Hört sich doof an, ist aber so.
Nicht in jedem Land wird alles verbrannt was man in die gierigen Griffel bekommt, denn in anderen Ländern werden abgetriebene Föten und die Plazenten, nach ordentlicher Geburt, in der Pharma Industrie für Kosmetikartikel und anderes weiterverwertet. Oder bei Pepsi als Geschmacksverstärker.

Aber in Tigthland werden Föten und Plazenten als „klinische Abfälle“ an britischen Krankenhäusern gerne als Heizmaterial verwendet.
Mehrere krankenhäuser verbrannten diese „klinischen Abfälle“, während den Müttern gesagt wurde, dass die Babys „eingeäschert“ wurden.
Das Gesundheitsministerium erlies umgehend ein Verbot dieser Praxis.
Erfahrungen dieser Praxis konnten bereits in den vierziger Jahren des letzten jahrhunderts gesammelt werden. Klar, es ist unangebracht und Pietätlos. Doch was tut man als Klinik nicht alles um Kosten zu sparen und auch noch den größtmöglichen Nutzen aus „Abfällen“ zu erzielen.
„Diese Praxis ist völlig inakzeptabel“, sagte Gesundheitsministerin Dr. Dan Poulter, auch wenn es dem Einheizen der gynokologischen Station dient.
April 4, 2014 at 4:19 am
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