Man tut was man kann, was man nicht kann, das lässt man machen, am besten durch die Politik und ihre Medien, denn die können es und tun es gerne.
Da kommen Menschen aus aller Welt nach Europa, sie sind auf der Flucht, heisst es. Sie bezahlen Schlepper dafür, dass sie mit Booten von Afrika nach Italien kommen, oder Stürmen spanische Enklaven um isn gelobte Land zu kommen, oder sie kaufen sich ganz normal Flugtickets um ihr Ziel zu erreichen.
Und kaum im Land, wo Milch und Honig fließen, angekommen werden Forderungen gestellt und mit Hungerstreiks, Selbstmord oder einfach nur im Rudel und mit Knüppel der Politik und der Staatsmacht Namens Polizei gedroht.
Und weil man ja von irgendwas leben muß, wer kann das schon von Sozialhilfe im Schlaraffenland?, werden denn auch mal auf die Schnelle und Dauer Drogen vertickt, Grüne politiker finden solch ein persönliches Engagement hervorragend und nachahmenswert, Jugendliche und Verrentete Eingeborene Abgezogen, und mab und zu mal ein Paar Wohnungen abgefackelt um es im kalten Europa mal etwas heimelich warm zu haben.
Das da ab und zu auch mal ein paar Opfer, wie Frau und Kinder, zu beklagen sind, was solls?
Wo gehobelt wird fallen schliesslich auch Späne.
Doch jetzt hat man auch erkannt, dass man die Politiker und die Presse immer mehr benötigt um die Schuld an all dem von sich zu weisen und den Opfern in die Schuhe zu schieben, und wie gesagt, beide machen diese Arbeit gerne und immer Skrupelloser.
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hat einen angeblichen alltäglichen Rassismus in Deutschland beklagt. „Es sind die Vorurteile und Stereotype, die Menschen auseinander dividieren“, sagte Özoguz anläßlich des Jahrestages gegen Rassismus der Vereinten Nationen am Freitag.
„Auch vor Brandanschlägen auf Häuser und Wohnheime wird nicht zurückgeschreckt“, mahnte Özoguz. Zuletzt hatte der Anschlag auf ein von Ausländern bewohntes Haus in Hamburg für Aufsehen gesorgt, bei dem eine Frau aus Pakistan sowie zwei ihrer Kinder starben. Später stellte sich heraus, daß ein 13jähriges indisches Mitglied der Jugendfeuerwehr für die Tat verantwortlich war.
Die Linkspartei zeigte sich besonders über die „systematische Diskriminierung und Abwertung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder Hautfarbe“, empört, die in Deutschland alltäglich sei. „Debatten über angebliche Armutseinwanderung, sogenannten Asylmißbrauch, rassistische Thesen über sogenannte Kopftuchmädchen und der Trend, Einwandererinnen und Einwanderer in für die Wirtschaft nützliche und nicht nützliche einzuteilen, haben das gesellschaftliche Klima nachhaltig vergiftet“, unterstrich der Bundesvorstand der Partei.
Ja, in Deutschland sind immer die Opfer die Täter, denn Deutschland ist seit 69 Jahren das Land der Mörder und Henker….also für immer das Tätervolk…
März 23, 2014 at 7:44 pm
In Guinea, einem der Ausgangs- bzw. Durchgangsländer der Melilla- & Lampedusa-Neger, ist jetzt die Ebola-Epidemie massiv ausgebrochen – heute (23.3.) hat sie die Hauptstadt Conakry erreicht und breitet sich weiter aus. Das Nachbarland Sierra Leone macht sich nun Sorgen wegen der möglichen Ausbreitung ins eigene Land. Ebola ist zu 90% tödlich, eine Therapie und Impfungen gibt es nicht. Gegen Ebola erscheint AIDS wegen der epidemieartigen Ausbreitung fast so harmlos wie ’ne Verschnupfung.
Vor wenigen Tagen kletterten an einem Tag mehr als 500 Neger auf einmal über den Melilla-Zaun, Tausende lauerten in der Nähe und warteten auf die nächste Gelegenheit, darunter mit Sicherheit auch viele Infizierte, egal womit auch immer. Neuerdings sind 1000 Stck. am Tag keine Seltenheit, und es wird täglich mehr.
Ob die Melilla-, Ceuta- und Lampedusa-Neger von den zuständigen spanischen bzw. italienischen Gesundheitsämtern auch ärztlich untersucht werden, bevor man sie nach Deutschland weiter schickt? Davon hört man ja gar nichts…
März 23, 2014 at 4:23 am
@ FaustusGeo
Was ist unter den „echten Flüchtlingen“ zu verstehen? Oder gibt es auch „unechte“?
