Anfang Februar 2014 zeigte ich, dass Migranten neben ihren Hartz IV auch noch 2.262,50 Euro Eingliederungspauschale erhalten.
Natürlich wurden Stimmen laut, die erklärten, dass dies alles Blödsinn mit der Eingliederungspauschale sei, da diese nur Menschen nach SGB XII erhalten, die eine entsprechende Behinderung haben.
Doch oh Schreck, oh Graus, diese Behinderung haben Migranten die in Deutschland sind.
Jaja, natürlich, alles nur Hetze von verblendeten Rechten, ewig Gestrigen, Islamophoben und Rassisten gegen die armen, verfolgten und gepeinigten Flüchtlinge.
Doch dann schauen wir uns mal an, wer den Flüchtlingen diese Behinderung bescheinigt, die ihnen monatlich 2.262,50 Euro Eingliederungspauschale einbringt.
So schreibt der Bundesverband der Bekloppten, Deppen und Psychopathen… ääh ich meine natürlich den Berufsverband Deutscher Psychologen folgendes:
Ein hohes Ausmaß unter den AsylbewerberInnen und Flüchtlingen leidet nachgewiesenermaßen unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung.
„Ein Großteil der Menschen, die in Deutschland Asyl beantragen, und viele Kriegsflüchtlinge haben traumatische Erfahrungen in den Herkunftsländern gemacht. Der Zusammenhang zwischen der Schwere und Häufigkeit der Traumatisierungen im Heimatland von Flüchtlingen und der Häufung bzw. Schwere psychischer Beeinträchtigungen ist unstrittig. (…) Aufgrund der Vorgaben des Asylbewerberleistungsgesetzes und der Anwendung dieses Gesetzes in der Praxis ist es jedoch gerade für diese Gruppe schwieriger, die notwendigen Leistungen zu erhalten, als beispielsweise für Sozialhilfeempfänger. In Bezug auf die Bedingungen der Leistungsgewährung im Krankheitsfall sollte mindestens die Verwaltungspraxis verbessert werden. (…) Psychotherapie ist nach wissenschaftlichen Leitlinien als alleinige oder kombinierte Behandlung bei einer Vielzahl psychischer Erkrankungen ohne Alternative und damit auch erforderlich und unerlässlich im Sinne der §§ 4 und 6 AsylbLG. Über konkrete Verwaltungsvorschriften könnten Auslegung und Ermessensentscheidungen der Verwaltungsbehörden verbessert werden.“
Ja da kann man nur noch Mitleid mit diesen armen Kreaturen haben, die in ihren posttraumatischen Belastungsstörungen die Menschen in ihren Gastländern meucheln, ausrauben oder vergewaltigen. Da muss man doch Rücksicht nehmen und diesen armen gebeutelten Verbrechern auch noch vor lauter Freude alles in den Rachen werfen….
Kein Wunder, dass immer mehr nach Europa wollen, in das Land wo Milch und Honig fließen und die eingeborenen Trottel auch noch freudigst zu jedem der kommt stehen…
April 12, 2014 at 11:16 am
Erfahrungsbericht eines 17-jährigen Schülers:
Alles begann mit einem Fahrrad, welches mir nicht mehr passen wollte.
Nach vielen Jahren Fahrfreude auf einem Rad wurde mir dieses zu klein. Ich bekam ein Neues. Was sollte mit dem alten, zu kleinen passieren? Nunja, mein Bruder war in der Größe, dieses zu fahren und so fuhr auch er einige Jahre damit. Ich will damit sagen: Wir sind sparsame Leute, die Dinge nicht wegschmeißen, weil sie nicht mehr passen, sondern sie noch weiterverwenden oder an andere weitergeben. So wurde es uns von unseren Eltern weitergegeben und ich finde, das ist der richtige Weg, um erstens die Umwelt zu schonen und zweitens seinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.
Zurück zum Rad: Meine Mutter versuchte dieses, in noch tadellosem Zustand, zu verschenken. Keiner wollte es. Was gab es noch für Möglichkeiten?
In unserer Gegend befand ein neu eröffnetes Asylantenheim. Dort wird das doch sicher benötigt. Nun gut, gesagt getan. Meine Mutter fuhr hin und zeigte dem Verwalter ein Bild von dem Rad.
