Die EU dreht der Schweiz den Saft ab. Die EU-Kommission hat die Gespräche über einen grenzüberschreitenden Stromhandel ausgesetzt. Neue Verhandlungen seien gegenwärtig nicht abzusehen. Weitere Abkommen sollen ausgesetzt werden.

Das Abkommen mit der Schweiz sollte einen geplanten Energie-Binnenmarkt der 28 EU-Staaten ergänzen. Die Teilnahme des Alpenstaates wäre wichtig für die Anbindung von Staaten wie Italien. Die EU-Kommission hatte zuvor wegen des Votums Folgen für mehrere Abkommen mit der Schweiz angekündigt, war dabei jedoch nicht konkret geworden.
Die EU will die Schweiz komplett isolieren und auf sich alleine gestellt sehen bis diese einknickt und die EU bitten sie zu unterstützen und dafür den unbegrenzten Zuzug von Ausländern anbietet.
Dies wird sich die Schweiz wohl kaum gefallen lassen, doch man muss sich die Frage stellen, wann Barroso & Co. ihr faschistisches Gesicht zeigen und in die Schweiz einmaschieren wollen.
Die Euro-Diktatur bedroht einen souveränen Staat mit eigenem Rechtssystem, der kein Mitglied der EU ist und nicht dem EU Recht unterworfen ist.
Doch das ist erst der Anfang, wer weiß, was sich die Brüsseler Euro-Faschisten noch einfallen lassen.
Februar 13, 2014 at 1:20 am
Was ist das Leben doch schön, wenn man es in schwarz/weiss malen kann :-). Die EU ist nicht diktatorisch, nur weil sie sich als das Maß aller Dinge ansieht – sie ist rechthaberisch und bevormundend und eben überzeugt von ihrer „Mission Europa“. Als alter Realo und Pragmatiker schaue ich mir Fakten an und komme eben zu einem differenzierterem Urteil. Das Recht der Schweizer auf Unabhängigkeit und Eigenständigkeit gegenüber der EU wird doch gar nicht bestritten, da sind wir uns doch einig. Man darf nur nicht glauben, mit dieser Volksabstimmung sei das Werk vollbracht, denn es hängt doch etwas mehr an den Rechtsverträgen mit der EU dran, als sich offensichtlich einige Leute, die sich lieber in verbalen Auswürfen als im Nachdenken austoben, vorstellen können und wollen. Das letzte Wort ist allerdings noch lange nicht gesprochen, denn gerade bei dem Stromhandel mit zig Durchleitungsproblemen in den Süden Europas und vice versa existiert auch ein starkes Interesse der EU – abwarten und Tee trinken, bis die momentane Aufgeregtheit sich nach der Europawahl gelegt haben wird…oder in neue Bahnen gelenkt wird.
Februar 12, 2014 at 12:41 pm
In die europäischen Staaten sollen gezielt anderen Ethnien eingesiedelt werden, sodass es ein homogenes Volk nicht mehr gibt indem so eine Unregierbarkeit der einzelnen Länder hergestellt wird. So soll der politische Kollaps der europäischen Staaten zur Errichtung der Vereinigten Staaten von Europa führen, ganz nach dem Willen der USA, welche grad wieder Insolvenzverschleppung praktiziert indem sie den Staatsbankrott durch Erhöhung der Schuldenobergrenze abgewendet hat. Die internationale Finanzelite wird auf diese Weise Europa in ihre gierigen Krallen bekommen. Die einzelnen Menschen werden zum Spielball ihrer Ausbeutungstechniken, die Politiker zu ihren bezahlten Marionetten. Die Unfähigkeit unserer gesamten nationalen und europäischen Politiker-Administration wird jetzt unübersehbar. Die von ihnen selbst verursachte Kriese durch den unbedacht eingeführten Euro und die permanent unkoordinierte Flickschusterei daran durch immer neue „Rettungsmechanismen“ führt zu einem nie dagewesenen Zerwürfnis der europäischen Völker seit dem zweiten Weltkrieg. Der dadurch verursachte Niedergang der europäischen Ökonomie öffnet auländischem Großkapital jetzt den Weg, sich zum Schnäppchenpreis am Ausverkauf auf Kosten unserer Rohstoffe, Infrastruktur, Bauern, Arbeiter und der Ärmsten, zu bereichern. Die Weltbank Whistleblowerin Karen Hudes – Deutsch
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Februar 12, 2014 at 9:38 am
Ganz offensichtlich wie die E.U Demokratie HASSEN.
