedacht, als er faulenzend in seiner Messihütte in den Flatscreen starrte und Berichte über „El Dorado“ über sich ergehen lies.
So kam er denn auch auf die glänzende Idee nach Deutschland zu pilgern um Kohle abzufassen.
„Aber der TV-Bericht hat mir klar gemacht, dass es in Deutschland besser ist“, erklärt D., warum er seinem Land den Rücken kehrte.
Denn in „El Dorado“ so wurde berichtet, könne sich jeder EU Bürger niederlassen und würde mindestens Kindergeld abzocken. Doch der Bericht sagte außerdem, dass man nur einen arabischen Namen benötige um weitere soziale Ergüsse aus der fortunschen Gieskanne zu erhalten, also ab ins Auto und ab gings ins goldene Paradies.Ein Anwalt war auch schnell gefunden, denn diese werden ja direkt gestellt und werben ja auch in verschiedenen Sprachen in den Sozialstationen, und so kam es denn auch zur Forderung nach Hartz IV.

Im Eilverfahren hat das Sozialgericht Dortmund diese Woche einer Zuwanderer-Familie Anspruch auf Hartz-IV-Leistungen eingeräumt.
Das Grundrecht der Freizügigkeit verbietet, dass EU-Bürger bei Sozialleistungen, die auch zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit dienen, ungleich behandelt werden.
Auf diese Rechtsprechung hatte auch die Familie gesetzt, als sie ihren Weg nach Deutschland antrat: „Ich habe im Fernsehen in einem Bericht gesehen, dass es den Menschen in Deutschland besser geht als in Spanien. Dort wurde auch gesagt, dass in der BRD alle Menschen gleich behandelt werden und Unterstützung bekommen„. Das hat mich überrascht. Aus Spanien kenne ich nur, dass man gearbeitet haben muss, um Sozialleistungen zu bekommen“, erinnert sich der Vater der Famile, Said El Kadi D..

„Das war eine super Entscheidung für meine Familie, und man kann nur allen raten nach Deutschland zu gehen, denn dort bekommt man Geld, auch wenn man nichts macht.“

Rechtsanwalt Lars Schulte-Bräucker, der die Familie seit November vertritt, war es auch, der den Fall in nur drei Monaten im Eilverfahren zum Sozialgericht Dortmund durchpeitschte, indem er sich auf das „Rechtsschutzverfahren bei Notlagen“ berief. „Normalerweise dauern solche Entscheidungen eineinhalb bis zwei Jahre“, sagt der Anwalt.
Laut Anwalt sei die Notlage die Krebs-Erkrankung der Frau D..

Hach, das Leben kann so einfach sein, es wird sogar schon im Ausland geworben und Anwälte warten schon auf Sozialschmarotzer um ihre angeblichen Rechte durchzusetzen.

Da Deutschland nicht dehnbar ist und nur begrenz Menschen aufnehmen kann, sollte die hoh(l)e Politik mal überlegen, ob sie nicht andere Länder zur BRD-Terrain Espana, BRD-Terrain Tunesien, BRD-Terrain Syrien….. erklärt, dann können die Menschen zuhause bleiben und kommen trotzdem in den Genuss der deutschen Sozialhilfe, des Kindergeldes und anderer Leistungen die sich über ihnen ergiessen wollen.

Doch aus „El Dorado“ kann sehr schnell auch „Knall Dorado“ werden und alles den Bach runter gehen, dann hilft nur noch die schnelle Invasion um sich vom Kuchen noch die letzten Krümel zu sichern….