Da veröffentlichten wir erst am 29.Mätz 2014 „Berlin schickt Soldaten in die Ukraine“ und nun das….
Das Frau Merkel, ihres Zeichens oberste Führerin der BRD, den ukrainischen Machthabern am 27.2.2014 erklärte, dass Deutschland für sie in den Krieg ziehen wird.
Soweit so gut!
Kaum zwei Monate später befinden sich deutsche Truppen in der Ostukraine. Wieder erfahren wir nur durch Zufall davon.
Durch Zufall?
Nun – die Gefangennahme deutscher OECD-Beobachter in der Ostukraine ist doch in aller Munde! “Welch ein Gräuel auch”, schäumt die deutsche Kriegspresse in ihren Propagandablättern – und natürlich ist “der Russe” wieder Schuld, vor allem aber “der Putin”.
So jedenfalls schallt es durch den Blätterwald. Nur ein Webportal erlaubt sich einen Fehler: keins der – häufig rechtslastigen – Verschwörungsportale, sondern … “T-online”, der Nachrichtenservice der Telekom. Offensichtlich ist da einem Journalisten der Kragen geplatzt und er hat – mit sehr vorsichtigen Worten – ein wenig die Realität beschrieben .. eine Realität, die ungeheuerlich ist, siehe T-Online:
Die OSZE sei allerdings nicht der Verhandlungspartner für die pro-russischen Kräfte, da es sich bei den Festgehaltenen nicht um Mitglieder der eigentlichen diplomatischen Beobachtermission handle, sagte der Vizechef des OSZE-Krisenpräventionszentrums, Claus Neukirch, im ORF.
Es sei eine bilaterale militärische Mission unter Leitung der Bundeswehr. Die Beobachter seien von der ukrainischen Übergangs-Regierung eingeladen worden. Daher würde die Bundesrepublik die Verhandlungen führen, meinte Neukirch. Gleichzeitig befindet sich noch eine diplomatische OSZE-Mission in der Ukraine.
Hätten die prorussischen Demonstranten diesen Kampftrupp nicht festgesetzt – wir hätten nie davon erfahren. Im Nachhinein wird er als “OSZE-Mission” umgedeutet, doch was dieser Truppen vor Ort wollten, scheint anhand ihrer Ausrüstung klar zu sein: sie wollen Krieg führen – oder entscheidende Schlachten vorbereiten. Lauschen wir weiter den Erkenntnissen der Telekom:
Die Separatisten werfen den Beobachtern Spionage vor. Sie hätten Karten der pro-russischen Straßensperren dabei gehabt, außerdem Waffen und Sprengfallen. “Diese Menschen sind Berufssoldaten – im Unterschied zu einem OSZE-Team, mit dem ich mich vor kurzem normal unterhalten habe”, sagte Separatistenführer Ponomarjow.
Auch die Zusammensetzung dieses “Teams” ist höchst aufschlussreich:
Neben den Deutschen sind je ein Militärbeobachter aus Tschechien, Dänemark, Polen und Schweden dabei, außerdem fünf ukrainische Soldaten.
Während der Spiegel samt Bundesregierung immer noch von gefangen genommenen OSZE-Beobachtern spricht, ist klar: das war eine gemeinsame Militärmission deutscher und ukrainischer Streitkräfte. Eine ungeheure Provokation gegenüber Russland. Während man Putin unverblümt vorwirft, persönlich in der Ukraine für Aufruhr zu sorgen, scheut man nicht davor, Soldaten in das Krisengebiet zu entsenden.
Eine Mission von Berufssoldaten jenseits der Öffentlichkeit in einem hochdramatischen Krisengebiet, ausgestattet mit Waffen, Sprengfallen und speziellem Kartenmaterial – jenseits der friedlichen OSZE-Missionen.
Nehmen wir einfach mal an, die prorussischen Zivilisten hätten übertrieben – und die Leute waren wirklich nicht bewaffnet, wie die Bundesregierung sicher behaupten wird.
Fakt ist: es sind deutsche Berufssoldaten im Ausland unterwegs – in einem höchst umstrittenen Krisengebiet – zusammen mit ukrainischen Militärs, die in dem Konflikt eindeutig einer Partei zuzuordnen sind.
Was sollen die da?
Tipps geben für die Einkesselung einer Großstadt?
Geländesondierungen für zukünftige Operationen großer Natoverbände vornehmen?
