Ein Spaßvogel wollte wohl offenbar die Mitarbeiter von Briefgold.de zur Weißglut treiben und erreichte sein Ziel. Unter anderem schickte er eine DVD (James Bond „Goldeneye“) und ein Foto, auf dem sein Goldhamster zu sehen ist, zu dem Internet-Goldankäufer. Die Firma reagierte aber nicht.
Als der Witzbold eine „seltene Figurensammlung goldener Hasen“, in Wirklichkeit goldene Lindt-Schokohasen, einschickte, bekam er eine gepfefferte Antwort von Briefgold.de. Die Firma zitiert zum Beispiel die Lexikon-Definition von Gold, da es ihm „offenbar schwer fällt, dieses Konzept zu begreifen“.

„Wir hoffen die Angelegenheit hiermit geklärt zu haben und möchten Sie höflich darum bitten, keine weiteren Gegenstände mehr einzusenden“, so der letzte Satz des Schreibens, der nun auch im Internet landete und bei der Netzgemeinde Hohn und Spott auslöst. Briefgold.de äußerte sich bisher nicht dazu.