Dieser fand das natürlich sehr nett und befand es als eine gute Idee. Was nun folgt, ist kaum zu fassen.
Nachdem er seine Begeisterung ausgedrückt hatte, meinte er nüchtern, dass wir uns im Klaren sein müssten, dass das Rad wahrscheinlich nach einer Woche irgendwo kaputt herumliegen würde. Verwundert fragte meine Mutter wie er denn das meine, da die finanziell nicht gut dastehenden Asylanten doch über alles froh sein sollten, was sie geschenkt bekämen. Daraufhin schilderte er unglaubliche Bedingungen, die in diesem – und wahrscheinlich auch anderen – Heimen vorherrschten.
Anfangs ist zu erwähnen, dass die Asylanten, die nach Deutschland kommen überwiegend Wirtschaftsflüchtlinge sind und ca. 10.000 Euro für eine Überfahrt an einem Schlepper zahlen müssen. Und das ist z.B. für Afrikaner ein Vermögen, will heißen, es werden einzelne Familienmitglieder nach Europa geschickt, in der Hoffnung, dass sie dort ausreichend Geld bekommen und dieses zurückschicken könnten. Das Problem an der ganzen Sache ist, dass diese jungen Leute, die hierherkommen erstens, nicht sofort arbeiten dürfen, sondern erst nach einer gewissen Zeit, jedoch in dieser Zeitspanne sehr wohl Geld vom Staat zur Verfügung bekommen. Dies ist in gewissen Maßen selbstverständlich richtig. Zweitens, könnten Asylanten es sich nach dieser Arbeitslosenzeit quasi nicht erlauben, eine Lehre anzufangen, da in diesem Falle die Gelder, welche sie mit „Nichtstun“ bekämen, wegfallen würden und sie, wie jeder Arbeitende, Steuern etc. zahlen müssten. Dies hat die Folge, dass dies nicht getan wird, sondern unter der Hand etwas dazuverdient wird, was, wie der Verwalter beteuerte, so gut wie jeder machen würde. „Die Verwunderung der arbeitenden Asylanten ist immer riesig, dass so viel Geld vom Staat abgenommen wird“ Weiterhin meinte er, wenn dann einmal diese Leute aus dem Camp kämen, diese nicht mietfähig seien, da sie es nicht gewohnt seien, auf ihre Dinge acht zu geben. Dies veranschaulichte er an einem Beispiel aus dem Asylantencamp Vorort, in welchem die Fenster über einer voll aufgedrehten Heizung täglich offen stünden. Soviel vorweg.
Der Verwalter, der sich auch nach erneutem Nachfragen über seinen Job freute und diesen gerne mache, fing an zu erzählen, warum er das Rad nach einer Woche in einem Graben, kaputt sah.
Die Leute die hier wohnen haben kein Gefühl über großen Eigentum, damit meinte er, sie sind es gewohnt, alles Geld sofort für Essen auszugeben. Hier liegt kein Vorwurf vor, sondern das sind die Bedingungen in vielen afrikanischen Ländern. Im Klartext bedeutet das, dass sobald etwas hier in dem Camp kaputt geht sie es gewohnt sind, dass sie dies durch ein neues ersetzt bekommen. Demnach achten sie nicht auf ihre als Geschenk erhaltene Güter.
Um zum nächsten Punkt zu kommen, ein kurzer Exkurs.
In Deutschland gibt es in allen Städten mehrere Tafeln. In diesen werden Nahrungsmittel, die entweder in Geschäften überbleiben – natürlich noch nicht abgelaufen sind – angeboten. Und zwar an arme Leute, Alte, Harz IV-Empfänger, die es sich nicht leisten können, genug Nahrung zum überleben zu bekommen. Eine super Sache, wie ich finde. Allerdings tragen sich dort auch Dinge zu, die ein eigenes Kapitel umfassen, so viel kann ich dazu sagen. Warum ich das erwähne, ist, um zu zeigen, dass zumindest annähernd versucht wird, die Nahrungsmittel, die wir in Fülle haben, nicht zu verschwenden, was leider in unheimlich großen Mengen passiert.