Ziele für Luftschläge sondieren?
Warum wurden keine Offiziere von anderen OSZE-Ländern zu dieser Mission eingeladen? Russland ist auch Mitglied dieser Organisation – obwohl Putin schon 2007 auf der Münchener Sicherheitskonferenz schon davor gewarnt hat, dass sich der Charakter dieser Organisation zu ändern beginnt.
Warum reisen die Offiziere nicht als offizielle OSZE-Mission mit den anderen Beobachtern? Warum werden nicht – anstelle von Berufssoldaten – ein paar Zivilisten/Journalisten/Abgeordnete verschiedener Parteien dort zur Klärung der Situation eingesetzt, sondern … Kampftruppen (so jedenfalls wäre eine andere, korrektere Bezeichnung für “Berufssoldaten”).
Liegt hier vielleicht auch der eigentlich Grund dafür verborgen, des selbst russische Anti-Putin-Journalisten nicht nach Kiew gelassen werden, weil sie dort möglicherweise die antirussischen Bestrebungen und die militätische Zusammenarbeit zwischen den teils rechtsextremen Putschisten und der Nato aufdecken könnten?
Beweise für diese Zusammenarbeit brauchen wir jetzt nicht mehr – die sind ganz öffentlich. Eine Abteilung von Natooffizieren ohne direktes OSCD-Mandat war zusammen mit ukrainischen Soldaten in der Krisenregion unterwegs.
Wie viele Natosoldaten befinden sich noch in der Ostukraine?
Und was war nochmal so schlimm an den russischen Soldaten, die man dort vermutete?
Das, was für uns friedliebende Bürger vor Ort heute wichtig ist, ist folgende Beobachtung: Deutsche Kampftruppen sind in der Ostukraine aktiv.
Damit erfüllt Angela Merkel ihr Versprechen:
Deutliche Worte von der Bundeskanzlerin: Europa stehe der Ukraine bei, “wenn es darum geht, Recht und Freiheit zu schützen”, sagte Angela Merkel am Donnerstag in einer Rede in London.
Wie schon mal ausführlich geschildert: sie hat nicht erwähnt, dass sie alles tun will, um den Frieden zu bewahren und Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Sie hat ein Beistandsversprechen abgegeben – und … wie man nun sieht … auch gehalten.
Ach ja – man wird sich vielleicht an dem Begriff “Kampftruppen” stören.
Darf man auch. Gerne. Ich bin Pazifist. Uniformierte Streitkräfte sind für mich allemal Kampftruppen. Sie sind alle zum kämpfen ausgebildet. Ich fühle mich modernen, kriegsfördernden Sprachregelungen, die militärische Konflikte elegant auskleiden, nicht verpflichtet.
Den Kritikern dieser Definition möchte ich zu denken geben, wie sie sich fühlen würden, wenn nordkoreanische Offiziere durch die Bundesrepublik reisen, ausgerüstet mit speziellem Kartenmaterial, Sprengstoff und Waffen. Wir würden sie sofort verhaften, je nach Auftritt der Truppen wäre das sogar als kriegerischer Akt zu deuten.
Ich halte mich außerdem an den üblichen militärischen Sprachgebrauch, siehe Wikipedia:
Kampftruppen sind im militärischen Sprachgebrauch Truppen, die mit dem unmittelbaren Kampf gegen feindliche Truppen beauftragt sind.
Tja – wenn das nicht der Fall sein sollte, wüßte ich schon gerne, was die dann gerade in der Ostukraine wollten … mit speziellem Kartenmaterial, vielleicht auch noch Sprengfallen und Waffen.
Es wäre auch gut, wenn man sie als Kampftruppen behandelte – dann sind sie nämlich ordentliche Kriegsgefangene.
Wollten sie nur spionieren … könnte man sie erschießen. Das macht man so mit Spionen im Krieg – und den haben wir ja, wie die ukrainische Regierung unlängst bestätigte.
(gefunden hier)
Mai 7, 2014 at 4:08 am
Erklär doch mal bitte den Unterschied zwischen Separatisten und Separatisten…
Ich möchte gerne einmal klar sehen.
Schaffst du das?
