Die Schweiz, das Land der Toblerone und der ricolanischen Erfindungen hat wieder einmal von sich reden gemacht und seine Chrüterchraft benutzt um über die Zuwanderung abzustimmen.
Doch wer will in einer faschistisch- eurokratischen Diktatur schon eine Volksabstimmung dulden, wenn diese nicht das Ergebnis bringt, welches man sich erwünscht?
Lieber droht man der Schweiz, sollte man nicht der Vertreibung der Schweizer zustimmen mit „Kauft nicht bei und von Schweizern“ und sollte diese hysterisch erprobte Methode nicht funktionieren sogar mit Invasion.
Nie wieder Krieg, aber wir kriegen euch, auch ohne Danone….

So werden nicht nur in Brüssel Stimmen laut, sondern auch in deutschen Landen:

Cem Özdemir (Grüne) : Die Schweiz betreibt Fremdenfeindlichkeit Wirtschaftlich sehr geschadet  Rechte werden gestärkt

Katja Kipping : Direkte Demokratie tut weh !! Schweiz hat sich damit Wirtschaftlich selber geschadet.

Deutschland soll die Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Schweiz einstellen !!!

Ralf Stegner (SPD): Die spinnen, die Schweizer! Geistige Abschottung kann leicht zur Verblödung führen.

Diese Entscheidung wird eine Menge Schwierigkeiten für die Schweiz verursachen!

Manuel Barroso: Der freie Verkehr von Menschen, Gütern und Kapital sei für die EU fundamental, sagt der EU-Kommissionspräsident. Eine Trennung dieser Freiheiten durch die Schweiz würde nicht akzeptiert.

Nun warten wir mal ab, wann Barroso und Co. die Eurogendfor in die Schweiz jagt um die Schweizer auf den rechten… ääh linken Pfad zu führen.

Aber bis dahin heißt es: Kaut nicht bei Schweizern…. ääh kauft nicht…denn Toblerone kann man nicht kauen!