Eins der großen Probleme des invasiven Menschen ist die ganzjährige Brunftzeit.
Es ist an der Zeit, so meinen weitsichtige Tierfreunde, die periodische Brunftzeit auch wieder beim Menschen einzuführen.
Die durch ständige Liebesbereitschaft des Weibchens hervorgerufene Zersetzungserscheinungen unserer Gesellschaft wie Imponiergehabe Testosteron gesteuerter Halbwilder Pawinane oder das unrühmliche Arschwackeln in den Asylbewerheimen und Protestcamps gehörten der Vergangenheit an. Würde endlich eine Bundesbrunftordnung verabschiedet, könnten viele Partnerprobleme – wie z.B. der Rickenüberhang außerhalb der Asylbewerberheime und Protestcamps – auf administrativem Wege gelöst werden.
So bräuchten auch nicht die Bullen Affen bespringen, wobei letztere wesentlich possierlicher sind als erstere und eben diese Springtime nur mit Blessuren überstehen….
Insbesondere dann, wenn das Begattungsritual sieben Stunden dauert und das arme Äffchen dann noch bei der Ejakulation in den Mülleimer katapultiert wird.
So ekelerregend als auch lustig Begattungsrituale mancher Zeitgenossen sind, so gibt es immer noch untervögelte Weibchen, die sich in ihrer Phantasie ihre Begattung ausdenken, aber leider nicht erwählt werden, egal was sie auch machen, egal ob schlagen, treten beißen oder gar spucken wie ein Lama, welches einen nackten Condor sieht.
So kommen sogar begattungssüchtige Weibchen aus dem Sudan und lassen ihre Phantasien vor der Presse freien Lauf und behaupten dreist: „Ich will keine Rache, aber ich will, dass bekannt ist, dass es Polizeibeamte gibt, die rassistische und sexistische Äußerungen machen und mit unnötiger Gewalt gegen mich vorgegangen sind.“ Polizisten hätten sie „Affe“ genannt, Polizisten hätten ihr einen Mülleimer über den Kopf gestülpt, und Polizisten hätten so getan, als hätten sie Sex mit ihr und hätten sich dann lustig über sie gemacht.

Kein Sex, keine Rache, aber eine kostenpflichtige Anreise und dann in einem, von ständig nach willigen Äffchen Ausschau haltenden Testosteron getriebenen Affenjägern, Camp welches auch noch gerne von Linken und Grünen mit weiteren Paarungswilligen Albino Äffchen versorgt wird.
Und weil so manches Äffchen im Papierkorb landete, erhebt die Sudanesin, weil sie schon im Camp als williges Äffchen von Bettchen zu Bettchen sprang und hangelte, schwere Vorwürfe gegen die Berliner Affenbändiger, die man Landläufig auch Polizei nennt.
Die Polizei sagte dazu: „Wir tun was wir können, was haben Sie zu bieten?“
Von diesen Vorfall total entsetzt, kamen nun die Urwaldhüter von Brünftig 90 die Pädo-Schwülen auf die Idee, den Paarungswilligen und Unwilligen auch noch eine Fluchtmöglichkeit zur Verfügung zu stellen. So soll das Territorium vom bereitgestellten Reservat auf das ganze Land ausgedehnt werden. Und zwar über Tische und Bänke und speziell mittels Öffis soll der Paarungswillige und Unwillige nun die Möglichkeit haben sein Revier zu vergrößern und entsprechend zu markieren….
Bezahlen soll es der Senat, dem bleibt aber auch keine Paarungswillige Pleite erspart.
Februar 26, 2014 at 8:30 am
Und wenn man denkt, Realsatire kann nicht noch „einen drauf legen“, kommt die Überraschung daher. BRid macht es möglich mit ihrer genoziden Siedlungspolitik.
Februar 26, 2014 at 6:20 am
Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt.
Februar 26, 2014 at 4:38 am
Hat dies auf LichtWerg rebloggt.