Alle auf Lampedusa angespülten Neger werden von den MSM automatisch und mit Selbstverständlichkeit als „Flüchtlinge bezeichnet. Woher wollen die MSM überhaupt wissen, ob sie wirklich Flüchtlinge sind? Das BRD-Ausländerrecht kennt nur die politische Verfolgung als Grund für die Asylanerkennung – bis zum erfolgreich abgeschlossenen Asylbewilligungsverfahren darf kein Neger sich „Flüchtling“ nennen, noch von den MSM als „Flüchtling“ bezeichnet werden, widrigenfalls machen sich insbesondere die Letztgenannten der vorsätzlichen Desinformation schuldig. Die Medien vertreten nicht das Bundesamt für Anerkennung ausländischer Flüchtlinge und sind auch kein Verwaltungsgericht. Insofern ist es ein völliger Humbug, was die Zeitungen und TV erzählen. Ihre voreilige „Status-Prognose“ muss zwangsläufig allein deshalb falsch sein, weil nach dem dt. Recht nur solche politisch Verfolgte als amtlich asylberechtigte Flüchtlinge anerkannt werden können, die nach D direkt aus einem für sie unsichern Land kommen, ohne Zwischenaufenthalt in einem anderen („Dritt“-)Land, in dem sie aus politischen Gründen nicht verfolgt werden konnten. Alle Melilla- / Lampedusa-Neger sind schwarz wie ’ne Schuhwichse, kommen also nicht aus dem von Arabern bewohnten Nordafrika, sondern aus den Sub-Saharan Teilen Afrikas. Auch wenn sie in ihrem Heimatland in Uganda oder Senegal o. ä. aus irgendeinem politischen Grund verfolgt wären: auf dem langen Weg nach Melilla oder Lampedusa mussten sie zwangsläufig mindestens 3, eher aber bis zu 5 weitere Länder überqueren, in denen ihnen keinerlei Bedrohung aus politischen Gründen mehr drohte, einschließlich Marokko und Tunesien. Alle diese Leute haben nach der Litera des Gesetzes keinen Anspruch auf Asyl in D, und das müsste die unqualifizierte Journaille ja wissen. Jeder Schreiberling in der Amtsstube oder der Verwaltungsrichter muss ihren Antag mit der Begründung ablehnen, sie konnten in einem der Durchgangsländer, spätestens in Marokko oder Tunesien, bleiben, wo sie vor jedweder Verfolgung sicher waren. Oder: von ihrer unsicheren Heimat in das allernächste sichere demokratische Land fliehen – im Bereich Zentral-, West- und Ostafrika wäre nichts Geeigneteres als die politisch stabile Demokratische Republik Kongo – auch der Weg dorthin wäre viel kürzer.
Wenn jemand diese Neger also als „Flüchtlinge“ bezeichnet, lügt er, bis sich die Balken biegen.
Klar, fliehen kann man auch vor der (oder den) bösen Alten, vor Schulden, vor der Alimentenpflicht, vor der Inflation, vor hohen Preisen, vor der Arbeitslosigkeit…, es gibt auch Justizflüchtlinge… Das alles sind aber de jure keine Gründe für den Asylanspruch in D.
Unsere Journaille ist halt ungebildet. Und hat obendrein eine zu schlechte Meinung von der Bildung ihrer Leser.
März 23, 2014 at 2:44 am
Früher hat man an der Grenze auf – wohl echte – politische Flüchtlinge aus dem kommunistischen Ostblock geschossen. Tschechische Flüchtlinge, die es über die bayerische Grenze doch noch geschafft haben, ließ Tandler verhaften und in Handschellen prompt zurück in die Tschechei deportieren und an die tschechische Justiz = in den sicheren Knast ausliefern. Heute ist Deutschland gerne bereit, halb Afrika aufzunehmen. Warum hat sich die Mentalität der Deutschen innerhalb weniger Jahrzehnte so verändert? Warum ist der Neger den Deutschen mehr wert als ein Weißer? Das Bildungsniveau war in den Ostblockländern schon immer sogar höher als in der BRD. Der Zulukaffer mit Menschenfresservergangenheit kann i.d.R. in einer Kultursprache nicht einmal lesen und schreiben. Wer schreibt den Oranienplatz-Negern die Demo-Plakate? Und wer bezahlt ihnen die oben erwähnten Anwälte und andere Berater?
Und: Was bewegte die Mehrheit der Deutschen dazu, sich neuerdings um den Heiligenschein zu bemühen?
März 22, 2014 at 11:32 pm
Die Aufzählung der Dinge, welche die LINKE beklagt, beinhaltet genau die Kritikpunkte, welche ein Großteil der Bevölkerung in Verbindung mit unkontrollierter Zuwanderung bewegt. Danke LINKE für die treffliche Zusammenfassung.
Zum vielfach beklagten Verhalten von Asylbewerbern – hier meine ich jetzt die echten Flüchtlinge – , darf man aber eines nicht übersehen: Viele der Flüchtlinge, die gerade noch mal ihr Leben retten konnten, kommen hierher und sind dankbar für Verpflegung und ein Dach über dem Kopf…bis dann Politiker einer bestimmten Couleur kommen und auch Rechtsanwälte, die offensichtlich beide eine Mission haben und die Asylanten darüber aufklären, wie mies sie doch hier behandelt werden. Die Folgen kann man fast überall sehen…besetzte öffentliche Plätze oder Gebäude zur Durchsetzung von Forderungen verwundern dann auch nicht mehr.
März 22, 2014 at 5:46 pm
Hat dies auf Deutsch- land's Wahrheit rebloggt.
März 22, 2014 at 8:47 am
Stichschutzwesten gegen Kulturbereicherer gibt es ab 60 Eur bei Amazon… Und auch andere Dinge zur Abwehr ehrlosen, messerblitzenden und kanakischen Fehlverhaltens…
März 22, 2014 at 3:33 am
Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt.
März 22, 2014 at 3:30 am
Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt.