Der ein oder andere von Ihnen wird sich sicherlich auch schon gefragt haben: Sprechen die Asylanten eigentlich mit uns, wenn sie ihre eigentümlichen Geräusche von sich geben. Was steckt hinter der Botschaft „Allahu akbar“, die der frisch importierte aus Libyen oder der Türkei nach seiner Ankunft übermittelt. Obwohl er seit Jahrmillionen Deutschland als sein Land ansieht, bleibt uns seine Sprache fast so fremd wie die des Chinesen.

Was mag das sein „ein Allahu“? Ist damit vielleicht der größte Feind des Frischimportierten, der Schweinebraten oder gar der Deutsche selbst, gemeint?
Wer die Tage mit offenen Augen durch die Lande und Städte fährt, der kann zusehen, wie sich die Importierten vermehren, da sind die Kaninchen ja selbst faule Gesellen.
Doch weil die importierten Musulmanen so Vermehrungsfreudig sind, müßen sie auch irgendwo hin. Noch hausen sie in Bunkern und anderen Verschlägen, doch kommen immer mehr nach, von ihnen, vom Futter und vom lustigen Leben angezogen.
„Allahu akbar“, ruft er den Ahnungslosen zu, wenn er dessen Behausungen erobern will oder zumindest in deren Nähe sein Domizil errichtet.

Doch nicht immer ist das Domizil des musul manisch Veranlagten so willkommen, wie dieser es sich erhofft. So auch in Hamburg Harvestehude.

Im renommierten Wilhelm-Gymnasium Dienstagabend, 20 Uhr: Mehr als 300 Anwohner aus der feinen Sophienterrasse drängeln sich in der Aula.

Die meisten wollen ihrem Unmut Luft machen über die Pläne der Sozialbehörde für das Alster-Asylheim (hat die Stadt für satte 15 Mio. Euro gekauft), das im ehemaligen Kreiswehrersatzamt entstehen soll.

„Was soll das hier?“ „Kompletter Unfug.“ „Schlechte Lösung.“ „Viel zu teuer.“ Schon vor Beginn jede Menge Unverständnis und Wut. Der musste sich vor allem Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke (51, SPD) stellen.

Sevecke: „Sie fragen: Warum hier ein Heim? Ich frage zurück: Warum nicht? Ich will hier keine Reichenbelehrung machen, aber: Andere Stadtteile müssen auch einen Beitrag zur Unterbringung leisten.“


Nachbar Dirk Kessemeier: „Ich bin selber Investor. Sie werden diese Immobilie nie mit Gewinn verkaufen können. Sie streuen den Menschen Sand in die Augen. Für das Geld, das Sie hier ausgeben, könnte man woanders 1000 Flüchtlinge unterbringen.“


Nachbar Markus Wegner (AfD, früher STATT-Partei) in Richtung Behörden: „Haben Sie eigentlich noch alle Tassen im Schrank. Es geht nicht um 1-a-Lage. Hier werden Leute hingesetzt, die sich hier gar nicht wohlfühlen können. Für die ist das doch Isolation.


Ja, da opfert man sich in Hamburg Harvestehude um den einfallenden Menschen ein gutes Leben zu bieten, am besten bei der Unterschicht, den Arbeitslosen und den faulen Säcken die ihr Hartz IV Päckchen schon am Monatsersten versoffen haben. Denn so können die neuen Bewohner mit ihrem „Allahu akbar“ Gebrülle diese Unterschicht im Morgengrauen wecken und ihnen zeigen, wie man mit nichts im Bauch überlebt.
Oder man besucht den tranigen Hartz IV Bezieher und verschafft seinem pansigen Weib etwas warmes im Bauch….

Was tut man nicht alles für die Menschlichkeit, die Menschenwürde und, vorallem dafür, dass es den frisch Importierten an nichts mangelt….

Und so hören wir auch weiterhin aus der Nähe und der Ferne die Botschaft „Allahu akbar“. Ach, und wenn der musul Manische ihn wenigstens auf Deutsch erzählen würde, immerhin die weit verbreitetste Sprache bei uns, nein, er reißt seinen halbgaren Witz auch noch in einer Art chinesisch rückwärts, so daß wir Deutschen am Rande der Moschee tatenlos zusehen müssen, wie er sich über unsere verdutzten Gesichter köstlich amüsiert.