Zurück zu dem Asylantenwohnheim. Durch eine Erneuerung von Gesetzen bekommen ab sofort die Asylanten keine Nahrungsmittelpakete mehr, sondern Essensgutscheine. Dies hat einen einfachen Effekt, meint der Verwalter. Jeden Tag, den er durch das Heim geht, sieht er unausgepackte, noch essbare Nahrung auf der Straße rumliegen, die die Asylanten nicht wollen. Alles von Steuern finanziert.
Weiter meinte er, er habe mit sehr viel Mühe und Zeit den Leuten beigebracht, ihre leeren Flaschen nicht einfach aus dem Fenster zu werfen, sondern aufzuheben und dann abzugeben. Diese Leute sind es nicht gewohnt, sorgsam mit Dingen umzugehen, die sie, und das ist ihre Ansicht, geschenkt bekommen, ohne zu verstehen, dass das keine Geschenke zum verschwenden sind, sondern unser deutsches Sozial-System.
Er versucht immer und immer wieder, den dort lebenden Leuten zu verdeutlichen, dass das Geld, was ihnen zur Verfügung steht, nicht aus den Wolken fällt, sondern von Arbeitern in Deutschland erarbeitet wird und dass das deutsche System es vorsieht, jedem ein gutes Leben zu ermöglichen. Dies verstünden leider die wenigsten.
Genauso erklärte er, würden zahlreiche Asylanten bereits bei minimalen Anzeichen einer Erkältung den Notarzt rufen. Auch hier habe er große Probleme, ihnen zu verdeutlichen, dass ein Krankenwagen nur in einer Notsituation zu rufen sei und dass auch alles der Steuerzahler zahlen müsse.
Abschließend meinte er zu meiner Mutter, er freue sich über das Rad und fragte sie, wann sie dieses herbringen könnte.
Darauf meinte meine Mutter, mehr zu sich selbst, ob das immer noch eine so gute Idee sei, dass sie, wenn sie das Rad vorbeibringen würde, zu Fuß nachhause gehen müsse. Daraufhin der Verwalter, dass sei keine gute Idee, denn sie würde von allen Asylanten ausgelacht werden, ohne Auto zu kommen, ihnen was zu schenken und dann selber „wie der letzte Depp“ zu Fuß nachhause zu gehen.
Die letztendliche Lösung sollte ganz einfach sein. Eine Kollegin des Verwalters, die mehrere Asylantenheime führt, würde sich in den nächsten Tagen melden und sich noch einmal nach dem Rad erkundigen. Daraufhin kam bis heute nichts mehr. Es stellt sich mir die Frage, warum nicht und woher sonst an dieser Stelle die Räder kommen.
Meine Mutter verabschiedete sich und fragte nochmals verwundert nach, ob er diesen Job wirklich gerne machen würde, mit dem Wissen, dass die dort lebenden Menschen ohne eigene Leistung alles bekommen und dann noch nicht mal dankbar seien. Auch hier antwortete er wieder mit einem klaren ja.
April 12, 2014 at 10:53 am
Sehr geehrter Herr David K.(okoschinski?),
teilweise gebe ich Ihnen recht. Natürlich gibt es traumatisierte Flüchtlinge. Doch es sind nicht alle traumatisiert, nur weil man ihnen den Status „Flüchtling“ verpasst.
Mittlerweile werden sogar Zigeuner als „Flüchtlinge“ betitelt, dies kann man aus der deutschen Presse entnehmen.
Wenn man sich mal die Menschen ansieht die nach Europa kommen und Forderungen stellen, dann fragt man sich schon ob diese auf der Flucht vor Verfolgung sind oder einfach nur, wie EU Kommissarin Kristalina Georgieva es ausdrückte, „auf der Flucht in ein besseres finanziell abgesichertes Leben mit kostenloser medizinischer Versorgung“ sind, dann sind es keine traumatisierten „Flüchtlinge“ sondern schlicht und ergreifend Wirtschaftsflüchtlinge und diese haben kein Anrecht auf Asyl, geschweige denn finanzieller Unterstützung noch Bleiberecht oder das Recht auf Forderungen.