Februar 12, 2014 at 8:21 am
Tja, wo soll denn die demokratische Legitimation der EU, ihren Faschodreck jedem Land aufzupressen sein? Der Lissabon-Vertrag ist nicht ratifiziert, die BRDler wurden nicht gefragt. Hinzukommt dass Verträge auch seitens der EU unilateral gebrochen werden, wer sollte sich alos verpflichtet fühlen, diesem Haufen Faschisten (und wenn ich Faschismus meine, spreche ich von der Verschmelzung von Konzernen und ReGIERungen, die keine sind, sich aber als solche ausgeben, 20.000 Lobbyisten in Brüssel, Leih“beamte“ etc.).
Die Schweizer haben richtig gehandelt, denn wer genaus hinsieht, wird erkennen, dass es nicht um hochqulifizierte Kräfte geht, sondern darum, den Zuzug von Schmarotzern zu verhindern, die in 99% der Fälle nimmer produktiv sind, ausser evtl. für Versicherungen, Ärzte, Krankenschwestern, Pflegedienste.
http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/02/11/ein-schweizer-zum-referendum/
Februar 12, 2014 at 1:08 am
Manchmal könnte ich dich Knutschen, Fustus, aber grade wenn sich eine „Organisation“ als das Maß aller Dinge sieht, ist sie schon diktatorisch, grade weil sie dann dabei ist ihre Sicht auf alle anderen überzustülpen.
Wenn es die Schweiz nicht erdulden will, dass man ihr EU Recht aufdrängelt und Ausländer ins Sozialsystem stopft, ob real oder eingebildet sei dahin gestellt, so ist es immer noch das Recht der Schweiz sich dessen zu erwehren.
Welches Recht er Erwehrung haben die EU Mitgliedsstaaten????
Februar 12, 2014 at 12:34 am
Barroso und Co. haben kein faschistisches Gesicht, werden kaum in der Schweiz einmarschieren, es gibt keine EU Diktatur, die Schweiz ist ein unabhängiger Staat und hat ein unabhängiges Justizwesen, das in seinen Grundwerten in allen europäischen Staaten und auch anderswo zu finden ist. Die Schweiz ist allerdings auch Mtglied des Europarates und insofern auch Urteilen des EuGH unterworfen. Die Schweiz steht nach der Volksabstimmung vor dem Dilemma, dass sie die Zuwanderung kontigentieren muss innerhalb von drei Jahren, obwohl dieses Verträgen mit der EU widerspricht – alter juristischer Grundsatz: Verträge sind einzuhalten. Es hängen weitere Verträge mit der EU damit zusammen, die es nur „im Paket“ gibt. Die EU hat die Tendenz – siehe auch Ukraine – , sich als das Maß aller Dinge anzusehen und sich einmischen zu dürfen. Die aufgeregte Reaktion der unbedingten EU-Anhänger ist verständlich angesichts der bevorstehenden Europawahl. Bis dahin sollte die EU mehr Gelassenheit zeigen und abwarten, wie die Schweiz das Ergebnis der Abstimmung in einen juristischen Rahmen packen will. Vielleicht sehen ja nach der Wahl die Mehrheitsverhältnisse im Europaparlament ganz anders aus und man kann das Problem mit anderen Zielsetzungen angehen…wer weiß das schon?
Februar 11, 2014 at 9:24 pm
Hat dies auf LichtWerg rebloggt.