Der Migrand im deutschen Land weiß, wie’s zugeht im Großstadtdschungel . Mit Nachrufen auf den alten Mohammel oder seinen Allaheiligen, zum Paarungsverhalten des Großsäugers Mensch oder ans eigene finanzielle Überleben mahnt er ans rauhe Naturrecht.
Also nimmt er das Naturrecht des Stärkeren in seine eigenen Beute erpropten Hände und sichert sein Paarungsverhalten und zu allererst eine Einnahmequelle .
Und so treibt er kleine Kinder oder wehrlose Rentner durch die Straßen, bis ihnen vor Angst der Lecker weit aus dem Äser hängt.
Dann wird kassiert, mit oder ohne Gewalt, kommt auf den eigenen Zustand und die Gegenwehr des Opfers an. Selbst Scheintote werden da aus Frust mal schnell in die Mülltonne gekloppt, nur damit Ali seinen Spaß und frisches Geld hat und den Rest des Tages wieder voller Bier und Weltschmerz abhängen kann und nie mehr im Leben nüchtern werden will.
Das dauert aber nur so lange an, bis er sein neues Opfer ausgemacht hat.
Doch ab und an kommt ihm die Blaue Konkurrenz in den Weg und will ihn verschleppen, da gilt erst recht das Recht des Stärkeren und schon geht es rund in der Natur, die Revierkämpfe sind dann angesagt.
Und weil sich die blauen Kollegen nicht mehr im Revierkampf verheizen lassen wollen reden sie Klartext.
Polizisten beklagen zunehmende Angriffe und fehlenden Respekt. Ein türkischstämmiger Streifenbeamter aus Duisburg erzählt, warum Migranten besondere Probleme bereiten. Multikulti sei gescheitert.
Selbst geringste Anlässe können zu lebensgefährlichen Situationen führen: Verkehrskontrollen, Personenüberprüfungen, Aufnahme von Unfällen, Alltagsgeschäft – überall lauern Gefahren für Beamte.
Die Zahl der beleidigten, bespuckten, getretenen oder geschlagenen Polizisten hat erneut zugenommen, von 10.831 auf fast 12.000.Mehr als 1800 Polizisten wurden dabei verletzt, sechs von ihnen schwer. Alle 50 Minuten wird in NRW ein Polizist Opfer eines Angriffs.
Erich Rettinghaus, Bundesvorstandsmitglied und NRW-Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sieht Sicherheitsbehörden und Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Problem: „Wenn man die Gesetze und Normen, die wir uns für ein geordnetes zwischenmenschliches Zusammenleben gegeben haben, und auch die Institutionen und Staatsorgane ablehnt, dann ist Integration gescheitert“.
In bestimmten Stadtteilen wie in Duisburg-Marxloh können Polizisten nach eigenen Angaben Verkehrsunfälle oft nicht mehr in Ruhe bearbeiten. Rasch umzingeln zwei bis drei Dutzend junge Leute, Türken oder Libanesen, die Beamten, machen Sprüche, drohen, stellen sich in den Weg, filmen mit ihren Smartphones und alarmieren per SMS andere Schaulustige.
Manches Mal musste sich die Polizei zurückziehen, weil sich die Situation zuspitzte und die Verstärkung noch nicht da war. „Es wird zunehmend aggressiv in einigen Stadtteilen. Da überlegt man sich zweimal, ob ein Beamter Verkehrskontrollen macht.
Der Streifenbeamte erlebt immer wieder, dass gerade Türken, Libanesen, Osteuropäer es auf Ärger anlegen, bewusst Regeln brechen und einen großen Hass auf die Polizei hegen. Kalle B. erzählt von Beleidigungen und Drohungen, die Umstehende äußern, von Behinderungen bei der Arbeit. Viele seien „polizeierfahren“ und wüssten, wie weit sie gehen könnten. Polizistinnen hätten es besonders schwer, weil Migranten sich nichts von Frauen sagen ließen.
Die zunehmende Gewalt gegen Polizisten ist seit einigen Jahren ein Thema in den Medien. Neulich hat eine Polizistin aus Bochum das Augenmerk wieder auf die brisante Situation gelenkt. Die 30-jährige Tania Kambouri stammt aus einer griechischen Familie und hat jüngst in der Gewerkschaftszeitung „Deutsche Polizei“ einen spektakulären Leserbrief geschrieben, der auf beachtliche Resonanz stieß. „Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt„, schreibt Kambouri.
Und was ist das Endresultat?
Auch diese Polizisten mit Migrationshintergrund sind nun rassistisch, Islamfeindlich und haben keinen Rückhalt bei der Polizeiführung, der Justiz und erst recht nicht bei der Politik.
Also es bleibt alles beim Alten und Verbrecher mit Migrationshintergrund bekommen noch einen Islam-Bonus oben drauf, weil man will ja tolerant sein und das Experiment der Umvolkung und Islamisierung Europas nicht stören. Außerdem sind dies alles von der Politik hochgelobte Fachkräfte….
April 16, 2014 at 7:08 am
Liebe ACABs, was jammert ihr eigentlich herum? Immerhin seid ihr noch bewaffnet, der dumme Besatzungsbürge darf ja nicht mal mehr ein aufgerolltes Magazin bei sich tragen, schon ein Zahnstocher wird als Waffe gewertet. Und weil ihr Schiss vor den Muguffen habt, wendet ihr euch bei der Schutzgelderpressung (OWIs) dann den Bio-Deutschen zu, denn von denen ist ja kaum Widerstand zu erwarten, trotz ungültiger Gesetze. Und wenn sich Leute noch wie die SA oder linke Antifaprügler aufführen, so wie eure Kollegen in Rosenheim, dann müsst ihr euch nicht wundern, wenn mir euer Leid am Arsch vorbeigeht. Es tut mir lediglich leid um die Redlichen unter euch, mehr nicht.
Entscheidet euch rechtzeitig, auf wessen Seite ihr steht, auch ihr habt Töchter, die den kulturbereichernden Rudelbumsern zum Opfer fallen können oder Söhne, denen es wie Daniel Siefert oder Johnny K. ergehen kann.
April 16, 2014 at 3:47 am
Hat dies auf LichtWerg rebloggt.