Dazu sollte man allerdings auch folgendes wissen:
Nach Artikel 16a des Grundgesetzes (GG) der Bundesrepublik Deutschland genießen politisch Verfolgte Asyl.
Berücksichtigt wird grundsätzlich nur staatliche Verfolgung, also Verfolgung, die vom Staat ausgeht.
Allgemeine Notsituationen wie Armut, Bürgerkriege, Naturkatastrophen oder Perspektivlosigkeit sind damit als Gründe für eine Asylgewährung grundsätzlich ausgeschlossen.
Sollte man nun subsidiärem Schutz gewähren wollen, so sollte man bedenken, dass dieser zeitlich begrenzt ist und anschließend der „Flüchtling“ wieder in sein Land zurück kehren.
Was in der BRD ja kaum noch durchgesetzt wird, da man eine Rückführung mittlerweile als Verstoß gegen die Menschenwürde angesehen wird.
Aber zurück zum Thema „traumatisierte Flüchtlinge“, es ist doch verwunderlich, dass sehr viele von diesen „traumatisierten Flüchtlingen“ nach dem Erhalt des unbefristeten Bleiberechtes resp. eines Asylstatus diese in ihr Heimatland fliegen um sich erst einmal von den Strapazen und Diskriminierungen zu erholen.
Desweiteren sollte man bedenken, dass wirkliche Flüchtlinge dankbar für die Unterbringung, Verpflegung und den Schutz in ihrem Gastland sind. Denn die wirklich verfolgten und entkommenen Flüchtlinge stellen keine Forderungen nach Wohnungen, meckern nicht gegen die Menschenunwürdige Unterbringung in Unterkünften, über die so manch Deutscher froh wäre, würde er sie kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Würde nicht meckern über die Unterbringung in 4-Sterne Hotels und sich anschließend beschweren, dass die ansässige Küche nicht wie in ihren Herkunftsländern kocht und würzt und sich deswegen auch noch diskriminiert fühlen.
Es kann also davon ausgegangen werden, dass die fordernden, dealenden,prügelnden, randalierenden, mordenden und raubenden „Flüchtlingen“ es sich nicht um traumatisierte handelt, sondern eher um kriminelles Pack, welches sich auf Kosten der Europäer versorgt wissen will und auch noch ihren kriminellen Geschäften nachgehen will.
In Italien war man sehr erfolgreich bei der Bekämpfung der Mafia und ihren geschäftlichen Strukturen. Nur stellte man sehr schnell fest, dass die Natur kein Vakuum duldet und dieses sehr schnell ausglich. Allerdings waren es keine Nach- oder Neukömmlinge der italienischen Mafia die in diese Freiräume drangen, sondern es waren Afrikaner, Rumänen, Russen etc…
Es gibt in Italien sehr oft Bandenkämpfe, die unter Drogeldealern und unter Zuhältern ausgetragen werden, und diese sind nicht selten schwarzer Hautfarbe.
In Spanien sind die Zuhälter, Drogendealer, Vergewaltiger, Taschendiebe… auch sehr oft schwarzer oder dunkler Hautfarbe und werden in die Kategorie Afrikaner und Zigeuner eingeteilt. Wie es in anderen europäischen Ländern aussieht sollte bekannt sein, falls nicht, einfach mal die internationale Presse lesen.
Diese Verbrecher sind auch nicht traumatisiert, eher deren Opfer, doch die Opfer bekommen keine Eingliederungspauschale in Höhe von 2.262,50 Euro.
Es stellt sich die Frage warum wohl nicht?
Kann es sein, dass die Täter, die Politik und die Justiz den Opfern eine gewisse Teilschuld zusprechen?
Auch darüber ließe sich einiges schreiben, nur würde das hier wohl den Rahmen sprengen.
Angemerkt sei hier nur der Mord an Daniel Siefert, als der Bürgermeister von Kirchweyhe sofort einen „runden Tisch gegen Rassismus und für mehr Toleranz“ einberief und die Presse es so herüber brachte, als hätten die armen traumatisierten Täter sich gegen einen ungestümen Angriff eines Rassisten erwehren müssen.
