…Rechts, ja Rechts ist das was brennen muss…
Erst sind es Autos, dann sind es Verlage und Menschen brennen dann zum Schluss…

Kommt einem das bekannt vor? Ja? Nun, dann willkommen im 4ten Reich, im Reich der Linken Zivilisationszerstörer, der Denunzianten und Menschenrechtsvernichter.

Doch man fängt ja klein an, und darum berichten wir heute auch nur von den Anfängen und nicht vom bitteren Ende.

Also lassen wir erst mal Autos brennen, und wessen nehmen wir, das von Gunnar Schupelius?
Einverstanden.

Linksextremisten haben in der Nacht zum Montag das Auto des BZ-Chefreporters Gunnar Schupelius zerstört. Auf der linksextremen Internetseite Indymedia-Linksunten bekannte sich die Gruppe „AG Pressefreiheit“ zu dem Anschlag. „Angriffe auf Haßbrenner wie Schupelius“ seien „als Akt antifaschistischer Notwehr zu sehen“, rechtfertigten die mutmaßlichen Zündler die Tat. Der Staatsschutz hat inzwischen die Ermittlungen übernommen.

Schupelius hatte sich in seiner Kolumne „Mein Ärger – der gerechte Zorn von Gunnar Schupelius“ in den vergangenen Monaten mehrfach kritisch über die Besetzung des Oranienplatzes durch Asylbewerber geäußert. Zudem warf er Grünen und Piratenpartei eine verfehlte Integrationspolitik vor. 

Weiter drohten die Verfasser des Bekennerschreibens: „Ein kleiner Rat an Gunni, schreib lieber Backrezepte: Haßpropaganda wird immer für Gegenfeuer sorgen!“ Sie unterstellten dem Journalisten eine „rassistische Pressekampagne“, die „für die jüngsten Anschläge und Angriffe“ auf das illegale Asylbewerbercamp auf dem Oranienplatz verantwortlich sei. 

Also, wer nicht für die Masseneinwanderung und die daraus resultierenden Zustände ist, der ist rassistisch und ein Hassbrenner?

Gut zu wissen, dass die Linken brandschatzenden Horden gerne Deutschland als das Land der Slums sehen wollen, nun, dann sollte man den Linken die Chance geben und ihnen die Stütze und sonstige staatliche Zuwendungen streichen.
Doch leider getrauen sich dies ihre Unterstützer und die Hauptverantwortlichen aus der Politik dies nicht.