Seit drei Jahrzehnten ziehen sie eine unübersehbare Spur quer durch Europa, verbreiteten sich von Süden kommend bis nach Sylt, und das mit so großem Erfolg.

Sie jemals wieder loszuwerden, ist kaum noch denkbar – gegen so manchen Invasoren ist, einmal etabliert, kaum noch etwas auszurichten.
Die Bekämpfung zumindest der invasiven Arten, die Schäden verursachen, soll zudem europaweit koordiniert werden. Invasive Arten verursachen jedes Jahr Milliarden Schäden, wie von der EU in Auftrag gegebene Studien ergaben.

Gebietsfremde Arten„, bilanziert die Europäische Union, führten zudem zu einem „dramatischen Rückgang der biologischen Vielfalt in Europa“ – und zu Gesundheitsgefährdungen.
Invasive Spezies haben sich in den letzten Jahrzehnten in Europa verbreitet und kommen uns jedes Jahr teurer zu stehen.

Sollte es am 15. April zu einem Beschluss kommen, dürfte dies einen Prozess in Gang setzen, der die Verabschiedung entsprechender nationaler Gesetze gegen invasive Arten zügig verbindlich machen würde.

Es läge im weltweiten Trend. Die Diskussion um die Invasoren kocht rund um den Globus hoch. Und das nicht zufällig, denn manche Invasoren haben sich zu regelrecht globalen Arten entwickelt. Zuletzt erst Anfang März verabschiedete die kanadische Provinz Ontario ein Gesetz zur Eindämmung invasiver Arten. Es wird nicht das letzte sein.

Bleibt die Frage, ob Gesetze solch einem Problem überhaupt Herr werden können.

Huch, was ist denn in die Europäische Union gefahren??? Wollen die tatsächlich die Invasiven Arten aus Europa vertreiben???
Seit wann ist diese Feindlichkeit gegen Invasive Arten gegeben und seit wann will man diese Schädlinge loswerden?

Es verwundert doch, dass es noch keinen Aufschrei der linken Medien und noch keinen Aufstand der Antifa und anderer Gutmenschen und in Flammen aufgehende Autos und Stadtviertel gab.