Wenn der Wiener früh zur Arbeit geht, dann bleiben sie zuhaus, lieber saugen und beuten sie die Sozialsysteme aus.

Nur wer sind „sie“?

Diese Frage ließe sich ohne einen Zensus nicht so einfach beantworten, und darum wird dieser auch recht gerne in unregelmäßigen Abständen durchgeführt, aber nur um sicher zu gehen, dass auch alles nach Plan verläuft. Angefangen bei der Plünderung der Steuereinnahmen und der Sozialsysteme, der Austausch er indigenen Bevölkerung durch eine oder mehrere andere, so das ein Schmelztiegel der Kulturen entsteht.

Und was das mit Wien zutun hat?

Die im vergangenen Jahr veröffentlichten Zahlen der Stadt Wien beweisen, dass selbst offizielle Stellen den Bevölkerungsaustausch nicht mehr vertuschen können. Seite 8 der Broschüre „Wien in Zahlen“ entnehmen wir die Bevölkerungszahlen der Bundeshauptstadt Wien für das Jahr 2012:

Während also immerzu von Szenarien die Rede ist, dass Mehrheitsverhältnisse zwischen 2030 und 2050 kippen würden, zeigen diese Zahlen der Stadt Wien die Realität auf: die „echten Wiener“ sind bereits untergegangen und zur Minderheit in der eigenen Stadt geworden.
Doch es wird von immer noch mehr Zuwanderung gesprochen, immer mehr, immer mehr bis zum endgülten Crash der Sozialsysteme und der Verdrängung und Vernichtung der Indigenen.
Wer dies nicht glaubt, der braucht sich nur umzusehen, egal ob er durch europäische Großstädte reist oder nur deren Verkehrsmittel benutzt, ständig herrscht Babylonisches Sprachengewirr und mit etwas Glück erlebt man sogar die Kultur und Lebensfreude dieser so dringend beschworenen „Fachkräfte“ am eigenem Leib und erkennt spätestens vor Gericht, dass man auch da allein gelassen wird und der Dumme ist.