Auch wenn die FPÖ die EU-Wahl gewinnt, müsse der Posten von einer europafreundlichen Partei besetzt werden, sagt der rote Delegationsleiter Jörg Leichtfried.

Die Frage, wer den Posten des Kommissars besetzt, sollte sich demnach zwischen der SPÖ, der ÖVP oder zwischen allen europafreundlichen Parteien entscheiden. „Ich denke, das wäre eine interessante Variante, alles andere macht ja keinen Sinn“, meinte Leichtfried.

Damit schließt er die FPÖ, die betont europaskeptisch auftritt, aus: „Da geht es um ein volles Bekenntnis zum Lissabon Vertrag und zur gemeinsamen Währung und nicht einmal so und einmal so.“ Konkret: Selbst wenn ÖVP und SPÖ hinter den Freiheitlichen liegen sollten, dürften Letztere den Posten nicht besetzen.

So kann man das Volk auch für Dumm verkaufen und ihnen vorspielen, dass sie mit Wahlen etwas ändern könnten und in einer Demokratie leben.
Das Volk darf wählen, die Posten bekommen aber jene, die das richtige Parteibuch und die entsprechende Ideologie haben.

So zeigt sich ganz öffentlich, dass auch Österreich bereits eine ganz linke Diktatur ist.