Die Front National hat bei den Kommunalwahlen in Frankreich sehr gut abgeschnitten und konnte Bürgermeister stellen.
Was natürlich gegen den Strich der Islamisierer geht und sie deswegen Unruhen anzettelten, weil eben die weiße Rasse rassistisch ist.
Doch nun haben sie noch einen weiteren Grund aufzujaulen und weiterhin zu randalieren und zu erpressen was die öffentlichen Kassen hergeben.
Die Fidesz-Partei des rechts-nationalen Regierungschefs Viktor Orban gewinnt klar die Parlamentswahl in Ungarn und die rechtsextreme Jobbik wird sogar drittstärkste Kraft im Lande.
Anders als bei den europäischen Nachbarn hat ihm in Ungarn seine stramm konservative Politik seiner rechtsbürgerlichen Fidesz-Partei den klaren Sieg bei der Parlamentswahl vom Sonntag beschert.
„Die Wahlen waren frei. Organisiert in einem freien Land“, sagte Orban.

Im Gegensatz zu Orban und seiner Fidesz-Partei sagten Politiker des oppositionellen Linksbündnisses, dass Orban ständig seine Macht missbrauche um ein Regime in Ungarn zu installieren, indem Juden und Roma nichts zu suchen hätten, so der Linksbündnis-Spitzenkandidat Attila Mesterhazy. „Ungarn ist nicht frei, ist keine Demokratie!“ sagte er vor den internationalen Reportern.
Die ungarischen Sozialisten sind so schlechte Wahlverlierer wie sie früher schlechte Regierende waren.
Die Aussage von Mesterhazy, „Ungarn ist nicht frei, ist keine Demokratie“, zeigt sein eigenes mangelhaftes Demokratieverständnis. Es fehlt nur noch, dass der Linke Mesterhazy nach Sanktionen und den Einmarsch der Nato schreit, das wäre diesen linken Scheindemokraten zuzustrauen, denn sie sehen nur die Demokratie, wenn sie eine ausbeuterische linksradikale Regierung bilden und sich selbst bereichern können und das Volk in die bittere Armut treiben.
Nun werden bestimmt einige Stimmen laut, die behaupten, dass es den Ungarn unter den Rechtsextremen nicht besser ergeht. Dies mag stimmen, doch unter welcher Last hätten die Ungarn heute zu leiden, wenn die letzten vier Jahr die Linken EU hörigen Ausbeuter das Ruder in der Hand hätten?
April 17, 2014 at 5:18 pm
Die Aussage von Mesterhazy ist eine glatte notlüge.Leider ist der Fidesz nicht rechts genug.-die hoffieren kräftig bei der jüdischen lobby immer noch,Zitat:“Die größte nationale Tragödie der Ungarn ist der Holokaust.“ Solche öffentliche Behauptungen reizen den Durchschnittungar brutal,da es geschichtlich gesehen Anstelle der Weisailler -Vertrag angesagt wird.Nach dem kommunistisch verordnetes Zwangsverschweigen dieses Dramas,immer mehr Ungaren erkennen das der Friedensdiktat von Trianon der Euroantant die Nation in den Boden gestammt hat.Seither ist Ungarn in eine nationale Agonie.:Die sind immer noch nicht fähig,in Punkto Revision eine dringend notwendige Volksentscheid in den besetzten Gebiete anzufordern.
April 8, 2014 at 2:13 pm
Das kann man sich angesichts der Migrantenboni für rassistischen Mord an Weißen etc. wohl ausrechnen. Ich persönlich habe in den letzten 2 Jahren eine Ruck von links nach rechts gemacht, allein dadurch, wie sanft hierzulande mit zugereisten Mördern umgegangen wird.
April 8, 2014 at 4:15 am
Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.