Die Schweiz, das Land der Toblerone und der ricolanischen Erfindungen hat wieder einmal von sich reden gemacht und seine Chrüterchraft benutzt um über die Zuwanderung abzustimmen.
Doch wer will in einer faschistisch- eurokratischen Diktatur schon eine Volksabstimmung dulden, wenn diese nicht das Ergebnis bringt, welches man sich erwünscht?
Lieber droht man der Schweiz, sollte man nicht der Vertreibung der Schweizer zustimmen mit „Kauft nicht bei und von Schweizern“ und sollte diese hysterisch erprobte Methode nicht funktionieren sogar mit Invasion.
Nie wieder Krieg, aber wir kriegen euch, auch ohne Danone….
So werden nicht nur in Brüssel Stimmen laut, sondern auch in deutschen Landen:
Cem Özdemir (Grüne) : Die Schweiz betreibt Fremdenfeindlichkeit Wirtschaftlich sehr geschadet Rechte werden gestärkt
Katja Kipping : Direkte Demokratie tut weh !! Schweiz hat sich damit Wirtschaftlich selber geschadet.
Deutschland soll die Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Schweiz einstellen !!!
Ralf Stegner (SPD): Die spinnen, die Schweizer! Geistige Abschottung kann leicht zur Verblödung führen.
Diese Entscheidung wird eine Menge Schwierigkeiten für die Schweiz verursachen!
Manuel Barroso: Der freie Verkehr von Menschen, Gütern und Kapital sei für die EU fundamental, sagt der EU-Kommissionspräsident. Eine Trennung dieser Freiheiten durch die Schweiz würde nicht akzeptiert.
Nun warten wir mal ab, wann Barroso und Co. die Eurogendfor in die Schweiz jagt um die Schweizer auf den rechten… ääh linken Pfad zu führen.
Aber bis dahin heißt es: Kaut nicht bei Schweizern…. ääh kauft nicht…denn Toblerone kann man nicht kauen!
Februar 12, 2014 at 2:48 pm
Was haben 300.000 Deutsche in der Schweiz zu suchen?
Februar 11, 2014 at 11:57 pm
Die Schweiz hat mit ihrem Referendum gegen den Bau von Minaretten zwar einen wichtigen und m.E. auch richtigen Schritt getan – aber der Hintergrung des Volksentscheides mit knappem Ausgang ist nicht religiöser Natur. Die Schlußfolgerung – oder auch Wunsch? – dahinter stehe ein Kampf gegen Ausländer muslimischer Herkunft ist angesichts demographischer Zahlen zu der Verteilung ausländischer Mitbürger in der Schweiz, nicht aufrecht zu halten. Es geht tatsächlich um das Gefühl der Überfremdung – ein muslimischer Hintergrund ist bei den an erster Stelle stehenden Ausländern wie Italienern, Deutschen und Portugiesen wohl kaum zu erwarten. Man sollte es einfach akzeptieren, dass Schweizer einfach auch Schweizer sein und bleiben wollen, ohne dafür gleich von einer bevormundenden EU zur Rechenschaft gezogen zu werden
Februar 11, 2014 at 9:49 pm
Es war manchmal der Beruf, manchmal waren es persönliche Gründe, aber ich habe seit 1997 an 12 Orten in vier Bundesländern gewohnt. Ich habe mich mal mehr, mal weniger eingelebt, und ich kehre bald zurück an den Ort, an dem Vieles begann. Wenn das Schlagwort dieser Tage also „Freizügigkeit“ lautet, dann muss ich sagen, dass ich sie in der ersten Halbzeit meines hoffentlich noch langen Lebens durchaus genossen uns von ihr profitiert habe.
Es gab auch immer Momente in meinem Leben, in denen ich Freizügigkeit doof fand. Als am 1. Mai 2011 zum Beispiel schweizer und deutsche Neonazis zusammen und unangemeldet durch Donaueschingen marschiert sind, so gespenstisch, dass sogar die Polizei den Rückzug angetreten hat, da war ich gegen Freizügigkeit, namentlich gegen die schweizer Nazis.
