Wem gehört der Görlitzer Park, der Alexanderplatz und andere Flächen in der BRD?
Nun, den Deutschen auf jeden Fall nicht, denn nun wird in Hamburg das Selbe gemacht, was man schon sehr erfolgreich in anderen Städten der Bunten Bananenrepublik Deutschland praktizierte.

Beißender Gestank, Matratzen liegen herum, in den Büschen hängt Toilettenpapier, überall Wäsche.
Und mittendrin Zelte – echte Zelte! Mehrere Dutzend Osteuropäer haben direkt am Jüdischen Friedhof ein Lager aufgeschlagen – völlig illegal! Und die Behörden gucken hilflos zu.

An der Straße parken Transporter und klapprige Familienautos mit Kennzeichen aus Bulgarien und Rumänien. Daneben hat der Bezirk ein Dixi-Klo aufgestellt. Die Anwohner sind genervt vom Gestank und dem heruntergekommenen Anblick. „Ich würde da nicht schlafen wollen“, sagt Nils K. (32). Andere Anlieger haben die sehr begehrten „Fachkräfte“ im Hausflur angetroffen, fürchten Einbrüche.

Das Belagern der Parkanlage ist verboten, bestätigt Bezirksamt-Sprecher Nils Fischer. Doch die Mühlen zwischen Bezirk und Stadt mahlen langsam. „Wir wollen die Leute nicht einfach verdrängen, sonst sitzen sie in ein paar Tagen im nächsten Park“, sagt Fischer. Klingt wie eine Bankrotterklärung.

Ein herzliches Willkommen an die begehrten Fachkräfte, welche bekanntlich einen höheren Bildungsgrad haben als die deutsche Bevölkerung.
Nun muss Hamburg nur noch für das Wohlbefinden der Fachkräfte sorgen und sie neben Essen auch noch mit ausreichend Geld versorgen und ein paar Forderungen hier und da erfüllen und schon klappt es auch mit der Integration… äääh Unterordnung der Einheimischen unter die neuen Herren des Landes.

Achso, die Fachkräfte sollten nicht vergessen ihre Clan-Fahne zu hissen, damit das Terrain als abgesteckt gilt und für Deutsche ein deutliches Zeichen zum „Betreten verboten“ gesetzt ist.