Was passiert, wenn ein Täter zum Opfer wird?
Ganz einfach, dann muss zwangsläufig das Opfer zum Täter werden. Und wo kann man diese Schuldumkehr am besten bewerkstelligen?
Genau, in der Bunten Bananenrepublik Deutschland.
Da fliegt ein junger Mann, mit Migrationshintergrund, als Austauschschüler in die USA und will dort ein Jahr leben. Soweit so gut, wer wünscht sich das nicht?
Doch man ist ja nun seine eigene Kültür gewohnt und man ist auch gewohnt, dass andere sich dieser anzupassen haben oder als Nazi gelten.
So ausgestattet flog nun ein gewisser Diren Dede in die USA, in den Bundesstaat Montana und lebte sich dort in Missoula ein.
Laut den Aussagen seiner dortigen Lehrer und Mitschüler war er sehr beliebt und seine „Kultur“ bereicherte nicht nur die Schulgemeinschaft, sondern auch die Ortschaft.
Was versteht man eigentlich unter „bereicherte“???
Verhielt er sich wie in Deutschland, als Herrenmensch, dem alle Türen zu jederzeit offen stehen und wo man sich nehmen kann was man will?
Fakt jedenfalls ist, dass die Einbrüche in der Gegend seit seiner Ankunft zunahmen und er ziemlich oft mitten in der Nacht auf Streifzüge ging.
So geschah es auch in einer Samstagnacht. Er drang in die Garage von Marcus Kaarma ein, um angeblich nach „Getränken“ zu suchen. Doch was suchte der ehrenwerte durstige Diren tatsächlich?

Wie man auf diesem bild der Überwachungskamera sieht, hatte der Türke für seinen mitternächtlichen „Spaziergang“ in dieses, nur 2 Querstraßen, vom Haus seiner Gasteltern gelegene Wohnviertel extra eine Taschenlampe mitgenommen, um im Falle plötzlich auftretenden Durstes in fremden Garagen „nach Getränken zu suchen“.
In den meisten Bundesstaaten der USA gilt das sogenannte „Castle Law“ und das besagt, dass der Besitzer sein Haus und sein Land mit Gewalt verteidigen darf. Dazu gehört auch der Einsatz von Schusswaffen.
Hinweisschilder wie „We don`t dial 911“ oder „Trespassers will be shot dead“, die man häufig westlich des Mississippi findet, sollten Hinweis genug sein.
Und wenn man solche Warn- und Hinweisschilder missachtet, dann….
Ja, liebe Türken, bleibt lieber in der guten BRD, da kann sich jeder mit Migrationshintergrund nehmen was er will, und wenn man sich dagegen wehrt, zum Beispiel mit Schusswaffen, so wird dem Raubopfer der Prozess gemacht!
Mai 8, 2014 at 7:29 am
Offenkundig ist gleich Wahrheit.
Wenn ein Angeklagter vor Gericht sich verteidigt mit dem Argument,er habe nicht gewusst das Wasser nass ist,dann ist das nicht strafbar sondern das wird vom Gericht als Verteidigungsargument des Angeklagten ignoriert oder besser gesagt abgelehnt,denn es gilt als Offenkundig das Wasser nass ist,da es jeder Mensch aus eigener Erfahrung weiss.
Offenkundig hat es sich in der Migrantenwelt noch nicht herum gesprochen, dass in anderen Ländern andere Gesetze und andere Rechte für die Bürger herrschen und diese sich nicht an die eingebildeten Gesetze der Invasoren, in diesem Fall den Besitzvorstellungen eines Jungtürken, anpassen und ihn fragen, wie sie das Opfer verurteilen sollen so wie es in der BRD der Fall ist.
Mai 7, 2014 at 11:27 pm
Heute kann man in der Süddeutschen lesen, dass Diren Dede wohl nicht zum ersten Mal eine Garage nachts „besucht“ hat. Da gibts den Sport „garage hopping“ quasi als Mutprobe, um auch Alkohol zu klauen. Da wird sich morgen sicherlich die Türkische Gemeinde unter Führung von Herrn Kolat lautstark wegen Diffamierung beschweren…Das ändert einiges am Bild des Opfers – aber sicher nicht am Bild des Schützen.
Mai 5, 2014 at 11:36 pm
Sehr richtig, Fustus.
Aber wie würden wie deutschen Medien berichten, wenn der Türkenlümmel den Hausbesitzer erschossen hätte?
Wäre es dann Notwehr, weil er beim Einbruch, und nichts anderes war es, überrascht wurde?
Oder wäre es sein Recht gewesen, eben weil er Angst hatte erwischt zu werden?
Wie würden die Medien berichten, wenn der Türkenlümmel in den USA zu Lebenslänglich oder gar zur Todesstrafe verurteilt worden wäre, wäre er dann immer noch Opfer?
Wer auf fremde Grundstücke geht und in die Garage einbricht, auch wenn diese offen steht, ist in den USA selber schuld, wenn sein Abschied bleihaltig ausfällt.
Mai 5, 2014 at 11:28 pm
Diren Dede ist natürlich ein Opfer vollkommen idiotischer US-amerikanischer Waffengesetze in einem Land, dass seit Eroberung des Wilden Westens und einem Genozid an den Eingeborenen den Waffenbesitz zum göttlichen Recht erkoren und dieses Recht in einem Zusatz zur Verfassung verankert hat. Aber unabhängig von diesem Irrsinn und der Resistenz der amerikanischen Gesellschaft gegenüber den katastrophalen Auswirkungen dieser Haltung…was zum Teufel hat dieser Bengel nachts auf einem fremden Grundstück und in einem fremden Gebäude überhaupt zu suchen? Er ist einem schiessgeilen 29-Jährigem zum Opfer gefallen, der Eindringlinge abknallen wollte – warum aber liest man kaum etwas über das unbefugte Eindringen des Austauschschülers in den Medien? Und noch etwas kommt mir in den Sinn…wie integriert ist eigentlich eine türkische Familie, die hier seit mindestens 21 Jahren lebt (die Tochter ist auch hier geboren), wenn der Sohn in der Türkei beerdigt werden muss?
Mai 3, 2014 at 3:02 pm
Na um MItternacht klingeln das wäre wohl zu rücksichtslos, der junge Austausch Schüler hatte ja schließlich Manieren,
Mai 2, 2014 at 2:30 pm
Hallo Indexexpurgatorius,
es wäre nett wenn Du mal mit fibd@gmx.at Kontakt aufnehmen könntest.
Wir versuchen ein Netzwerk zu knüpfen.
Gruß
50Pf
Mai 2, 2014 at 2:28 pm
Hat dies auf Föderation Inkorrekter Blogger Deutschlands rebloggt.
Mai 2, 2014 at 8:43 am
Wenn dieser ehrenwerte, kulturbereichernde Austauschschüler Durst hatte, warum hat er nicht einfach irgendwo geklingelt und nach Wasser gefragt…
Ach so, war ja nur eine Schutzbehauptung. Übrigens sollte jeder Einbrecher und anderer Abschaum damit rechnen, wenn er irgendwo unbefugt kulturbereichert, dass es evtl. in einem Zinksarg herausgetragen werden muss….
Mai 2, 2014 at 8:05 am
Genau so was ähnliches dachte ich mir bereits. Keinem „normalen“ Menschen würde doch im Traum einfallen, mitten in der Nacht in eine fremde Garage zu gehen, scheißegal aus welchen Gründen.