Ich fand die Freizügigkeit auch in meiner Zeit am Hochrhein manchmal nervig, wenn zwischen Grenzach und Waldshut entlang der Grenze an Wochenenden jeder deutsche Supermarkt überfüllt war, weil Unmengen an Schweizern in Deutschland ihre (billigeren) Wochenendeinkäufe getätigt haben.
Wie auch immer, ich war in meinem Leben an zu vielen Orten Fremder, als dass ich etwas gegen Fremde haben könnte. Und natürlich richtet sich das schweizer Votum in erster Linie gegen Fremde, und jeder Versuch, das zu verklären, wird scheitern.
Das mittel- und langfristige Ziel europäischer Integration muss dennoch sein, dass wir zu gemeinsamen sozialen Standarts in dieser Union gelangen. Die Mehrheit der Europäer hat, gewollt oder ungewollt, in den letzten Jahrzehnten Deutschland unterstützt: 43% der deutschen Exporte gingen 2012 in die EU, mehr als die Hälfte davon in „Krisenländer“. Die Rechnung ist einfach: Hätten die sich nicht verschuldet, gäbe es in Deutschland ungleich mehr Arbeitslose. Wir haben also Arbeitslosigkeit exportiert, und wer diese Zusammenhänge nicht sieht, dessen Argumente gegen Europa verpuffen allesamt.
Wir machen den zweiten vor dem ersten Schritt, wenn wir jetzt fordern, alle Reichen sollten alle Arme aufnehmen – natürlich muss Freizügigkeit auch denen möglich sein, die vor dem Nichts stehen, aber viel wichtig ist, dass wir wenigstens innerhalb der Union die Unterschiede zwischen arm und reich bekämpfen. Wenn uns das nicht gelingt, wird unser gemeinsames Haus verrotten oder explodieren.
Und an die Schweiz: Solange ich, wie 2013 an einem Kiosk am Zürichsee, unglaubliche 11 Euro fuffzig für zwei Dosen Bier bezahle, und das freiwillig, möchte ich in eurem Land verdammt nochmal willkommen sein!
Februar 11, 2014 at 7:38 pm
verschwiegen wird bei den medien und aussagen der schweizgegner, die tatsache, dass es sich hauptsächlich um ausländer geht, muslimischer herkunft.
nicht umsonst verbietet man in der schweiz den minarettenbau. gezielt geht nun schweiz vor, um die muslimen zu bremsen, die sich in schweiz sich breit machen. deutschland und gesammt EU, sollte sichj ein beispiel nehmen ;-))))
weiter so….liebe schweiz….du bist wach !
Februar 11, 2014 at 9:46 am
Lasst die dummen Gutmenschen motzen. Spätestens wenn irgendwelchen linken Sozialromantikern Kulturbereicherung muslimischer Art o.ä. zuteil wird, wird es sich ändern. Wer weiß, vielleicht verbündet sich in nicht allzuferner Zukunft die Linke mit der Rechten um gegen den Islamfaschismus anzukämpfen…
Februar 11, 2014 at 9:08 am
Die Vereinigten Staaten von Europa, als Ausverkauf aller demokratischen Rechte und und demokratischer Legitimation, hat mal einen gewaltigen Dämpfer bekommen. Die Ober-Politiker-Huren mit ihren Lobbyisten heulen los wie ein Rudel Wölfe. Sie überschlagen sich in ihren Kommentaren, die Volksabstimmung der Schweizer zur unkontrollierten Einwanderung zu diskreditieren. Bei einer mehrheitlichen Meinung, die dieser aussterbenden Politiker-Oberschicht nicht passt, wird das Volk als dumm hingestellt. Sie merken nicht mal, dass sie sich als vollkommene Anti-Demokraten outen. Wir sind das Volk! Zeigen wir es ihnen bei den kommenden Europa-Wahlen im Mai!
Februar 11, 2014 at 3:23 am
Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Siehe auch, die Spiele für Putin durch das Team der ARD und ZDF zu Hitlergames gemacht! Glück Auf, meine Heimat!