Während die Täter, deren Familien und Freunde die Gedenkstätte zerstörten und die Trauergäste der Beerdigung bedrohten, dass selbige nur mit Polizeischutz vollzogen werden konnte, wurde der nächste runde Tisch gegen Rassismus ins Leben gerufen und die Politiker stellten sich hin und bejammerten die angeblichen Angriffe auf arme Migranten.
Die Tatsachenverkehrung in (nicht nur) der deutschen Presse und Politik verschlagen einem schon den Atem, es ist verwunderlich, dass die deutschen noch keine Eingliederungspauschale wegen postraumatischer Symptome erhalten!
April 11, 2014 at 2:55 pm
Guter Mann der einzige der Krank ist das sind Sie selber,lassen Sie sich mal auf ihr pathologisches Helfersyndrom behandeln.
April 10, 2014 at 8:40 pm
Guten Abend =)
ich befasse mich sehr gern mit Politik und politischen Texten, die als unkorrekt „angesehen“ sind.
aber diesen Text ist beleidigent, dies würde ich gern kurz erläutern und hätte einzelne Fragen:
Das es das PTBS gibt, ist keine Frage oder? Welche Akademische oder Medizinsche Ausbildung haben sie, bzw welche Fachkenntnisse haben sie? Dies frage ich, da es mich doch sehr wundert, das sie eine Flucht, beispielweiße aus Nordafrika, nicht als ein Trauma anerkenne, ganz zu schweigen von den Politischen Unruhen und der Wirtschaftlichen Not vorher und natürlich Zukunftsängste. Ein einzelner kann, wenn er phsychisch gut gefestigt ist, so eine Reise und die Grundsätzlichen Existensängste verkraften. Aber eine Mutter mit Kindern oder Alte und Kranke, und auch einzelne die psychisch nicht stabil sind, können so eine Flucht teilweiße nicht verarbeiten und sind dadurch gestört. Warum sollte ihnen dann nicht, wenn sie krank sind, dieser zuschlag zustehen?
Das es bei Asylfragen große Versäumnisse und Fehler gibt und gab, ist jedem klar*. Das die herrschende Politische Kraft, nicht die Krone der Schöpfung ist, weiß auch jeder * Warum geht dieser Bericht gegen Menschen die krank sind? Ist den Menschen denn vorzuwerfen das sie in das „gelobte Land“ möchten, der Fehler liegt aus meiner Sicht ganz woanders, und ganz gewiss nich bei dem Flüchtlingen.
ich wünschen einen schönen Abend,
lieben Gruß,
David K.
*(der ein bisschen gebildet ist)
p.s. bitte Verzeihen Sie mir, dass ich keine richtige Mail adresse angegeben habe und einen Proxy benutze, aber ich bin doch sehr vorsichtig wenn ich mein Gegenüber nicht kenne. Ich werde reglmäßig auf ihre Seite gehen und gucken ob sie mir bei den Kommentaren geantwortet haben.
April 10, 2014 at 4:09 pm
Hat dies auf The Background Blog rebloggt.
April 10, 2014 at 11:31 am
Ein hohes Ausmaß unter den AsylbewerberInnen und Flüchtlingen leidet nachgewiesenermaßen unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Wie war das mit dem deutschen Volk in puncto Vertreibung, haben diese menschen etwa nicht gelitten? Erstens gehört eine Stange Geld dazu, denn woher haben diese armseligen Damen und Herren bloß den Schotter?Arbeiten tun die eh nicht und wenn dann nur dunkle Geschäfte die sie munter in Europa abwickeln können. Zweitens kommen diese Kostgänger nur hierher, weil die illegal installierte Bundesregierung im Auftrage einer ihr gestellten Rassenmischanlage zu betreiben, Ja – Rassenschändung ist jetzt schon tief verwurzelt und Trottel Deutsch-Michel schau ungeachtet aus Dummheit noch zu. Das Heer der Gutmenschen träumt von Multikulti, anbei befürworten sie, das Milch und Honig im Wunderland BRD reichlich fließen möge. Wie und wo soll das nur enden, wenn es hochkommt, dann sind maximal noch 20 % reiner deutscher Abstammung im Land der Zipfelmützenträger. Und was sich jetzt schon im Hintergrund leise anbahnt,…na ja lassen wir das….