Getrennte Kinderspielplätze, getrennte Personentransporte, getrennte Betten… dafür aber geeinte Welten.
Geeinte Welten? Mitnichten. Eher die unterwürfigkeit des Westens spiegeln europäische und insbesondere Brüsseler Politikerinnen wieder.

So schrieb ich bereits über die Endphase des Islam in Europa und Akif Pirinçci darüber, dass die Deutschen sich am Ende in den Islam integrieren, so zeigt sich bereits heute, dass wir beide recht hatten.
Europa integriert sich nicht nur, es unterwirft sich, um reumütig zu zeigen, dass der Anpassungswille nicht nur vorhanden ist, sondern auch schon so weit gereift, dass er beinahe vor der Einführung in Europa steht.

Da fahren Politiker und Politikerinnen in den Iran und legen als erstes, noch im Flieger, das Kopftuch an, um die Sitten und Gebräuche des Iran auszuleben und zu akzeptieren.

Normal ist es, wenn man sich zu diplomatischen Verhandlungen trifft, dass sich dann  Gleichberechtigte gegenüber sitzen. In Teheran sieht man das anders. Und deshalb trägt die Außenbeauftragte der Europäischen Union (Catherine Ashton) wie alle weiblichen Mitglieder ihrer Delegation ein Kleidungsstück, das eigentlich muslimischen Frauen vorbehalten ist.

Jede Muslima, die das möchte, soll und darf ihr Kopftuch mit Stolz tragen! Doch warum verlangt das die iranische Führung? Oder verlangt sie es nicht und man macht es eben der Achtung der Sitten und Gebräuche wegen?

Der Westen sollte seine Werte glaubhaft vertreten, doch bei diesen politikern, die sich lieber unterwerfen als Kritik einzustecken, ist es zwecklos. Denn sie zeigen, dass sie bereits die europäischen Werte auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt haben und nun auf neue Werte warten, die die Zivilokkupanten aus ihren Ursprungsländern nach Europa tragen. Die Wege für die neuen Werte werden geebnet und jeder der dagegen ist und sich an den alten europäischen Werten festhält als „ewig Gestriger“, „Nazi“ und „Rassist“ beschimpft.
Wann werden diese Menschen in Lager gesteckt?