Diese jungen Menschen mit ihrer Lebensfreude und Kultur….hat Tradition.
Und diese „Kultur“ und „Tradition“ wird uns durch die Presse – auch die der MSM – fein säuberlich serviert, frei nach dem Motto „Unseren täglich Islam gib uns heute!“

Es könnte eines der schlimmsten Massaker in der Schreckensgeschichte der Boko Haram sein. Bis zu 500 Menschen wurden getötet. Unter ihnen Jungen und Babys. Häuser und Kirchen wurden niedergebrannt.

Die Extremistengruppe Boko Haram soll bei neuen Angriffen im Nordosten Nigerias bis zu 500 Menschen getötet haben. Augenzeugen berichteten am Donnerstag, die schwer bewaffneten Islamisten hätten am Dienstagabend vier Siedlungen überfallen, Männer, Jungen und sogar Babys getötet und sowohl Häuser als auch Moscheen und Kirchen niedergebrannt. Bestätigt sich die Opferzahl, wären es die blutigsten Boko-Haram-Attacken seit Beginn ihres Aufstands vor fünf Jahren.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) verurteilte „den Terror von Boko Haram in Nigeria in aller Schärfe“. In einem Telefonat mit seinem nigerianischen Kollegen Aminu Wali habe er „unser tiefes Mitgefühl für die Familien der Opfer“ zum Ausdruck gebracht, erklärte das Auswärtige Amt am Donnerstag.

Schätzungen zufolge wurden durch die Boko-Haram-Offensive mehr als drei Millionen Nigerianer aus ihrer Heimat vertrieben. Nach UN-Angaben vom Donnerstag kommen täglich 800 Flüchtlinge hinzu.

Und weil es so schön Kulturell und Traditionell ist gehört der Islam seit Wulff nach… äääh zu Deutschland. Und damit dies auch noch gefestigt ist, wurden in Bremen und Hamburg Staatsverträge mit dem Islam geschlossen.
Aber weil man ein Land nun nicht unbegrenzt dehnen kann um noch mehr Menschen aufzunehmen, kam man nun in der Brüsseler EU Kommission zu der Wahnsinnsidee, dass man dann einfach Albanien in die EU aufnimmt, so gehört der Islam also dann auch in die EU!
Und nicht nur deswegen, sondern Albanien hat eine wunderbare Kultur, die so manchen Gutmenschen das Herz vor Freude in die Hände klatschen lässt.

Finger für Finger, Blut für Blut: So lautet das Gesetz, für das viele Albaner zu töten bereit sind. Mitten in Europa kostet die Tradition der Blutrache noch heute viele Männer das Leben. Seit es jetzt erstmals ein junges Mädchen traf, versinkt die Region in Gewalt.

Selbst eine lebenslange Haftstrafe würde die Schuld nicht tilgen. Zumindest nicht nach den Gesetzen des Kanun, des albanischen Gewohnheitsrechts, das auf den Fürsten Lek Dukajini zurückgeht. Seit dem 15. Jahrhundert wurde der Kanun in den Schluchten des Balkans weitergegeben, mündlich, von Generation zu Generation. So blieb die tödliche Regel lebendig: „Blut geht nie verloren.“

Die EU nähert sich einem neuen Zeitalter, dem Zeitalter der Barbaren und ihren mörderischen Riten. Dunkle Zeiten stehen den Menschen bevor, wenn sie Brüssel weiterhin Demokratie und Einwanderunsparadies spielen lassen