Der rasant wachsende Rassismus in der BRD wurde vom Europarat kritisiert. Dieser führte auf, dass immer mehr fremdenfeindliche Übergriffe von Deutschen auf friedliche Migranten an der Tagesordnung seien, wie z.B. in Berlin im Görlitzer-Park. Auch wurde kritisiert, dass Morde an Migranten, explizit die Mordserie der NSU, immer noch nicht aufgeklärt und abgeschlossen sei.
In Deutschland leben die Migranten aus allen Ländern in ständiger Furcht. Kaum ihrer Verfolgung aus ihren Ursprungsländern entkommen, so geraten sie, kaum in Deutschland angekommen, in die nächste Hexenjagd.
Neonazis der NPD und Anhänger von anderen rechtsradikalen Parteien machen den Asyl suchenden Flüchtlingen das Leben zur Hölle, zünden deren Häuser und Wohnungen an und vergreifen sich an den weiblichen Migranten um ihren Sexualtrieb auszuleben

Ebenso die Überfälle auf Migranten, wenn diese ihre Sozialhilfe bekamen stehen in der Kritik des Europarates.
Auch wurde das willkürliche Eingreifen der Polizei kritisiert, welche Migranten schon allein wegen ihres Aussehens ständig unter Verdacht kontrollieren und diskriminieren, dafür aber rassistisch motivierte Straftaten kaum verfolgen und die Täter einfach ignorieren. Auch werden von der Polizei die Migranten in ihren Ängsten und Sorgen nicht ernst genommen, wenn diese zur Polizei kämen um Anzeige zu erstatten. 

Der Europarat forderte die Bundesregierung auf, dem entgegen zu wirken und mehr Gelder und Initiativen gegen Rechts und Rassismus aufzubringen und die Umstände zu ändern. Denn es könne nicht sein, dass die Übergriffe seit 2000 stetig ansteigen und forderte, dass Straftaten die eine rassistische Motivation haben, als erschwerender Umstand zu werten sind.