Mai 7, 2014 at 12:20 am
Der Bericht stimmt insoweit, als es eine OSZE Beobachtergruppe auf Einladung der ukrainischen Regierung war, die keine diplomatische Gruppe aufgrund einer Entscheidung der OSZE war, sondern sich aus Militärs verschiedener Nationen zusammensetzte – dazu hat es wegen der ungenügenden Informationspolitik der deutschen Regierung einige Unklarheiten gegeben. Von deutschen Truppen in der Ostukraine kann bei 4 Soldaten der Bw nun wirklich keine Rede sein; ausserdem war der gesamte Trupp unbewaffnet und offiziell mit Wissen der Regierung unterwegs. Ein gefundenes Fressen für die Separatisten, die ja willkürlich auch andere Gruppierungen festsetzen , wie z.B. westliche Journalisten; z.Z. sollen sich ca. 50 Gefangene in deren Händen befinden. Ob es nun klug war oder reine Naivität, diese Gruppe in das unberechenbare Krisengebiet Ostukraine zu schicken, wird sicher noch diskutiert werden. Je nach politischer Ausrichtung und Kompetenz der Diskutanten wird man dann wieder was hören von NATO Agenten und bewaffneten Kampftruppen oder von einer ganz normalen Militär Beobachterkommission – warten wir das doch mal ab ohne Schaum vor dem Mund.
Mai 6, 2014 at 12:17 am
Mag sein, aber wie sich herausstellte, stimmt der Bericht
Mai 5, 2014 at 11:56 pm
Bei diesem Titel lacht man sich schlapp…die Quelle ist ein echter Expertenbeitrag :-).
April 28, 2014 at 12:37 pm
Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.
April 28, 2014 at 10:04 am
Die gefangenen angeblichen OSZE-Mitarbeiter haben nichts mit der OSZE zu tun. Die Gruppe besteht aus Militärpersonal aus Tschechien, Schweden, Dänemark, Polen und Deutschland, unter der Führung der Bundeswehr, begleitet von fünf ukrainischen Soldaten. Die deutschen Soldaten kommen vom Zentrum für Nachrichtenwesen der Bundeswehr (ZNBw), darunter ein Oberst Axel Schneider. (Mehr hier bei freeman).
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/04/ostkraine-keine-osze-beobachter.html
Was die westlichen Medien lauthals berichten ist FALSCH!
Tatsächlich handelt es sich um eine gemeinsame europäische-ukrainische militärische Beobachtermission, die mit der OSZE nichts zu tun hat, sondern auf Einladung des Putsch-Regimes in die Ostukraine geschickt wurde. Das sagt Claus Neukirch von der OSZE in einem Interview mit dem ORF.
http://tvthek.orf.at/program/ZIB-24/1225/ZIB-24/7837001/Gespraech-mit-Claus-Neukirch-von-der-OSZE/7837005
SchweizMagazin meint, die Weltbrandstifter sind jetzt in Europa angekommen. „Unser europäischer Friede dürfte seit der Ukraine endgültig vorbei sein. Die amerikanischen Weltbrandstifter haben jetzt ihr Feuer der Zerstörung in Europa entfacht.“
http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/19174-Weltbrandstifter-Europa-angekommen.html
Wann erreicht die Fülle der erschreckenden Wahrheiten so viele Menschen, dass eine kritische Masse für eine Veränderung erreicht ist? Auch in diesem aufrüttelnden (leider technisch nicht sehr guten) Video wird diese Frage gestellt.
http://www.zwissle.com/viewupdate.php?id=603
Hauptquelle: http://saarbruecker-homepage.de/einfach-easy/item/471-der-krieg-kommt-nicht-der-krieg-ist-laengst-da
“Wir befinden uns in einem Informationskrieg, und jeder, der über Zugang zum Netz verfügt, befindet sich an der Front.”
Daniele Ganser
http://de.wikipedia.org/wiki/Daniele_Ganser
http://www.danieleganser.ch/
April 28, 2014 at 3:50 am
USA schicken ihre Vasallen in die Ukraine um das Feld eines Krieges zu bestellen.
Die OSZE Lügen der Kriegsministerin Ursula von der Leyen
Die deutsche Bundesregierung tut zur Zeit alles um Krieg mit Russland zu bekommen und damit den Befehlen der USA zu gehorchen. Neuester Streitgrund ist eine bilaterale Militärkommission die in Zusammenarbeit mit der Putschregierung in Kiew mit dem Verifikationszentrums der Bundeswehr unter dem Deckmantel einer OSZE Mission in das von Aufständischen regierte Gebiet der Stadt Slowjansk in der Ukraine eingedrungen sind und erwischt wurden. Die Aufständischen haben diese Leute als Spione festgesetzt, was sie ja auch zweifellos sind.
