Doktor Nobel Preis würde sich im Grabe herum drehen wenn er wüsste wie sein Name und damit verbundene Preise missbraucht werden.
Da würde ihm das Dynamit in der Hose explodieren und dennoch keine Signalwirkung haben.
Die neuesten Verlautbarungen der CSU lassen eher an Satire denken: So gibt es Lob für Ungarns Rechtspopulisten und Julia Timoschenko soll den Friedensnobelpreis erhalten.
In der CSU-Zentrale heißt es, es handele sich nicht um Satire. Sondern wirklich um eine Pressemitteilun.
Peter Gauweiler sagte, es handele sich um ein Statement zum CDU-Europa-Parteitag vom Wochenende.
Vorschlag von Vize-CSU-Chef Christian Schmidt, der ukrainischen Politikerin Julia Timoschenko den Friedensnobelpreis zu verleihen.
„Sie lehnt Gewalt ab“ und habe die friedliche Entwicklung der Ukraine stark gefördert, erklärte Christian Schmidt im Januar. Schon da konnte man das bezweifeln. Inzwischen verkündete Timoschenko, sie würde Russland am liebsten niederbrennen. Schmidt hat seinen Vorschlag dann doch lieber zurückgenommen.
Da Orden und Bomben immer die Falschen treffen hätte ich auch noch einige Vorschläge für die postmortale Verleihung von Friedensnobelpreisen.
Als da wären Pol Pot, Mao Zedeung, Josef Stalin, Idi Amin und Che Guevera.
April 26, 2014 at 2:29 pm
Ich finde es kommt Call genau daran erinnern Sportausstatter
April 26, 2014 at 12:58 pm
Ok
April 24, 2014 at 8:18 am
Wenn bis jetzt nicht, wann müßen die dann gehen?
Längst überfällig!!!!!
April 24, 2014 at 6:55 am
Meine ureigene Meinung: Ach, die Timoschenko-Hure lehnt Gewalt ab, und fordert aber Russen wie Hunde zu erschiessen? Passt wohl nicht, was?!
Der Friedensnobelpreis des Waffenfabrikanten ist den Dreck nicht wert, aus dem er gemacht ist. Hat man ja schon beim schwatten Drohnenmörder Obimbo gesehen .. Oder bei der Drecks-EU, einer Institution, die Genozid mit allen Mitteln fördert, und Kritikern dessen das Maul stopfen will. Es wird Zeit, dass diese Faschos gehen, bevor sie mit Gewalt „gegangen werden“ müssen!