Was machen mit Asylanten, die andere abstechen, mit Drogen dealen, rauben, einbrechen den Staat erpressen, oder irgendwelche Gebäude wie Rathäuser erstürmen wollen?

In der BRD sind es dringend benötigte Fachkräfte, welche den Wohlstand, die Rente und das BIP sichern und steigern.

In anderen Ländern sieht man es nicht so, da nennt man sie schlicht und ergreifend Verbrecher, was sie auch sind.
Und darum werden dort auch entsprechende Maßnahmen ergriffen, wie in Ungarn zum Beispiel.
Davon konnte sich SVP-Nationalrat Heinz Brand ein Bild vom Umgang mit Ayslbewerbern an der EU-Außengrenze machen.

„Die Asylheime sind mit vier Meter hohen Zäunen und Stacheldraht umzäunt, werden videoüberwacht, und ein Zutritt unbefugter Dritter ist ausgeschlossen, ebenso der freie Ausgang“, sagte er.

Für die Schweiz fordert Brand nun ein ähnliches System: „Genau das brauchen wir auch flächendeckend in allen Asylzentren in der Schweiz, um das Land weniger attraktiv zu machen.“ Brands Plan sieht ein zweistufiges System vor: Für „unproblematische Asylsuchende“ soll es umzäunte Unterkünfte mit Videoüberwachung geben. Ein Verlassen des Geländes wäre dann nur mit vorheriger Abmeldung möglich.

Bei renitenten Asylbewerbern will Brand härter durchgreifen: „Hier plädiere ich für ein absolutes Einschließen der Insassen. Niemand darf rein, niemand raus.“ Nur so könne man Akzeptanz bei den Gemeinden erreichen. „Keine Gemeinde ist bereit, ein Heim mit problematischen Asylsuchenden zu akzeptieren, die freien Ausgang haben“, so Brand.

Natürlich gibt es auch Gegenstimmen, aber grade von Amnesty International? Dieser verein kritisiert ja selbst Länder, in denen Asylsuchende in Villen untergebracht und Verbrecher noch mit extra Geldzahlungen bedacht werden.
So äußerte sich dann auch Denise Graf von Amnesty International:

„Auf keinen Fall darf es präventive Haft geben oder Inhaftierung aufgrund von sogenannter Renitenz. Eine geschlossene Unterbringung ist nur dann gerechtfertigt, wenn sich ein Asylsuchender etwas hat zuschulden kommen lassen und es einen richterlichen Beschluss gibt.“

Eine Organisation voller Gutmenschen kritisiert, dass man Asylsuchende nur einsperren darf, wenn diese sich etwas zuschulden kommen ließen und es einen richterlichen Beschluss gibt? Kritisierten diese nicht auch, dass inhaftierte Asylsuchende und Migranten in deutschen Luxusknast nicht luxuriös genug untergebracht seien, über den Umgang mit Kriminellen, insbesondere darüber, dass zuviel Migranten einsässen, auch das die Straftaten steigen?

Soll man Amnesty International eigentlich noch ernst nehmen oder eher als ein Haufen Schießbudenfiguren betrachten?