Solche Missionen dienen immer dazu, die Lageeinschätzung für kommende Angriffe zu vervollkommen und der von den Aufständischen eingesetzte Bürgermeister der Stadt, Wjatscheslaw Ponomarjow, tut gut daran diese Leute nicht sofort wieder freizulassen, da sie ihr Wissen sofort der Nationalgarde die ja weitgehend identisch mit den Streitkräften des Rechten Sektors ist oder der Armee der Putschregierung mitteilen würden und damit die Stadt völlig jedem Schutz berauben würde.
Wenn überhaupt können diese Agenten erst dann freigelassen werden, wenn die Verteidigungsmaßnahmen so umstrukturiert wurden, das deren Wissen nichts mehr wert ist. Der Vizechef des OSZE-Krisenpräventionszentrums, Claus Neukirch, hat gegenüber der ORF auch sehr deutlich gemacht, dass die OSZE zwar versuchen wird Kontakt mit den Gefangenen aufzunehmen, aber selbstverständlich kein Verhandlungspartner für das weitere Verfahren mit den Agenten ist.
Herr Steinmeier von der Verräterpartei SPD hat selbstverständlich Russland aufgefordert sich für die Freilassung der OSZE Mitarbeiter einzusetzen, obwohl er als deutscher Außenminister natürlich weiß, dass es sich eben nicht um OSZE Mitarbeiter sondern um Militäragenten aus der Nato und ihre Begleiter von der Putschregierung in Kiew handelt. Die Systemmedien folgen natürlich dieser Darstellung.
Das die Politiker von CDU, CSU, SPD und Grünen ebenfalls in dieses Horn stoßen umeinen weiteren Kriegsgrund zu bekommen ist klar. Was aber ausgerechnet Wolfgang Gehrcke, den stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Bundestag dazu treibt diesen Unfug auch noch zu unterstützen, ist einfach nicht mehr zu erklären. Will die LINKE, nachdem sie schon die meisten ihrer ursprünglichen Positionen aufgegeben hat, jetzt auch noch zum Kriegstreiber werden?
Ursula von der Leyen hat sehr bewusst einen zündenden Funken in eine leichtendzündliche Situation geworfen. Sie will den Krieg. Sie will ihn unbedingt, wie ihr Vater ein Atomendlager in Niedersachsen wollte um die DDR zu bestrafen. Diese Frau muss gestoppt werden, genau wie diese ganze Bundesregierung. Frau von der Leyen hat bewusst dabei mitgeholfenVorbereitungen für einen Angriffskrieg zu treffen. Das ist nach unserer Gesetzeslage strafbar. Wo bleibt da die Staatsanwaltschaft, die endlich Ermittlungen aufnimmt?
Jeder Staatsanwalt auf dem Gebiet Deutschlands ist vollautomatisch zuständig. Es gibt keine Ausrede mehr. Wenn die Staatsanwälte jetzt nicht handeln, machen sie sich mitschuldig. Dann sind sie automatisch mit an der Vorbereitung eines Angriffskrieges beteiligt und gleichzeitig teilen sie der Bevölkerung dadurch mit, das Recht und Gesetz eben nur für die kleinen Leute gelten, während die Großen sogar Kriege vom Zaun brechen dürfen.
Das aber würde jedes Gesetz in diesem Land automatisch aufheben.
April 28, 2014 at 3:23 am
Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Das selbe Spiel in Jugoslawien und auch in Libyen, siehe IRAK und anderswo, MAD und BND, Bundeswehr sind nicht Kriegsteilnehmer, aber sie helfen den NSA und VS um deren Aufklärung zu besseren Ergebnissen zu bringen! Klar, Aussehen und Tarnung, klappt mit Migratten besser, als mit dem jiddischen Gesicht fettgefressener Jungs aus VS und Israel! Zudem, wer ist schon Bortsch, wie Ukrainer und kann deren Sprache! Alles Haupgewinne, wie auch die Dankbarkeit für das neue Leben in der sogenannten „Heimat“ Deutsches Reich“!Alle Warnungen und Warner in den Wind geschrieben und Aufrechte in den Knast gebracht! Siehe Kenner Egon Tech mit unhaltbaren Vorwürfen einsitzend! Glück, Auf, meine Heimat!